{"id":"3b79a0f4570db8dde719948942ec3e95","file_name":"BGLEU-20160504-Z1-16-8-20180907-399.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":5,"abbreviation":"BGLEU","text":"BG Leuk"},"date_decision":"2016-05-04","date_publication":"2018-09-07","date_file_modification":null,"object_code":"399","case_number":{"id":"Z1 16 8","text":"Z1 16 8"},"case_instance":{"id":3,"text":"Z1 Zivilrecht ordentlich"},"case_year":2016,"case_increment":8,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":4,"legal_nature":{"id":71,"text":"Diverses"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":1241,"text":"BEHÖRDE"},{"id":1496,"text":"BETREIBUNGSKOSTEN"},{"id":2193,"text":"DIENSTLEISTUNG"},{"id":2611,"text":"ELEKTRIZITÄT"},{"id":2612,"text":"ELEKTRIZITÄTSKOMMISSION"},{"id":2661,"text":"ENDENTSCHEID"},{"id":2665,"text":"ENERGIE"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":3493,"text":"GEBÜHR"},{"id":3692,"text":"GERICHTSGEBÜHR"},{"id":3694,"text":"GERICHTSKOSTEN"},{"id":3771,"text":"GESETZ"},{"id":4845,"text":"KLAGE"},{"id":4854,"text":"KLAGEANTWORT"},{"id":5097,"text":"KOSTENVORSCHUSS"},{"id":6054,"text":"NORM"},{"id":6164,"text":"ÖFFENTLICHES RECHT"},{"id":6241,"text":"ÖRTLICHE ZUSTÄNDIGKEIT"},{"id":6386,"text":"PERSON"},{"id":6654,"text":"PRIVATRECHT"},{"id":6725,"text":"PROZESSVORAUSSETZUNG"},{"id":6877,"text":"RECHTSBEGEHREN"},{"id":6922,"text":"RECHTSNATUR"},{"id":6948,"text":"RECHTSVERHÄLTNIS"},{"id":6952,"text":"RECHTSVORSCHLAG"},{"id":7267,"text":"SACHE"},{"id":7414,"text":"SCHLICHTUNGSBEHÖRDE"},{"id":8215,"text":"STREITGEGENSTAND"},{"id":8325,"text":"TÄTIGKEIT"},{"id":8513,"text":"TREFFEN"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9597,"text":"VERWALTUNGSHANDELN"},{"id":9611,"text":"VERWEIS"},{"id":10202,"text":"ZINS"},{"id":10219,"text":"ZIVILRECHT"},{"id":10364,"text":"ZWISCHENENTSCHEID"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"272","law":{"systematic_id":"272","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de","title":"Schweizerische Zivilprozessordnung","abbreviation":"ZPO"},"articles":{"art_106":{"art_id":"art_106","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_106","title":"Art. 106 Verteilungsgrundsätze","content":"<article id=\"art_106\"><a name=\"a106\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_106\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_106\" routerlink=\"./\"><b>Art. 106</b> Verteilungsgrundsätze </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Prozesskosten werden der unterliegenden Partei auferlegt. Bei Nichteintreten und bei Klagerückzug gilt die klagende Partei, bei Anerkennung der Klage die beklagte Partei als unterliegend.</p><p> Hat keine Partei vollständig obsiegt, so werden die Prozesskosten nach dem Aus­gang des Verfahrens verteilt.</p><p> Sind am Prozess mehrere Personen als Haupt- oder Nebenparteien beteiligt, so bestimmt das Gericht ihren Anteil an den Prozesskosten. Es kann auf solidarische Haftung erkennen.</p></div></article>"},"art_107":{"art_id":"art_107","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_107","title":"Art. 107 Verteilung nach Ermessen","content":"<article id=\"art_107\"><a name=\"a107\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_107\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_107\" routerlink=\"./\"><b>Art. 107</b> Verteilung nach Ermessen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Das Gericht kann von den Verteilungsgrundsätzen abweichen und die Prozess­kosten nach Ermessen verteilen:</p><dl><dt>a.</dt><dd>wenn die Klage zwar grundsätzlich, aber nicht in der Höhe der Forderung gutgeheissen wurde und diese Höhe vom gerichtlichen Ermessen abhängig oder die Bezifferung des Anspruchs schwierig war;</dd><dt>b.</dt><dd>wenn eine Partei in guten Treuen zur Prozessführung veranlasst war;</dd><dt>c.</dt><dd>in familienrechtlichen Verfahren;</dd><dt>d.</dt><dd>in Verfahren bei eingetragener Partnerschaft;</dd><dt>e.</dt><dd>wenn das Verfahren als gegenstandslos abgeschrieben wird und das Gesetz nichts anderes vorsieht;</dd><dt>f.</dt><dd>wenn andere besondere Umstände vorliegen, die eine Verteilung nach dem Ausgang des Verfahrens als unbillig erscheinen lassen.</dd></dl><p> Das Gericht kann die Prozesskosten bei Abweisung gesellschaftsrechtlicher Klagen, die auf Leistung an die Gesellschaft lauten, nach Ermessen auf die Gesellschaft und die klagende Partei aufteilen.</p><p> Das Gericht kann Gerichtskosten, die weder eine Partei noch Dritte veranlasst haben, aus Billigkeitsgründen dem Kanton auferlegen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d151525e2019\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 2 des BG vom 17. März 2017 (Handelsregisterrecht), in Kraft seit 1. Jan. 2021 (<a href=\"eli/oc/2020/178/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 957</a>; <a href=\"eli/fga/2015/956/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2015</b> 3617</a>).</p></div></div></article>"},"art_237":{"art_id":"art_237","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_237","title":"Art. 237 Zwischenentscheid","content":"<article id=\"art_237\"><a name=\"a237\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_237\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_237\" routerlink=\"./\"><b>Art. 237</b> Zwischenentscheid </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Das Gericht kann einen Zwischenentscheid treffen, wenn durch abweichende oberinstanzliche Beurteilung sofort ein Endentscheid herbeigeführt und so ein bedeutender Zeit- oder Kostenaufwand gespart werden kann.</p><p> Der Zwischenentscheid ist selbstständig anzufechten; eine spätere Anfechtung zusammen mit dem Endentscheid ist ausgeschlossen.</p></div></article>"},"art_59":{"art_id":"art_59","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_59","title":"Art. 59 Grundsatz","content":"<article id=\"art_59\"><a name=\"a59\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_59\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_59\" routerlink=\"./\"><b>Art. 59</b> Grundsatz </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Das Gericht tritt auf eine Klage oder auf ein Gesuch ein, sofern die Prozessvoraus­setzungen erfüllt sind.</p><p> Prozessvoraussetzungen sind insbesondere:</p><dl><dt>a.</dt><dd>die klagende oder gesuchstellende Partei hat ein schutzwürdiges Interesse;</dd><dt>b.</dt><dd>das Gericht ist sachlich und örtlich zuständig;</dd><dt>c.</dt><dd>die Parteien sind partei- und prozessfähig;</dd><dt>d.</dt><dd>die Sache ist nicht anderweitig rechtshängig;</dd><dt>e.</dt><dd>die Sache ist noch nicht rechtskräftig entschieden;</dd><dt>f.</dt><dd>der Vorschuss und die Sicherheit für die Prozesskosten sind geleistet wor­den.</dd></dl></div></article>"}}},{"id":"734.7","law":{"systematic_id":"734.7","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2007/418/de","title":"Bundesgesetzüber die Stromversorgung","abbreviation":"StromVG"},"articles":{"art_6":{"art_id":"art_6","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2007/418/de#art_6","title":"Art. 6 Lieferpflicht und Tarifgestaltung für feste Endverbraucher","content":"<article id=\"art_6\"><a name=\"a6\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_6\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2007/418/de#art_6\" routerlink=\"./\"><b>Art. 6</b> Lieferpflicht und Tarifgestaltung für feste Endverbraucher </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Betreiber der Verteilnetze treffen die erforderlichen Massnahmen, damit sie in ihrem Netzgebiet den festen Endverbrauchern und den Endverbrauchern, die auf den Netzzugang verzichten, jederzeit die gewünschte Menge an Elektrizität mit der erforderlichen Qualität und zu angemessenen Tarifen liefern können.</p><p> Als feste Endverbraucher im Sinne dieses Artikels gelten die Haushalte und die anderen Endverbraucher mit einem Jahresverbrauch von weniger als 100 MWh pro Verbrauchsstätte.</p><p> Die Betreiber der Verteilnetze legen in ihren Netzgebieten für feste Endverbrau­cher mit gleichartiger Verbrauchscharakteristik, die von der gleichen Spannungs­ebene Elektrizität beziehen, einen einheit­lichen Elektrizitätstarif fest. Die Elektrizi­tätstarife sind für mindestens ein Jahr fest und sind aufgeschlüsselt nach Netznut­zung, Energielieferung, Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen zu veröffentli­chen.</p><p> Zur Festlegung des Tarifbestandteils der Netznutzung gelten die Artikel 14 und 15. Für den Tarifbestandteil der Energielieferung hat der Netzbetreiber eine Kostenträgerrechnung zu führen. Der Umstand, dass feste Endverbraucher gegebenenfalls auch Energie einspeisen, darf bei der Festlegung des Tarifbestandteils der Energielieferung nicht berücksichtigt werden.</p><p> Die Betreiber der Verteilnetze sind verpflichtet, Preisvorteile aufgrund ihres freien Netzzugangs anteilsmässig an die festen Endverbraucher weiterzugeben, nötigen­falls über Tarifanpassungen in den Folgejahren. Für Preisvorteile, die ein Jahr betreffen, das mehr als fünf Jahre zurückliegt, müssen keine solchen Tarif­anpassungen mehr vorgenommen werden.</p><p> Soweit die Betreiber der Verteilnetze die festen Endverbraucher mit Elektrizität aus erneuerbaren Energien beliefern, dürfen sie bis zum Auslaufen der Marktprämie nach Artikel 30 des Energiegesetzes vom 30. September 2016 die Gestehungs­kosten dieser Elektrizität in die Tarife einrechnen und müssen Preisvorteile nach Absatz 5 nicht miteinrechnen. Dieses Recht gilt nur für Elektrizität aus Erzeugungs­kapazitäten im Inland abzüglich allfälliger Unter­stützungen. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten und kann Ausnahmen vorsehen.</p><p> Feste Endverbraucher haben keinen Anspruch auf Netzzugang nach Artikel 13 Absatz 1.</p><p> Für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch gelten die Artikel 17 und 18 des Energiegesetzes vom 30. September 2016.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d33589e287\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. II 9 des Energiegesetzes vom 30. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2017/762/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 6839</a>; <a href=\"eli/fga/2013/1476/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2013</b> 7561</a>).</p><p id=\"fn-d33589e304\"> Fassung gemäss Ziff. I 2 des BG vom 15. Dez. 2017 über den Um- und Ausbau der Stromnetze, in Kraft seit 1. Juni 2019 (<a href=\"eli/oc/2019/264/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 1349</a>; <a href=\"eli/fga/2016/785/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2016</b> 3865</a>).</p><p id=\"fn-d33589e321\"> <a href=\"eli/cc/2017/762/de\" routerlink=\"./\">SR <b>730.0</b></a></p><p id=\"fn-d33589e329\"> Eingefügt durch Ziff. I 2 des BG vom 15. Dez. 2017 über den Um- und Ausbau der Stromnetze, in Kraft seit 1. Juni 2019 (<a href=\"eli/oc/2019/264/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 1349</a>; <a href=\"eli/fga/2016/785/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2016</b> 3865</a>).</p><p id=\"fn-d33589e349\"> <a href=\"eli/cc/2017/762/de\" routerlink=\"./\">SR <b>730.0</b></a></p><p id=\"fn-d33589e357\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. II 9 des Energiegesetzes vom 30. Sept. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2017/762/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 6839</a>; <a href=\"eli/fga/2013/1476/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2013</b> 7561</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":889,"title":"BGE 138 II 134","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-II-134%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 16 Abs. 2 lit d, <artref id=\"CH/910.1/166/1\" type=\"start\"></artref>Art. 166 Abs. 1 und <artref id=\"CH/910.1/180\" type=\"start\"></artref>Art. 180 LwG</span><artref id=\"CH/910.1/166/1\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/910.1/16/2/d\" type=\"end\"></artref>; Art. 16 Abs. 1 und 3 und Art. 18 ff. GUB/GGA-Verordnung; Art. 1 ff. der Verordnung über die Kontrolle der GUB und GGA; Rechtsnatur (Privatrecht/öffentliches Recht) der Beziehungen zwischen der Interkantonalen Zertifizierungsstelle (IZS) und den von ihr kontrollierten Produzenten von \"Gruyère AOC\"; Rechtswege gegen eine Sanktion der IZS wegen Verletzung des Pflichtenhefts; Delegationsnorm für hoheitliche Befugnisse.  <div class=\"paratf\">Anwendbare Kriterien zur Festlegung, ob ein Rechtsstreit dem Privatrecht oder dem öffentlichen Recht zuzuordnen ist (Zusammenfassung der Rechtsprechung; E. 4.1) und deren Prüfung im vorliegenden Fall: </div>\n<div class=\"paratf\">- die Kriterien der Interessentheorie (E. 4.2), der Funktionstheorie (E. 4.3) und der Subordinationstheorie (E. 4.4) erscheinen nicht entscheidend, insbesondere - soweit die beiden letzteren Kriterien betroffen sind - mit Blick auf die Natur der Tätigkeit (Zertifizierung) und auf das in der Schweiz eingeführte Akkreditierungssystem, welches aus sich selbst heraus keine Kompetenzübertragung der hoheitlichen Befugnisse aufgrund von <span class=\"artref\">Art. 35 AkkBV</span> enthält (E. 4.6); </div>\n<div class=\"paratf\">- ist der Käse nicht zertifiziert, darf die Beschwerdeführerin ihn nicht unter der Bezeichnung \"Gruyère\" verkaufen. Sie würde somit eine sehr starke Beschränkung ihres Marktzugangs erleiden, wenn ihr die IZS (später) die Genehmigung aufgrund der fraglichen Streitpunkte entziehen würde. Weil eine solche Einschränkung auf dem öffentlichen Recht basiert, gilt das Gleiche für die ausgesprochene Sanktion (Anwendung der modalen Theorie; E. 4.5 und 4.6). </div>\n<div class=\"paratf\"><span class=\"artref\">Art. 180 LwG</span> stellt eine genügende formell-gesetzliche Grundlage dar, um der IZS die Aufgabe zu übertragen, die Produzenten zu kontrollieren, deren Produkte zu zertifizieren und zu diesem Zweck die notwendigen Entscheidungen zu treffen, namentlich die beschwerdefähigen Sanktionen gemäss <span class=\"artref\">Art. 166 Abs. 1 LwG</span> (E. 5). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":48841,"title":"4A_582/2014","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=20.04.2015&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=29&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-04-2015-4A_582-2014&number_of_ranks=94371"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"173.8","law":{"systematic_id":"173.8","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Gesetz betreffend den Tarif der Kosten und Entschädigungen vor Gerichts- oder Verwaltungsbehörden","abbreviation":"GTar"},"articles":{"art_14":{"art_id":"art_14","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 14 Herabsetzung oder Verzicht","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">14</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Herabsetzung oder Verzicht</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-3--t-3‐2--t-3‐2‐1--a-14--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Wenn ein Verfahren nicht bis zu Ende geführt wird, reduziert sich die Gebühr verhältnismässig; gleich verhält es sich bei einem Vor-, Teil- oder Säumnisurteil sowie einem Urteil ohne Begründung.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-3--t-3‐2--t-3‐2‐1--a-14--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Behörde kann ausnahmsweise auf eine Gebühr ganz oder teilweise verzichten.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}