{"id":"0d1161b26dee82764b98c6ad9dd2b64a","file_name":"KGVS-20071210-C1-07-127-20140211-331-ZWR-2008-239-241.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2007-12-10","date_publication":"2014-02-11","date_file_modification":null,"object_code":"331","case_number":{"id":"C1 07 127","text":"C1 07 127"},"case_instance":{"id":3,"text":"Z1 Zivilrecht ordentlich"},"case_year":2007,"case_increment":127,"is_zwr":true,"zwr_year":2008,"zwr_page_start":239,"zwr_page_end":241,"page_count":3,"legal_nature":{"id":69,"text":"SchKG mit materieller Wirkung"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":4789,"text":"KENNTNIS"},{"id":4845,"text":"KLAGE"},{"id":4860,"text":"KLÄGER"},{"id":5231,"text":"LAIE"},{"id":6724,"text":"PROZESSVERTRETUNG"},{"id":6875,"text":"RECHTSANWALT"},{"id":7673,"text":"SISTIERUNG DES VERFAHRENS"},{"id":7740,"text":"SORGFALT"},{"id":8524,"text":"TREU UND GLAUBEN"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9738,"text":"VORINSTANZ"},{"id":9981,"text":"WIDERKLAGE"},{"id":10052,"text":"WIRKUNG"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"101","law":{"systematic_id":"101","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de","title":"Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft","abbreviation":"BV"}},{"id":"272","law":{"systematic_id":"272","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de","title":"Schweizerische Zivilprozessordnung","abbreviation":"ZPO"},"articles":{"art_264":{"art_id":"art_264","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_264","title":"Art. 264 Sicherheitsleistung und Schadenersatz","content":"<article id=\"art_264\"><a name=\"a264\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_264\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_264\" routerlink=\"./\"><b>Art. 264</b> Sicherheitsleistung und Schadenersatz </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Ist ein Schaden für die Gegenpartei zu befürchten, so kann das Gericht die Anord­nung vorsorglicher Massnahmen von der Leistung einer Sicherheit durch die gesuchstellende Partei abhängig machen.</p><p> Die gesuchstellende Partei haftet für den aus einer ungerechtfertigten vorsorglichen Massnahme erwachsenen Schaden. Beweist sie jedoch, dass sie ihr Gesuch in guten Treuen gestellt hat, so kann das Gericht die Ersatzpflicht herabsetzen oder gänzlich von ihr entbinden.</p><p> Eine geleistete Sicherheit ist freizugeben, wenn feststeht, dass keine Schaden­ersatzklage erhoben wird; bei Ungewissheit setzt das Gericht eine Frist zur Klage.</p></div></article>"},"art_266":{"art_id":"art_266","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_266","title":"Art. 266 Massnahmen gegen Medien","content":"<article id=\"art_266\"><a name=\"a266\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_266\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_266\" routerlink=\"./\"><b>Art. 266</b> Massnahmen gegen Medien </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Gegen periodisch erscheinende Medien darf das Gericht eine vorsorgliche Mass­nahme nur anordnen, wenn:</p><dl><dt>a.</dt><dd>die drohende Rechtsverletzung der gesuchstellenden Partei einen besonders schweren Nachteil verursachen kann;</dd><dt>b.</dt><dd>offensichtlich kein Rechtfertigungsgrund vorliegt; und</dd><dt>c.</dt><dd>die Massnahme nicht unverhältnismässig erscheint.</dd></dl></div></article>"},"art_34":{"art_id":"art_34","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_34","title":"Art. 34 Arbeitsrecht","content":"<article id=\"art_34\"><a name=\"a34\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_34\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_34\" routerlink=\"./\"><b>Art. 34</b> Arbeitsrecht </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Für arbeitsrechtliche Klagen ist das Gericht am Wohnsitz oder Sitz der beklagten Partei oder an dem Ort, an dem die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer gewöhn­lich die Arbeit verrichtet, zuständig.</p><p> Für Klagen einer stellensuchenden Person sowie einer Arbeitnehmerin oder eines Arbeitnehmers, die sich auf das Arbeitsvermittlungsgesetz vom 6. Oktober 1989 stützen, ist zusätzlich das Gericht am Ort der Geschäftsniederlassung der vermit­telnden oder verleihenden Person, mit welcher der Vertrag abgeschlossen wurde, zuständig.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d151525e718\"> <a href=\"eli/cc/1991/392_392_392/de\" routerlink=\"./\">SR <b>823.11</b></a></p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":3330,"title":"BGE 127 II 198","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-198%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Internationale Rechtshilfe in Strafsachen und kantonales Strafverfahren; Akteneinsicht; <span class=\"artref\">Art. 80e IRSG</span>.  <div class=\"paratf\">Der Entscheid über die Einsicht in die Akten eines kantonalen Strafverfahrens ist mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten, wenn dieser Entscheid die Beurteilung des konnexen Rechtshilfegesuchs direkt beeinflusst (E. 2a). </div>\n<div class=\"paratf\">Umwandlung der staatsrechtlichen Beschwerde in eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde (E. 2b-d). Begriff des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 80e lit. b IRSG</span> (E. 2b). </div>\n<div class=\"paratf\">Vorliegend sind das Rechtshilfeverfahren und das Strafverfahren derart miteinander verknüpft, dass die nach kantonalem Recht erteilte unbegrenzte Bewilligung des Rechts zur Einsichtnahme in die Akten des Strafverfahrens im Rahmen des Rechtshilfeverfahrens einen Verstoss gegen wesentliche Grundsätze des IRSG darstellt (E. 4). </div>\n</div>"},{"id":6214,"title":"BGE 117 IA 119","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-IA-119%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 4 BV</span>; formelle Rechtsverweigerung, Vertrauensschutz.  <div class=\"paratf\">Kann allein schon aufgrund eines einzigen Urteils berechtigtes Vertrauen in eine Praxis entstehen? 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Da Art. 363 der Genfer ZPO nicht in klarer Weise das Säumnisurteil bei einem Entscheid betreffend Eheschutzmassnahmen ausschliesst und damit auch nicht die Einsprachemöglichkeit, konnten sich die Partei und deren Bevollmächtigter darauf verlassen, dass dieses irrtümlicherweise von der Behörde angegebene Rechtsmittel zur Verfügung steht. Umdeutung der irrtümlichen Rechtsvorkehr? (E. 3). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[],"metadata_lex_vs":[],"metadata_lex_rvj":[]}