{"id":"4cc657e2cec4b5b2334ce2df7b828d34","file_name":"TCVS-20250220-S1-23-84-20250711-F41.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2025-02-20","date_publication":"2025-07-11","date_file_modification":null,"object_code":"F41","case_number":{"id":"S1 23 84","text":"S1 23 84"},"case_instance":{"id":13,"text":"S1 Versicherung AHV/IV/EO/ALV/FZ"},"case_year":2023,"case_increment":84,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":8,"legal_nature":{"id":146,"text":"ALV"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":330,"text":"ACHTUNG"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":450,"text":"ALLGEMEINER TEIL DES SOZIALVERSICHERUNGSRECHTS"},{"id":465,"text":"ALTER"},{"id":682,"text":"ANWESENHEIT"},{"id":711,"text":"ARBEIT"},{"id":714,"text":"ARBEITGEBER"},{"id":720,"text":"ARBEITNEHMER"},{"id":728,"text":"ARBEITSBEDINGUNGEN"},{"id":735,"text":"ARBEITSLOSENENTSCHÄDIGUNG"},{"id":736,"text":"ARBEITSLOSENKASSE"},{"id":741,"text":"ARBEITSLOSIGKEIT"},{"id":746,"text":"ARBEITSORT"},{"id":759,"text":"ARBEITSVERTRAG"},{"id":926,"text":"AUSDRÜCKLICH"},{"id":1037,"text":"AUSSICHT"},{"id":1134,"text":"BASEL-LANDSCHAFT"},{"id":1205,"text":"BEENDIGUNG"},{"id":1225,"text":"BEGRIFF"},{"id":1241,"text":"BEHÖRDE"},{"id":1708,"text":"BRIEF"},{"id":1745,"text":"BUDGET"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":2102,"text":"DAUER"},{"id":2346,"text":"DURCHSCHNITT"},{"id":2433,"text":"EIDGENÖSSISCHES VERSICHERUNGSGERICHT"},{"id":2557,"text":"EINSPRACHEENTSCHEID"},{"id":2564,"text":"EINSTELLUNG IN DER ANSPRUCHSBERECHTIGUNG"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2812,"text":"ERMESSEN"},{"id":3032,"text":"EXZESS"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3695,"text":"GERICHTSSCHREIBER"},{"id":3784,"text":"GESETZLICHE FRIST"},{"id":3815,"text":"GESUNDHEITSZUSTAND"},{"id":3907,"text":"GRAD DES VERSCHULDENS"},{"id":3948,"text":"GRUND"},{"id":4045,"text":"HAFTSTRAFE"},{"id":4448,"text":"INSOLVENZENTSCHÄDIGUNG"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":4806,"text":"KIND"},{"id":5116,"text":"KRANKHEIT"},{"id":5181,"text":"KÜNDIGUNG"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5761,"text":"MITTELSCHWERES VERSCHULDEN"},{"id":5782,"text":"MONAT"},{"id":5835,"text":"MUTTER"},{"id":5878,"text":"NACHRICHTEN"},{"id":5886,"text":"NACHT"},{"id":5965,"text":"NETTOLOHN"},{"id":5993,"text":"NI"},{"id":6112,"text":"OBLIGATION"},{"id":6235,"text":"ORT"},{"id":6322,"text":"PARTEIENTSCHÄDIGUNG"},{"id":6386,"text":"PERSON"},{"id":6603,"text":"PRÄSIDENT"},{"id":6607,"text":"PRÄZEDENZFALL"},{"id":6975,"text":"REGIONALES ARBEITSVERMITTLUNGSZENTRUM"},{"id":7230,"text":"RÜCKKEHR"},{"id":7327,"text":"SANKTION"},{"id":7477,"text":"SCHULE"},{"id":7549,"text":"SCHWERES VERSCHULDEN"},{"id":7676,"text":"SITTEN"},{"id":7948,"text":"STEIN"},{"id":8290,"text":"TAG"},{"id":8325,"text":"TÄTIGKEIT"},{"id":8332,"text":"TATSÄCHLICHER SCHADEN"},{"id":8388,"text":"TELEARBEIT"},{"id":8408,"text":"TERRAIN"},{"id":8793,"text":"UMSTÄNDE"},{"id":8822,"text":"UNBEFRISTETER VERTRAG"},{"id":8971,"text":"UNTERNEHMUNG"},{"id":9032,"text":"UV"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9181,"text":"VERHALTEN"},{"id":9186,"text":"VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT"},{"id":9279,"text":"VERORDNUNG"},{"id":9452,"text":"VERSCHULDEN"},{"id":9462,"text":"VERSICHERTER"},{"id":9465,"text":"VERSICHERTER VERDIENST"},{"id":9467,"text":"VERSICHERUNG"},{"id":9528,"text":"VERTRAG"},{"id":9861,"text":"WALLIS"},{"id":10040,"text":"WILLKÜRVERBOT"},{"id":10052,"text":"WIRKUNG"},{"id":10107,"text":"WOHNRAUM"},{"id":10109,"text":"WOHNSITZ"},{"id":10285,"text":"ZUMUTBARE ARBEIT"},{"id":10347,"text":"ZWEIGNIEDERLASSUNG"},{"id":10370,"text":"ZWISCHENVERDIENST"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"830.1","law":{"systematic_id":"830.1","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de","title":"Bundesgesetzüber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts","abbreviation":"ATSG"},"articles":{"art_60":{"art_id":"art_60","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60","title":"Art. 60 Beschwerdefrist","content":"<article id=\"art_60\"><a name=\"a60\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_60\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60\" routerlink=\"./\"><b>Art. 60</b> Beschwerdefrist </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung des Einspracheentscheides oder der Verfügung, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, einzureichen.</p><p> Die Artikel 38–41 sind sinngemäss anwendbar.</p></div></article>"},"art_61":{"art_id":"art_61","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61","title":"Art. 61 Verfahrensregeln","content":"<article id=\"art_61\"><a name=\"a61\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61\" routerlink=\"./\"><b>Art. 61</b> Verfahrensregeln </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bestimmt sich unter Vorbehalt von Artikel 1 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 nach kantonalem Recht. Es hat folgenden Anforderungen zu genügen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Das Verfahren muss einfach, rasch und in der Regel öffentlich sein.</dd><dt>b. </dt><dd>Die Beschwerde muss eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.</dd><dt>c. </dt><dd>Das Versicherungsgericht stellt unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheblichen Tatsachen fest; es erhebt die notwendigen Beweise und ist in der Beweiswürdigung frei.</dd><dt>d. </dt><dd>Das Versicherungsgericht ist an die Begehren der Parteien nicht gebunden. Es kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid zu Ungunsten der Beschwerde führenden Person ändern oder dieser mehr zusprechen, als sie verlangt hat, wobei den Parteien vorher Gelegenheit zur Stellungnahme sowie zum Rückzug der Beschwerde zu geben ist.</dd><dt>e. </dt><dd>Rechtfertigen es die Umstände, so können die Parteien zur Verhandlung vorgeladen werden.</dd><dt>f. </dt><dd>Das Recht, sich verbeiständen zu lassen, muss gewährleistet sein. Wo die Verhältnisse es rechtfertigen, wird der Beschwerde führenden Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt.</dd><dt>f. </dt><dd>Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine Kostenpflicht bei solchen Streitigkeiten vor, so kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Gerichtskosten auferlegen.</dd><dt>g. </dt><dd>Die obsiegende Beschwerde führende Person hat Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden vom Versicherungsgericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen.</dd><dt>h. </dt><dd>Die Entscheide werden, versehen mit einer Begründung und einer Rechtsmittelbelehrung sowie mit den Namen der Mitglieder des Versicherungs­gerichts schriftlich eröffnet.</dd><dt>i. </dt><dd>Die Revision von Entscheiden wegen Entdeckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen muss gewährleistet sein.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1975\"> <a href=\"eli/cc/1969/737_757_755/de\" routerlink=\"./\">SR <b>172.021</b></a></p><p id=\"fn-d6e1988\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p><p id=\"fn-d6e2038\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"837.0","law":{"systematic_id":"837.0","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de","title":"Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenver­sicherung und die Insolvenzentschädigung","abbreviation":"AVIG"},"articles":{"art_100":{"art_id":"art_100","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_100","title":"Art. 100 Grundsätze","content":"<article id=\"art_100\"><a name=\"a100\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_100\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_100\" routerlink=\"./\"><b>Art. 100</b> <b></b>Grundsätze </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Verfügungen sind in den Fällen nach den Artikeln 36 Absatz 4, 45 Absatz 4 und 59<i>c</i> sowie in den besonders bezeichneten Fällen für Ersatzansprüche zu erlassen. Im Übrigen kommt in Abwei­chung von Arti­kel 49 Ab­satz 1 ATSG das form­­lose Verfahren nach Artikel 51 ATSG zur Anwen­dung, aus­ser in den Fäl­len, in denen dem Ersu­chen des Betroffe­nen nicht oder nicht vollum­fänglich ent­spro­chen wird.</p><p> Die Kantone können in Abweichung von Artikel 52 Absatz 1 ATSG die Behandlung von Einsprachen gegen Verfügungen, die im Rahmen von Artikel 85<i>b</i> von den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren erlassen werden, den kantonalen Amtsstellen übertragen.</p><p> Der Bundesrat kann die örtliche Zuständigkeit des kantonalen Versicherungs­gerichtes in Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 und 2 ATSG regeln.</p><p> Einsprachen oder Beschwerden gegen Verfügungen nach den Artikeln 15 und 30 haben keine aufschiebende Wirkung.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d356841e12821\">Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e12840\"> <a href=\"eli/cc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">SR <b>830.1</b></a></p><p id=\"fn-d356841e12856\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. April 2011  (<a href=\"eli/oc/2011/171/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 1167</a>; <a href=\"eli/fga/2008/1319/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2008</b> 7733</a>).</p><p id=\"fn-d356841e12876\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Juni 2002, in Kraft seit 1. Jan. 2003  (<a href=\"eli/oc/2002/513/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2002</b> 3475</a>; <a href=\"eli/fga/2002/114/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2002</b> 803</a>).</p><p id=\"fn-d356841e12896\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 22. März 2002 (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>). Fassung gemäss Ziff. II 46 des BG vom 20. März 2008 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, in Kraft seit 1. Aug. 2008 (<a href=\"eli/oc/2008/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 3437</a>; <a href=\"eli/fga/2007/885/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2007</b> 6121</a>).</p></div></div></article>"},"art_30":{"art_id":"art_30","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_30","title":"Art. 30 Einstellung in der Anspruchsberechtigung","content":"<article id=\"art_30\"><a name=\"a30\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_30\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_30\" routerlink=\"./\"><b>Art. 30</b> <b></b>Einstellung in der Anspruchsberechtigung</a><a fragment=\"#art_30\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_30\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Versicherte ist in der Anspruchsberechtigung einzustellen, wenn er:</p><dl><dt>a. </dt><dd>durch eigenes Verschulden arbeitslos ist;</dd><dt>b. </dt><dd>zu Lasten der Versicherung auf Lohn- oder Entschädigungsansprüche gegen­über dem bisherigen Arbeitgeber verzichtet hat;</dd><dt>c. </dt><dd>sich persönlich nicht genügend um zumutbare Arbeit bemüht;</dd><dt>d. </dt><dd>die Kontrollvorschriften oder die Weisungen der zuständigen Amtsstelle nicht befolgt, namentlich eine zumutbare Arbeit nicht annimmt oder eine ar­beitsmarktliche Massnahme ohne entschuldbaren Grund nicht antritt, ab­bricht oder deren Durchführung oder Zweck durch sein Verhalten beein­trächtigt oder verunmöglicht;</dd><dt>e. </dt><dd>unwahre oder unvollständige Angaben gemacht oder in anderer Weise die Auskunfts- oder Meldepflicht verletzt hat;</dd><dt>f. </dt><dd>Arbeitslosenentschädigung zu Unrecht erwirkt oder zu erwirken versucht hat, oder</dd><dt>g. </dt><dd>während der Planungsphase eines Projektes Taggelder bezog (Art. 71<i>a </i>Abs. 1) und nach Abschluss der Planungsphase aus eigenem Verschulden keine selbstständige Erwerbstätigkeit aufnimmt.</dd></dl><p> Die kantonale Amtsstelle verfügt Einstellungen nach Absatz 1 Buchstaben c, d und g sowie nach Absatz 1 Buchstabe e, sofern die Auskunfts- oder Meldepflicht gegen­über ihr oder dem Arbeitsamt verletzt wurde. In den übrigen Fällen verfügen die Kassen.</p><p> Die Einstellung gilt nur für Tage, für die der Arbeitslose die Voraussetzungen der Anspruchsberechtigung erfüllt. Sie wird auf die Höchstzahl der Taggelder nach Artikel 27 angerechnet. Die Dauer der Einstellung bemisst sich nach dem Grad des Verschuldens und beträgt je Einstellungsgrund höchstens 60 Tage, im Falle von Absatz 1 Buchstabe g höchstens 25 Tage. Der Vollzug der Einstellung fällt bin­nen sechs Monaten, nachdem die Einstellungsfrist zu laufen begonnen hat, dahin.</p><p> Der Bundesrat kann eine Mindestdauer der Einstellung vorschreiben.</p><p> Stellt eine Kasse einen Arbeitslosen in der Anspruchsberechtigung nicht ein, ob­wohl ein Einstellungsgrund vorliegt, so verfügt die kantonale Amtsstelle die Ein­­stellung.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d356841e3627\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996  (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3672\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3704\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995 (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>). Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3744\">Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996  (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3766\">Fassung des dritten Satzes gemäss Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit  1. Jan. 1996 (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3785\"> Fassung des vierten Satzes gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit  1. Juli 2003 (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3805\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996  (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"837.02","law":{"systematic_id":"837.02","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/1205_1205_1205/de","title":"Verordnung über die obligatorische Arbeitslosen­versicherung und die Insolvenzentschädigung","abbreviation":"AVIV"},"articles":{"art_44":{"art_id":"art_44","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/1205_1205_1205/de#art_44","title":"Art. 44 Selbstverschuldete Arbeitslosigkeit","content":"<article id=\"art_44\"><a name=\"a44\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_44\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/1205_1205_1205/de#art_44\" routerlink=\"./\"><b>Art. 44</b></a><a fragment=\"#art_44\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/1205_1205_1205/de#art_44\" routerlink=\"./\"> Selbstverschuldete Arbeitslosigkeit</a><a fragment=\"#art_44\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/1205_1205_1205/de#art_44\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> (Art. 30 Abs. 1 Bst. a AVIG)</p><p> Die Arbeitslosigkeit gilt insbesondere dann als selbstverschuldet, wenn der Versi­cherte:</p><dl><dt>a. </dt><dd>durch sein Verhalten, insbesondere wegen Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten, dem Arbeitgeber Anlass zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses ge­geben hat;</dd><dt>b. </dt><dd>das Arbeitsverhältnis von sich aus aufgelöst hat, ohne dass ihm eine andere Stelle zugesichert war, es sei denn, dass ihm das Verbleiben an der Arbeits­stelle nicht zugemutet werden konnte;</dd><dt>c. </dt><dd>ein Arbeitsverhältnis von voraussichtlich längerer Dauer von sich aus auf­gelöst hat und ein anderes eingegangen ist, von dem er wusste oder hätte wissen müs­sen, dass es nur kurzfristig sein wird, es sei denn, dass ihm das Verbleiben an der vorherigen Arbeitsstelle nicht zugemutet werden konnte;</dd><dt>d. </dt><dd>eine unbefristete zumutbare Stelle nicht angenommen hat und stattdessen ein Arbeitsverhältnis eingegangen ist, von dem er wusste oder hätte wissen müs­sen, dass es nur kurzfristig sein wird.</dd></dl><p> ...</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d222569e3547\">Fassung gemäss Ziff. I der V vom 6. Nov. 1996, in Kraft seit 1. Jan. 1997  (<a href=\"eli/oc/1996/3071_3071_3071/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 3071</a>).</p><p id=\"fn-d222569e3560\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Mai 2003, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/274/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1828</a>).</p><p id=\"fn-d222569e3577\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. Mai 2003, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/274/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1828</a>).</p><p id=\"fn-d222569e3616\"> Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. Mai 2003, mit Wirkung seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/274/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1828</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":1928,"title":"BGE 141 V 365","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-V-365%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 17 Abs. 1, <artref id=\"CH/837.0/30/1/c\" type=\"start\"></artref>Art. 30 Abs. 1 lit. c und Abs. 3 AVIG</span><artref id=\"CH/837.0/17/1\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/837.02/45/4\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.02/45/3\" type=\"start\"></artref>Art. 45 Abs. 3 und 4 AVIV</span><artref id=\"CH/837.02/45/4\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.02/4\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 19 Abs. 4 AVG</span>; Einstellungsdauer.  <div class=\"paratf\">Bei fehlenden Arbeitsbemühungen vor Ablauf eines auf drei Monate befristeten Temporäreinsatzes ist die Einstellung in der Anspruchsberechtigung analog dem für Arbeitsverhältnisse mit dreimonatiger Kündigungsfrist geltenden Einstellraster des SECO zu bemessen (E. 4.5). </div>\n</div>"},{"id":3285,"title":"BGE 126 V 520","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-520%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 8 Abs. 1 lit. f, Art. 9 Abs. 2, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/837.0/30/3\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.0/30/1\" type=\"start\"></artref>Art. 30 Abs. 1 und 3 AVIG</span><artref id=\"CH/837.0/30/3\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.0/3\" type=\"end\"></artref>: Anspruchsvoraussetzungen, Vermittlungsfähigkeit, Einstellung in der Anspruchsberechtigung.  <div class=\"paratf\">Fehlt die Vermittlungsfähigkeit als eine der gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen, besteht kein Raum für eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung. </div>\n</div>"},{"id":5188,"title":"BGE 133 V 89","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-V-89%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/830.1/40\" type=\"start\"></artref>Art. 40 und 43 ATSG</span><artref id=\"CH/830.1/43\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 17 Abs. 1 und <artref id=\"CH/837.0/30/1/c\" type=\"start\"></artref>Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG</span><artref id=\"CH/837.0/17/1\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 26 Abs. 2bis AVIV</span>: Verspäteter Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen.  <div class=\"paratf\"><span class=\"artref\">Art. 26 Abs. 2bis AVIV</span> ist gesetzmässig (E. 6). </div>\n</div>"},{"id":8623,"title":"BGE 123 V 150","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-150%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 30 Abs. 1 lit. e AVIG</span>, <span class=\"artref\">Art. 104 lit. a OG</span>.  <div class=\"paratf\">Die Verwaltungspraxis, wonach der Versicherte bei unwahren Angaben betreffend Nachweis persönlicher Arbeitsbemühungen in der Regel an der oberen Grenze schweren Verschuldens in der Anspruchsberechtigung eingestellt wird, ist als Ermessensmissbrauch zu qualifizieren. </div>\n</div>"},{"id":8898,"title":"BGE 124 V 62","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-62%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 30 Abs. 1 lit. a, <artref id=\"CH/837.0/16/2\" type=\"start\"></artref>Art. 16 Abs. 2 AVIG</span><artref id=\"CH/837.0/30/1/a\" type=\"end\"></artref> (in der seit 1. Januar 1996 geltenden Fassung): Unzumutbare Arbeit.  <div class=\"paratf\">Nach <span class=\"artref\">Art. 16 Abs. 2 lit. a AVIG</span> ist eine Arbeit unzumutbar, wenn der Lohn nicht berufs- und ortsüblich ist und insbesondere den gesamt- und normalarbeitsvertraglichen Ansätzen nicht entspricht. </div>\n<div class=\"paratf\">Die Unzumutbarkeitstatbestände von <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/837.0/16/I\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.0/16/2/I\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.0/16/2/a\" type=\"start\"></artref>Art. 16 Abs. 2 lit. a bis i AVIG</span><artref id=\"CH/837.0/16/2/I\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.0/16/I\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.0/I\" type=\"end\"></artref> müssen kumulativ ausgeschlossen sein, damit eine Arbeit als zumutbar qualifiziert werden kann. </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":27599,"title":"8C_510/2017","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=22.02.2018&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=10&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F22-02-2018-8C_510-2017&number_of_ranks=115600"},{"id":53783,"title":"8C_425/2014","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=12.08.2014&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=12&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F12-08-2014-8C_425-2014&number_of_ranks=89411"},{"id":69571,"title":"8C_64/2012","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=26.06.2012&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=12&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F26-06-2012-8C_64-2012&number_of_ranks=73618"},{"id":69974,"title":"8C_872/2011","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=07.06.2012&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=25&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-06-2012-8C_872-2011&number_of_ranks=73228"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"172.6","law":{"systematic_id":"172.6","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Gesetz über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege","abbreviation":"VVRG"},"articles":{"art_81a":{"art_id":"art_81a","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Art. 81a * Zuständigkeit","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">81a <strong>*</strong></span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Zuständigkeit</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐2--a-81a--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Das Kantonsgericht beurteilt als einzige Instanz Beschwerden auf dem Gebiet des Sozialversicherungsrechts.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐2--a-81a--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Unter Vorbehalt spezieller Bundes- oder kantonaler Vorschriften findet das Verfahren der Verwaltungsgerichtsbarkeit analog Anwendung.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐2--a-81a--p-3\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">3</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die sozialversicherungsrechtliche Abteilung ist nicht an die Begehren der Parteien gebunden. Sie kann den Entscheid zum Nachteil des Beschwerdeführers ändern oder ihm mehr als verlangt gewähren. Sie muss in diesem Fall den Parteien die Möglichkeit geben, sich zur Sache zu äussern oder die Beschwerde zurückzuziehen.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}