{"id":"36df29e3cf836d5e675f1ed4d89992d6","file_name":"TCVS-20260210-S1-25-168-20260420-F12.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2026-02-10","date_publication":"2026-04-20","date_file_modification":null,"object_code":"F12","case_number":{"id":"S1 25 168","text":"S1 25 168"},"case_instance":{"id":13,"text":"S1 Versicherung AHV/IV/EO/ALV/FZ"},"case_year":2025,"case_increment":168,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":5,"legal_nature":{"id":143,"text":"AHV Leistungen"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":711,"text":"ARBEIT"},{"id":926,"text":"AUSDRÜCKLICH"},{"id":1192,"text":"BEAUFTRAGTER"},{"id":1225,"text":"BEGRIFF"},{"id":1241,"text":"BEHÖRDE"},{"id":1310,"text":"BERECHNUNG"},{"id":1411,"text":"BESCHWERDEFÜHRER"},{"id":1708,"text":"BRIEF"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":1945,"text":"BUNDESVERWALTUNGSGERICHT"},{"id":2307,"text":"DRITTER"},{"id":2557,"text":"EINSPRACHEENTSCHEID"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2880,"text":"ERTRAG"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":3948,"text":"GRUND"},{"id":4577,"text":"IV-STELLE"},{"id":4649,"text":"KANDIDAT"},{"id":4653,"text":"KANTON"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":4813,"text":"KINDERRENTE"},{"id":4937,"text":"KOMMUNIKATION"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5782,"text":"MONAT"},{"id":5993,"text":"NI"},{"id":6017,"text":"NICHTIGKEIT"},{"id":6322,"text":"PARTEIENTSCHÄDIGUNG"},{"id":6603,"text":"PRÄSIDENT"},{"id":6607,"text":"PRÄZEDENZFALL"},{"id":6939,"text":"RECHTSSICHERHEIT"},{"id":7044,"text":"RENTE"},{"id":7676,"text":"SITTEN"},{"id":8219,"text":"STREITWERT"},{"id":8971,"text":"UNTERNEHMUNG"},{"id":9032,"text":"UV"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9132,"text":"VERFAHRENSBETEILIGTER"},{"id":9138,"text":"VERFAHRENSMANGEL"},{"id":9279,"text":"VERORDNUNG"},{"id":9459,"text":"VERSICHERER"},{"id":9467,"text":"VERSICHERUNG"},{"id":9499,"text":"VERSICHERUNGSRECHT"},{"id":9523,"text":"VERTEIDIGUNG"},{"id":9561,"text":"VERTRETENER"},{"id":9849,"text":"WAISE"},{"id":9861,"text":"WALLIS"},{"id":10316,"text":"ZUSTÄNDIGKEIT"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"830.1","law":{"systematic_id":"830.1","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de","title":"Bundesgesetzüber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts","abbreviation":"ATSG"},"articles":{"art_25":{"art_id":"art_25","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_25","title":"Art. 25 Rückerstattung","content":"<article id=\"art_25\"><a name=\"a25\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_25\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_25\" routerlink=\"./\"><b>Art. 25</b> Rückerstattung </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Unrechtmässig bezogene Leistungen sind zurückzuerstatten. Wer Leistungen in gutem Glauben empfangen hat, muss sie nicht zurückerstatten, wenn eine grosse Härte vorliegt.</p><p> Der Rückforderungsanspruch erlischt drei Jahre, nachdem die Versicherungseinrichtung davon Kenntnis erhalten hat, spätestens aber fünf Jahre seit der Auszahlung der einzelnen Leistung. Wird der Rück­­erstattungsanspruch aus einer strafbaren Handlung hergeleitet, für welche das Strafrecht eine längere Verjährungsfrist vorsieht, so ist diese Frist massgebend.</p><p> Zuviel bezahlte Beiträge können zurückgefordert werden. Der Anspruch erlischt mit dem Ablauf eines Jahres, nachdem der Beitragspflichtige von seinen zu hohen Zahlungen Kenntnis erhalten hat, spätestens aber fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Beiträge bezahlt wurden.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e728\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"},"art_35":{"art_id":"art_35","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_35","title":"Art. 35 Zuständigkeit","content":"<article id=\"art_35\"><a name=\"a35\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_35\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_35\" routerlink=\"./\"><b>Art. 35</b> Zuständigkeit </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Versicherungsträger prüft seine Zuständigkeit von Amtes wegen.</p><p> Der Versicherungsträger, der sich als zuständig erachtet, stellt dies durch Verfügung fest, wenn eine Partei die Zuständigkeit bestreitet.</p><p> Der Versicherungsträger, der sich als unzuständig erachtet, tritt durch Verfügung auf die Sache nicht ein, wenn eine Partei die Zuständigkeit behauptet.</p></div></article>"},"art_61":{"art_id":"art_61","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61","title":"Art. 61 Verfahrensregeln","content":"<article id=\"art_61\"><a name=\"a61\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61\" routerlink=\"./\"><b>Art. 61</b> Verfahrensregeln </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bestimmt sich unter Vorbehalt von Artikel 1 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 nach kantonalem Recht. Es hat folgenden Anforderungen zu genügen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Das Verfahren muss einfach, rasch und in der Regel öffentlich sein.</dd><dt>b. </dt><dd>Die Beschwerde muss eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.</dd><dt>c. </dt><dd>Das Versicherungsgericht stellt unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheblichen Tatsachen fest; es erhebt die notwendigen Beweise und ist in der Beweiswürdigung frei.</dd><dt>d. </dt><dd>Das Versicherungsgericht ist an die Begehren der Parteien nicht gebunden. Es kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid zu Ungunsten der Beschwerde führenden Person ändern oder dieser mehr zusprechen, als sie verlangt hat, wobei den Parteien vorher Gelegenheit zur Stellungnahme sowie zum Rückzug der Beschwerde zu geben ist.</dd><dt>e. </dt><dd>Rechtfertigen es die Umstände, so können die Parteien zur Verhandlung vorgeladen werden.</dd><dt>f. </dt><dd>Das Recht, sich verbeiständen zu lassen, muss gewährleistet sein. Wo die Verhältnisse es rechtfertigen, wird der Beschwerde führenden Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt.</dd><dt>f. </dt><dd>Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine Kostenpflicht bei solchen Streitigkeiten vor, so kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Gerichtskosten auferlegen.</dd><dt>g. </dt><dd>Die obsiegende Beschwerde führende Person hat Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden vom Versicherungsgericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen.</dd><dt>h. </dt><dd>Die Entscheide werden, versehen mit einer Begründung und einer Rechtsmittelbelehrung sowie mit den Namen der Mitglieder des Versicherungs­gerichts schriftlich eröffnet.</dd><dt>i. </dt><dd>Die Revision von Entscheiden wegen Entdeckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen muss gewährleistet sein.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1975\"> <a href=\"eli/cc/1969/737_757_755/de\" routerlink=\"./\">SR <b>172.021</b></a></p><p id=\"fn-d6e1988\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p><p id=\"fn-d6e2038\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"831.20","law":{"systematic_id":"831.20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de","title":"Bundesgesetz über die Invalidenversicherung","abbreviation":"IVG"},"articles":{"art_35":{"art_id":"art_35","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_35","title":"Art. 35 Kinderrente","content":"<article id=\"art_35\"><a name=\"a35\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_35\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_35\" routerlink=\"./\"><b>Art. 35</b></a><a fragment=\"#art_35\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_35\" routerlink=\"./\"> Kinderrente </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Männer und Frauen, denen eine Invalidenrente zusteht, haben für jedes Kind, das im Falle ihres Todes eine Waisenrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung bean­spruchen könnte, Anspruch auf eine Kinderrente.</p><p> ...</p><p> Für Pflegekinder, die erst nach Eintritt der Invalidität in Pflege genommen werden, besteht kein Anspruch auf Kinderrente, es sei denn, es handle sich um Kinder des andern Ehegatten.</p><p> Die Kinderrente wird wie die Rente ausbe­zahlt, zu der sie gehört. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die zweckgemässe Verwen­dung (Art. 20 ATSG) und abwei­chende zivil­richterliche Anord­nun­gen. Der Bundesrat kann die Auszahlung für Sonderfälle in Abweichung von Ar­tikel 20 ATSG regeln, nament­lich für Kinder aus getrenn­ter oder geschiedener Ehe.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d297111e4931\">Fassung gemäss Ziff. II des BG vom 30. Juni 1972, in Kraft seit 1. Jan. 1973  (<a href=\"eli/oc/1972/2483_2537_2314/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1972</b> 2483</a>; <a href=\"eli/fga/1971/2_1057_1057_729/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1971</b> II 1057</a>).</p><p id=\"fn-d297111e4961\">Aufgehoben durch Anhang Ziff. 3 des BG vom 7. Okt. 1994 (10. AHV-Revision), mit Wirkung seit 1. Jan. 1997 (<a href=\"eli/oc/1996/2466_2466_2466/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 2466</a>; <a href=\"eli/fga/1990/2_1_1_1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1990</b> II 1</a>).</p><p id=\"fn-d297111e4983\">Fassung gemäss Anhang Ziff. 3 des BG vom 7. Okt. 1994 (10. AHV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 1997 (<a href=\"eli/oc/1996/2466_2466_2466/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 2466</a>; <a href=\"eli/fga/1990/2_1_1_1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1990</b> II 1</a>).</p><p id=\"fn-d297111e5005\"> <a href=\"eli/cc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">SR <b>830.1</b></a></p><p id=\"fn-d297111e5014\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 8 des BG vom 6. Okt. 2000 über den Allgemeinen Teil  des Sozialversicherungsrechts, in Kraft seit 1. Jan. 2003 (<a href=\"eli/oc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2002</b> 3371</a>;  <a href=\"eli/fga/1991/2_185__/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1991</b> II 185 </a><i>910</i>, <b></b><a href=\"eli/fga/1994/5_921__/de\" routerlink=\"./\"><b>1994</b> V 921</a>, <b></b><i><b>1999</b> 4523</i>).</p></div></div></article>"},"art_57":{"art_id":"art_57","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_57","title":"Art. 57 Aufgaben","content":"<article id=\"art_57\"><a name=\"a57\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_57\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_57\" routerlink=\"./\"><b>Art. 57</b> Aufgaben </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die IV-Stellen haben insbesondere folgende Aufgaben:</p><dl><dt>a. </dt><dd>die Früherfassung;</dd><dt>b. </dt><dd>die Bestimmung und Überwachung sowie die Durchführung der Massnahmen der Frühintervention;</dd><dt>c. </dt><dd>die Abklärung der versicherungsmässigen Voraussetzungen;</dd><dt>d. </dt><dd>die Abklärung der Eingliederungsfähigkeit der versicherten Person, die Berufsberatung und die Arbeitsvermittlung;</dd><dt>e. </dt><dd>die Bestimmung und Überwachung der Eingliederungsmassnahmen sowie die notwendige Begleitung der versicherten Person während der Massnahmen;</dd><dt>f. </dt><dd>die Bemessung der Invalidität, der Hilflosigkeit und der von der versicherten Person benötigten Hilfeleistungen;</dd><dt>g. </dt><dd>den Erlass der Verfügungen über die Leistungen der Invalidenversicherung;</dd><dt>h. </dt><dd>die Öffentlichkeitsarbeit;</dd><dt>i. </dt><dd>die Koordination der medizinischen Massnahmen mit dem Kranken- und Unfallversicherer.</dd></dl><p> Der Bundesrat kann ihnen weitere Aufgaben zuweisen.</p><p> Bis zum Erlass einer Verfügung entscheiden die IV-Stellen, welche Abklärungen massgebend und notwendig sind.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d297111e7296\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (<a href=\"eli/oc/2011/799/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 5659</a>; <a href=\"eli/fga/2010/340/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2010</b> 1817</a>).</p><p id=\"fn-d297111e7328\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (<a href=\"eli/oc/2011/799/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 5659</a>; <a href=\"eli/fga/2010/340/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2010</b> 1817</a>).</p><p id=\"fn-d297111e7347\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 6. Okt. 2006 (5. IV-Revision), in Kraft seit  1. Jan. 2008 (<a href=\"eli/oc/2007/722/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2007</b> 5129</a>; <a href=\"eli/fga/2005/719/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4459</a>).</p><p id=\"fn-d297111e7371\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 6. Okt. 2006 (5. IV-Revision), in Kraft seit  1. Jan. 2008 (<a href=\"eli/oc/2007/722/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2007</b> 5129</a>; <a href=\"eli/fga/2005/719/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4459</a>).</p></div></div></article>"},"art_60":{"art_id":"art_60","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_60","title":"Art. 60 Aufgaben","content":"<article id=\"art_60\"><a name=\"a60\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_60\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_60\" routerlink=\"./\"><b>Art. 60</b> Aufgaben </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Ausgleichskassen der Alters- und Hinterlassenenversicherung haben insbesondere folgende Aufgaben:</p><dl><dt>a. </dt><dd>die Mitwirkung bei der Abklärung der versicherungsmässigen Vorausset­zun­gen;</dd><dt>b. </dt><dd>die Berechnung der Renten, Taggelder, Einarbeitungszuschüsse und Entschädigungen für Betreuungskosten;</dd><dt>c. </dt><dd>die Auszahlung der Renten, Taggelder, Einarbeitungszuschüsse, Entschädigungen für Betreuungskosten sowie, für Volljährige, die Auszahlung der Hilflosenentschädigungen.</dd></dl><p> Im Übrigen ist Artikel 63 AHVG sinngemäss anwendbar.</p><p> Der Bundesrat kann Vor­schriften über die Erledigung von Streitig­keiten bezüglich der ört­lichen Zuständigkeit er­lassen und dabei von Artikel 35 ATSG abweichen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d297111e7851\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 6. Okt. 2006 (5. IV-Revision), in Kraft seit  1. Jan. 2008 (<a href=\"eli/oc/2007/722/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2007</b> 5129</a>; <a href=\"eli/fga/2005/719/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4459</a>).</p><p id=\"fn-d297111e7876\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 6. Okt. 2006 (5. IV-Revision), in Kraft seit  1. Jan. 2008 (<a href=\"eli/oc/2007/722/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2007</b> 5129</a>; <a href=\"eli/fga/2005/719/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4459</a>).</p><p id=\"fn-d297111e7898\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 6. Okt. 2006 (5. IV-Revision), in Kraft seit  1. Jan. 2008 (<a href=\"eli/oc/2007/722/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2007</b> 5129</a>; <a href=\"eli/fga/2005/719/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4459</a>).</p><p id=\"fn-d297111e7925\"> <a href=\"eli/cc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">SR <b>830.1</b></a></p><p id=\"fn-d297111e7934\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 8 des BG vom 6. 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Jan. 2003 (<a href=\"eli/oc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2002</b> 3371</a>;  <a href=\"eli/fga/1991/2_185__/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1991</b> II 185 </a><i>910</i>, <b></b><a href=\"eli/fga/1994/5_921__/de\" routerlink=\"./\"><b>1994</b> V 921</a>, <b></b><i><b>1999</b> 4523</i>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":3510,"title":"BGE 127 V 205","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-205%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.10/85/f\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.10/85/2/f\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.10/85/2/a\" type=\"start\"></artref>Art. 85 Abs. 2 lit. a und f AHVG</span><artref id=\"CH/831.10/85/2/f\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.10/85/f\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.10/f\" type=\"end\"></artref>: Parteientschädigung an Sozialversicherungsträger.  <div class=\"paratf\">Bezüglich der Voraussetzungen, unter welchen Sozialversicherer bei mutwilliger oder leichtsinniger Prozessführung der versicherten Person im kantonalen Verfahren eine Parteientschädigung geltend machen können, ist analog die Rechtsprechung zur Zusprechung einer Parteientschädigung an eine unverbeiständete Partei (<a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F110-V-132%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page134\">BGE 110 V 134</a> Erw. 4d) heranzuziehen. </div>\n</div>"},{"id":3512,"title":"BGE 127 V 213","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-213%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 103 lit. c OG</span>; <span class=\"artref\">Art. 57 Abs. 1 lit. e und Abs. 2 IVG</span>; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.201/41/I\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.201/41/1/I\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.201/41/1/d\" type=\"start\"></artref>Art. 41 Abs. 1 lit. d und i IVV</span><artref id=\"CH/831.201/41/1/I\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.201/41/I\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.201/I\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 201 lit. c und <artref id=\"CH/831.101/202\" type=\"start\"></artref>Art. 202 AHVV</span><artref id=\"CH/831.101/201/c\" type=\"end\"></artref> in Verbindung mit <span class=\"artref\">Art. 89 IVV</span>: Keine Beschwerdeberechtigung der Ausgleichskassen.  <div class=\"paratf\">Die Ausgleichskassen sind in invalidenversicherungsrechtlichen Leistungsstreitigkeiten nicht zur Erhebung von Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen erstinstanzliche Beschwerdeentscheide berechtigt, und zwar auch nicht, wenn in ihren Aufgaben- und Zuständigkeitsbereich fallende Fragen, wie namentlich die Berechnungsgrundlagen, zur Diskussion stehen. </div>\n<div class=\"paratf\">Diese Befugnis steht ausschliesslich der IV-Stelle zu, welche verfügt hat. </div>\n</div>"},{"id":8089,"title":"BGE 122 I 97","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-I-97%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Eröffnung des Urteilsdispositivs. Unwirksamkeit, Nichtigkeit oder Anfechtbarkeit?  <div class=\"paratf\">Ein Urteil erlangt erst mit der offiziellen Mitteilung an die Parteien rechtliche Existenz. Solange es nicht mitgeteilt wurde, existiert es nicht. Seine Unwirksamkeit muss von Amtes wegen beachtet werden. </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[],"metadata_lex_vs":[{"id":"172.6","law":{"systematic_id":"172.6","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Gesetz über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege","abbreviation":"VVRG"}}],"metadata_lex_rvj":[]}