{"id":"151f608498d427b566a4b2ee42b51944","file_name":"TCVS-20240611-P2-24-41-20240930-799.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2024-06-11","date_publication":"2024-09-30","date_file_modification":null,"object_code":"799","case_number":{"id":"P2 24 41","text":"P2 24 41"},"case_instance":{"id":5,"text":"S2 Strafrecht anderes"},"case_year":2024,"case_increment":41,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":6,"legal_nature":{"id":128,"text":"Diverses"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":482,"text":"ALV"},{"id":518,"text":"ANALOGIE"},{"id":582,"text":"ANKLAGE"},{"id":583,"text":"ANKLAGEERHEBUNG"},{"id":639,"text":"ANSPRUCH AUF RECHTLICHES GEHÖR"},{"id":662,"text":"ANTIZIPIERTE BEWEISWÜRDIGUNG"},{"id":883,"text":"AUFLAGE(VERLAGSWESEN)"},{"id":926,"text":"AUSDRÜCKLICH"},{"id":1037,"text":"AUSSICHT"},{"id":1241,"text":"BEHÖRDE"},{"id":1338,"text":"BERUF"},{"id":1381,"text":"BESCHIMPFUNG"},{"id":1394,"text":"BESCHULDIGTER"},{"id":1546,"text":"BEWEIS"},{"id":1556,"text":"BEWEISMITTEL"},{"id":1571,"text":"BEZIRK"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":2448,"text":"EIGENTUM"},{"id":2585,"text":"EINZELRICHTER"},{"id":2661,"text":"ENDENTSCHEID"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2783,"text":"ERGÄNZUNG"},{"id":2870,"text":"ERSTE INSTANZ"},{"id":2915,"text":"EU"},{"id":3264,"text":"FLUGHAFEN"},{"id":3341,"text":"FRANZÖSISCH"},{"id":3370,"text":"FREISPRUCH"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":3568,"text":"GELDSTRAFE"},{"id":3695,"text":"GERICHTSSCHREIBER"},{"id":3814,"text":"GESUNDHEITSWESEN"},{"id":3880,"text":"GLAUBWÜRDIGKEIT"},{"id":3906,"text":"GRAD"},{"id":3948,"text":"GRUND"},{"id":4045,"text":"HAFTSTRAFE"},{"id":4390,"text":"INDIZ"},{"id":4542,"text":"INZIDENZVERFAHREN"},{"id":4552,"text":"IRRTUM"},{"id":4653,"text":"KANTON"},{"id":4657,"text":"KANTONALE BEHÖRDE"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":4789,"text":"KENNTNIS"},{"id":5169,"text":"KROATISCH"},{"id":5494,"text":"MAGISTRAT"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5782,"text":"MONAT"},{"id":5878,"text":"NACHRICHTEN"},{"id":6235,"text":"ORT"},{"id":6540,"text":"POLIZEI"},{"id":6587,"text":"PRÄAMBEL"},{"id":6813,"text":"RASSENDISKRIMINIERUNG"},{"id":6875,"text":"RECHTSANWALT"},{"id":7281,"text":"SACHRICHTER"},{"id":7534,"text":"SCHWEIZERISCHE STRAFPROZESSORDNUNG"},{"id":7676,"text":"SITTEN"},{"id":7808,"text":"SPIEL"},{"id":7851,"text":"SPRACHE"},{"id":7887,"text":"STAATSANWALT"},{"id":8084,"text":"STRAFBEFEHL"},{"id":8143,"text":"STRAFE"},{"id":8155,"text":"STRAFPROZESS"},{"id":8290,"text":"TAG"},{"id":8406,"text":"TERMIN"},{"id":8408,"text":"TERRAIN"},{"id":8469,"text":"TOD"},{"id":8729,"text":"ÜBERSETZER"},{"id":8793,"text":"UMSTÄNDE"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9132,"text":"VERFAHRENSBETEILIGTER"},{"id":9181,"text":"VERHALTEN"},{"id":9279,"text":"VERORDNUNG"},{"id":9452,"text":"VERSCHULDEN"},{"id":9561,"text":"VERTRETENER"},{"id":9562,"text":"VERTRETER"},{"id":9579,"text":"VERURTEILTER"},{"id":9861,"text":"WALLIS"},{"id":9947,"text":"WERT"},{"id":10052,"text":"WIRKUNG"},{"id":10191,"text":"ZEUGE"},{"id":10194,"text":"ZEUGUNG"},{"id":10229,"text":"ZIVILSTAND"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"101","law":{"systematic_id":"101","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de","title":"Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft","abbreviation":"BV"}},{"id":"311.0","law":{"systematic_id":"311.0","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de","title":"Schweizerisches Strafgesetzbuch","abbreviation":"StGB"},"articles":{"art_47":{"art_id":"art_47","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_47","title":"Art. 47","content":"<article id=\"art_47\"><a name=\"a47\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_47\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_47\" routerlink=\"./\"><b>Art. 47</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Das Gericht misst die Strafe nach dem Verschulden des Täters zu. Es berücksichtigt das Vorleben und die persönlichen Verhältnisse sowie die Wirkung der Strafe auf das Leben des Täters.</p><p> Das Verschulden wird nach der Schwere der Verletzung oder Gefähr­dung des betroffenen Rechtsguts, nach der Verwerflichkeit des Handelns, den Beweggründen und Zielen des Täters sowie danach bestimmt, wie weit der Täter nach den inneren und äusseren Umständen in der Lage war, die Gefährdung oder Verletzung zu vermeiden.</p></div></article>"}}},{"id":"312.0","law":{"systematic_id":"312.0","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de","title":"Schweizerische Strafprozessordnung","abbreviation":"StPO"},"articles":{"art_177":{"art_id":"art_177","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_177","title":"Art. 177","content":"<article id=\"art_177\"><a name=\"a177\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_177\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_177\" routerlink=\"./\"><b>Art. 177</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Die einvernehmende Behörde macht die Zeugin oder den Zeugen zu Beginn jeder Einvernahme auf die Zeugnis- und die Wahrheitspflichten und auf die Strafbarkeit eines falschen Zeugnisses nach Artikel 307 StGB aufmerksam. Unterbleibt die Belehrung, so ist die Einvernahme ungültig.</p><p> Die einvernehmende Behörde befragt die Zeugin oder den Zeugen zu Beginn der ersten Einvernahme über ihre Beziehungen zu den Parteien sowie zu weiteren Umständen, die für ihre Glaubwürdigkeit von Bedeutung sein können.</p><p> Sie macht sie auf ihre Zeugnisverweigerungsrechte aufmerksam, sobald sie aufgrund der Befragung und der Akten solche Rechte erkennt. Unterbleibt der Hinweis und beruft sich die Zeugin oder der Zeuge nachträglich auf das Zeugnisverweigerungsrecht, so ist die Einvernahme nicht verwertbar.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d186475e5563\"> <a href=\"eli/cc/54/757_781_799/de\" routerlink=\"./\">SR <b>311.0</b></a></p></div></div></article>"},"art_193":{"art_id":"art_193","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_193","title":"Art. 193 Augenschein","content":"<article id=\"art_193\"><a name=\"a193\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_193\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_193\" routerlink=\"./\"><b>Art. 193</b> Augenschein </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und, in einfachen Fällen, die Polizei besichtigen Gegenstände, Örtlichkeiten und Vorgänge, die für die Beurteilung eines Sachverhalts bedeutsam sind, aber nicht unmittelbar als Beweisgegenstände vorliegen, in einem Augenschein an Ort und Stelle.</p><p> Jede Person hat den Augenschein zu dulden und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den erforderlichen Zutritt zu gewähren.</p><p> Müssen Häuser, Wohnungen oder andere nicht allgemein zugängliche Räume betreten werden, so beachten die Behörden die für die Hausdurchsuchung geltenden Vorschriften.</p><p> Augenscheine werden mittels Bild- oder Tonaufnahmen, Plänen, Zeichnungen oder Beschreibungen oder in anderer Weise aktenkundig gemacht.</p><p> Die Verfahrensleitung kann anordnen, dass:</p><dl><dt>a. </dt><dd>andere Verfahrenshandlungen an den Ort des Augenscheins verlegt werden;</dd><dt>b. </dt><dd>der Augenschein mit einer Rekonstruktion der Tat oder einer Konfrontation verbunden wird; in diesem Fall sind die beschuldigte Person, die Zeuginnen, Zeugen und die Auskunftspersonen verpflichtet, daran teilzunehmen; ihre Aussageverweigerungsrechte bleiben vorbehalten.</dd></dl></div></article>"},"art_21":{"art_id":"art_21","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_21","title":"Art. 21 Berufungsgericht","content":"<article id=\"art_21\"><a name=\"a21\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_21\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_21\" routerlink=\"./\"><b>Art. 21</b> Berufungsgericht </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Das Berufungsgericht entscheidet über:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Berufungen gegen Urteile der erstinstanzlichen Gerichte;</dd><dt>b. </dt><dd>Revisionsgesuche.</dd></dl><p> Wer als Mitglied der Beschwerdeinstanz tätig geworden ist, kann im gleichen Fall nicht als Mitglied des Berufungsgerichts wirken.</p><p> Mitglieder des Berufungsgerichts können im gleichen Fall nicht als Revisionsrichterinnen und Revisionsrichter tätig sein.</p></div></article>"},"art_331":{"art_id":"art_331","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_331","title":"Art. 331 Ansetzen der Hauptverhandlung","content":"<article id=\"art_331\"><a name=\"a331\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_331\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_331\" routerlink=\"./\"><b>Art. 331</b> Ansetzen der Hauptverhandlung </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Verfahrensleitung bestimmt, welche Beweise in der Hauptverhandlung erhoben werden. Sie teilt den Parteien mit, in welcher Zusammensetzung das Gericht tagen wird und welche Beweise erhoben werden sollen.</p><p> Sie setzt den Parteien gleichzeitig Frist, um Beweisanträge zu stellen und zu begründen; dabei macht sie die Parteien auf die möglichen Kosten- und Entschä­digungsfolgen verspäteter Beweisanträge aufmerksam.</p><p> Lehnt sie Beweisanträge ab, so teilt sie dies den Parteien mit kurzer Begründung mit. Die Ablehnung ist nicht anfechtbar, doch können abgelehnte Beweisanträge an der Hauptverhandlung erneut gestellt werden.</p><p> Die Verfahrensleitung setzt Datum, Zeit und Ort der Hauptverhandlung fest und lädt die Parteien sowie die Zeuginnen und Zeugen, Auskunftspersonen und Sachverständigen vor, die einvernommen werden sollen.</p><p> Sie entscheidet endgültig über Verschiebungsgesuche, die vor Beginn der Hauptverhandlung eingehen.</p></div></article>"},"art_361":{"art_id":"art_361","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_361","title":"Art. 361 Hauptverhandlung","content":"<article id=\"art_361\"><a name=\"a361\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_361\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_361\" routerlink=\"./\"><b>Art. 361</b> Hauptverhandlung </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Das erstinstanzliche Gericht führt eine Hauptverhandlung durch.</p><p> An der Hauptverhandlung befragt das Gericht die beschuldigte Person und stellt fest, ob:</p><dl><dt>a. </dt><dd>sie den Sachverhalt anerkennt, welcher der Anklage zu Grunde liegt; und</dd><dt>b. </dt><dd>diese Erklärung mit der Aktenlage übereinstimmt.</dd></dl><p> Das Gericht befragt wenn nötig auch die übrigen anwesenden Parteien.</p><p> Ein Beweisverfahren findet nicht statt.</p></div></article>"},"art_403":{"art_id":"art_403","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_403","title":"Art. 403 Eintreten","content":"<article id=\"art_403\"><a name=\"a403\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_403\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_403\" routerlink=\"./\"><b>Art. 403</b> Eintreten </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Das Berufungsgericht entscheidet in einem schriftlichen Verfahren, ob auf die Berufung einzutreten sei, wenn die Verfahrensleitung oder eine Partei geltend macht:</p><dl><dt>a. </dt><dd>die Anmeldung oder Erklärung der Berufung sei verspätet oder unzulässig;</dd><dt>b. </dt><dd>die Berufung sei im Sinne von Artikel 398 unzulässig;</dd><dt>c. </dt><dd>es fehlten Prozessvoraussetzungen oder es lägen Prozesshindernisse vor.</dd></dl><p> Es gibt den Parteien Gelegenheit zur Stellungnahme.</p><p> Tritt es auf die Berufung nicht ein, so eröffnet es den Parteien den begründeten Nichteintretensentscheid.</p><p> Andernfalls trifft die Verfahrensleitung ohne Weiteres die notwendigen Anordnungen zur Durchführung des weiteren Berufungsverfahrens.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":1695,"title":"BGE 141 I 60","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-I-60%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 5 Abs. 3, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/101/9\" type=\"start\"></artref>Art. 9 und 29 BV</span><artref id=\"CH/101/29\" type=\"end\"></artref>, Art. 14, 15, 15b und 15c BüG; Anforderungen an das Verfahren bei der ordentlichen Einbürgerung.  <div class=\"paratf\">Tragweite des Grundsatzes der Fairness im Verfahren, des Anspruchs auf rechtliches Gehör, des Prinzips von Treu und Glauben, insbesondere des Rechts des Gesuchstellers auf vorgängige Orientierung sowie der Aktenführungspflicht der Behörden (E. 2-4). Verhältnis von Untersuchungsgrundsatz und Mitwirkungspflicht (E. 5). </div>\n</div>"},{"id":2604,"title":"BGE 144 II 427","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-II-427%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Direkte Bundessteuer/Kantons- und Gemeindesteuern; Verfahrens- und Materiellrechtliches in Zusammenhang mit Aufrechnungen beim steuerbaren Einkommen.  <div class=\"paratf\">I. PROZESSUALES </div>\n<div class=\"paratf\">ASU-Untersuchungsverfahren gemäss <span class=\"artref\">Art. 190 ff. DBG</span> und <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/313.0/19\" type=\"start\"></artref>Art. 19-50 VStrR</span><artref id=\"CH/313.0/50\" type=\"end\"></artref>: Merkmale und Ablauf (E. 2.1 und 2.2); unvermeidliche, mit <span class=\"artref\">Art. 6 EMRK</span> vereinbare Vermischung zwischen dem Straf- und dem Veranlagungsverfahren (E. 2.3). </div>\n<div class=\"paratf\">Anspruch auf rechtliches Gehör (<span class=\"artref\">Art. 29 Abs. 2 BV</span>): Akteneinsicht; Konfrontationseinvernahme; Fragen an Belastungszeugen; Beweisabnahme (E. 3). </div>\n<div class=\"paratf\">II. DIREKTE BUNDESSTEUER </div>\n<div class=\"paratf\">Geldwerte Leistung: Sachverhaltsermittlung und Beweiswürdigung durch die Vorinstanz (E. 5); aufgerechnetes steuerbares Einkommen in Anwendung von <span class=\"artref\">Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG</span> aufgrund des bloss treuhänderischen Erwerbs einer nur beschränkt werthaltigen Beteiligung (E. 6.1 und 6.2); vermeintliche Zinsen auf einem fiktiven Darlehen als geschäftsmässig nicht begründeter Aufwand (E. 6.3); keine Verrechnung mit einer behaupteten verdeckten Kapitaleinlage (E. 6.4); Ausmass des Abschreibungsbedarfs auf einem tatsächlich gewährten, aber nur teilweise werthaltigen Darlehen (E. 6.5). </div>\n<div class=\"paratf\">Realisationszeitpunkt von steuerbarem Einkommen gemäss der sog. Soll-Methode (E. 7). </div>\n<div class=\"paratf\">Als Einkommen steuerbarer Vermögenszufluss oder Darlehensrückzahlung? Beweislastverteilung (E. 8.2 und 8.3); Einkommensaufrechnung, wenn der steuermindernd geltend gemachten Rückerstattung von Drittkapital eine Fremdfinanzierung zugrunde liegen soll, die als unwahrscheinlich einzustufen ist und sich nach einer Verletzung der gesetzlichen Mitwirkungspflichten nicht belegen lässt (E. 8.4). </div>\n<div class=\"paratf\">III. KANTONS- UND GEMEINDESTEUERN </div>\n<div class=\"paratf\">Durch das kantonale Recht vorgesehene Verlängerung der absoluten Verjährungsfrist von 10 auf 15 Jahre: zulässige sog. uneigentliche Rückwirkung (E. 9.2.1); keine Einzelfallgesetzgebung (E. 9.2.2). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":10736,"title":"6B_197/2020","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=07.05.2020&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=26&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F07-05-2020-6B_197-2020&number_of_ranks=132481"},{"id":44214,"title":"6B_24/2015","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=02.12.2015&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=24&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F02-12-2015-6B_24-2015&number_of_ranks=98995"},{"id":64896,"title":"6B_614/2012","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=15.02.2013&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=23&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-02-2013-6B_614-2012&number_of_ranks=78305"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"312.0","law":{"systematic_id":"312.0","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/312.0","title":"Einführungsgesetz zur Schweizerischen Strafprozessordnung","abbreviation":"EGStPO"},"articles":{"art_14":{"art_id":"art_14","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/312.0","title":"Art. 14 Berufungsinstanz","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">14</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Berufungsinstanz</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--t-2‐3--a-14--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Das Kantonsgericht stellt die Berufungsinstanz dar.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--t-2‐3--a-14--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Ein Kantonsrichter kann bei Berufungen gegen Urteile der Bezirksrichter entscheiden, die als Hauptstrafe eine Busse, eine Geldstrafe, eine gemeinnützige Arbeit oder eine bedingte Freiheitsstrafe zum Inhalt haben, sofern eine vorausgehende bedingt erlassene Strafe nicht widerrufen wird. Der beauftragte Richter kann den Fall vor einen Gerichtshof bringen.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--t-2‐3--a-14--p-3\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">3</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">In den übrigen Fällen untersteht die Berufung einem Gerichtshof des Kantonsgerichts.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}