{"id":"5b7e44d51fdc9a0cb832713be94dd888","file_name":"KGVS-20211201-TA-21-2-20220411-G33.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2021-12-01","date_publication":"2022-04-11","date_file_modification":null,"object_code":"G33","case_number":{"id":"TA 21 2","text":"TA 21 2"},"case_instance":{"id":15,"text":"TA Schiedsgericht"},"case_year":2021,"case_increment":2,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":5,"legal_nature":{"id":163,"text":"Schiedsgericht"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":626,"text":"ANSCHLUSSVERTRAG"},{"id":983,"text":"AUSNAHME"},{"id":1286,"text":"BEKLAGTER"},{"id":2532,"text":"EINLADUNG"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3427,"text":"FUNKTION"},{"id":3694,"text":"GERICHTSKOSTEN"},{"id":3948,"text":"GRUND"},{"id":4845,"text":"KLAGE"},{"id":4856,"text":"KLAGEBEWILLIGUNG"},{"id":4860,"text":"KLÄGER"},{"id":5097,"text":"KOSTENVORSCHUSS"},{"id":5351,"text":"LEISTUNGSERBRINGER"},{"id":5618,"text":"MEHRWERTSTEUER"},{"id":6297,"text":"PARITÄTISCHE 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class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_147\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_147\" routerlink=\"./\"><b>Art. 147</b> Säumnis und Säumnisfolgen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Eine Partei ist säumig, wenn sie eine Prozesshandlung nicht fristgerecht vornimmt oder zu einem Termin nicht erscheint.</p><p> Das Verfahren wird ohne die versäumte Handlung weitergeführt, sofern das Gesetz nichts anderes bestimmt.</p><p> Das Gericht weist die Parteien auf die Säumnisfolgen hin.</p></div></article>"},"art_197":{"art_id":"art_197","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_197","title":"Art. 197 Grundsatz","content":"<article id=\"art_197\"><a name=\"a197\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_197\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_197\" routerlink=\"./\"><b>Art. 197</b> Grundsatz </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Dem Entscheidverfahren geht ein Schlichtungsversuch vor einer Schlichtungs­behörde voraus.</p></div></article>"},"art_204":{"art_id":"art_204","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_204","title":"Art. 204 Persönliches Erscheinen","content":"<article id=\"art_204\"><a name=\"a204\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_204\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_204\" routerlink=\"./\"><b>Art. 204</b> Persönliches Erscheinen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Parteien müssen persönlich zur Schlichtungsverhandlung erscheinen.</p><p> Sie können sich von einer Rechtsbeiständin, einem Rechtsbeistand oder einer Ver­trauensperson begleiten lassen.</p><p> Nicht persönlich erscheinen muss und sich vertreten lassen kann, wer:</p><dl><dt>a.</dt><dd>ausserkantonalen oder ausländischen Wohnsitz hat;</dd><dt>b.</dt><dd>wegen Krankheit, Alter oder anderen wichtigen Gründen verhindert ist;</dd><dt>c.</dt><dd>in Streitigkeiten nach Artikel 243 als Arbeitgeber beziehungsweise als Versi­cherer eine angestellte Person oder als Vermieter die Liegenschafts­verwaltung delegiert, sofern diese zum Abschluss eines Vergleichs schrift­lich ermächtigt sind.</dd></dl><p> Die Gegenpartei ist über die Vertretung vorgängig zu orientieren.</p></div></article>"},"art_206":{"art_id":"art_206","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_206","title":"Art. 206 Säumnis","content":"<article id=\"art_206\"><a name=\"a206\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_206\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_206\" routerlink=\"./\"><b>Art. 206</b> Säumnis </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Bei Säumnis der klagenden Partei gilt das Schlichtungsgesuch als zurückgezogen; das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.</p><p> Bei Säumnis der beklagten Partei verfährt die Schlichtungsbehörde, wie wenn keine Einigung zu Stande gekommen wäre (Art. 209–212).</p><p> Bei Säumnis beider Parteien wird das Verfahren als gegenstandslos abgeschrieben.</p></div></article>"},"art_209":{"art_id":"art_209","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_209","title":"Art. 209 Klagebewilligung","content":"<article id=\"art_209\"><a name=\"a209\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_209\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_209\" routerlink=\"./\"><b>Art. 209</b> Klagebewilligung </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Kommt es zu keiner Einigung, so hält die Schlichtungsbehörde dies im Protokoll fest und erteilt die Klagebewilligung:</p><dl><dt>a.</dt><dd>bei der Anfechtung von Miet- und Pachtzinserhöhungen: dem Vermieter oder Verpächter;</dd><dt>b.</dt><dd>in den übrigen Fällen: der klagenden Partei.</dd></dl><p> Die Klagebewilligung enthält:</p><dl><dt>a.</dt><dd>die Namen und Adressen der Parteien und allfälliger Vertretungen;</dd><dt>b.</dt><dd>das Rechtsbegehren der klagenden Partei mit Streitgegenstand und eine allfäl­lige Widerklage;</dd><dt>c.</dt><dd>das Datum der Einleitung des Schlichtungsverfahrens;</dd><dt>d.</dt><dd>die Verfügung über die Kosten des Schlichtungsverfahrens;</dd><dt>e.</dt><dd>das Datum der Klagebewilligung;</dd><dt>f.</dt><dd>die Unterschrift der Schlichtungsbehörde.</dd></dl><p> Nach Eröffnung berechtigt die Klagebewilligung während dreier Monate zur Einreichung der Klage beim Gericht.</p><p> In Streitigkeiten aus Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen sowie aus landwirtschaftlicher Pacht beträgt die Klagefrist 30 Tage. Vorbehalten bleiben weitere besondere gesetzliche und gerichtliche Klagefristen.</p></div></article>"}}},{"id":"832.10","law":{"systematic_id":"832.10","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de","title":"Bundesgesetz über die Krankenversicherung","abbreviation":"KVG"},"articles":{"art_56":{"art_id":"art_56","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_56","title":"Art. 56 Wirtschaftlichkeit der Leistungen","content":"<article id=\"art_56\"><a name=\"a56\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_56\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_56\" routerlink=\"./\"><b>Art. 56</b> <b></b>Wirtschaftlichkeit der Leistungen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Leistungserbringer muss sich in seinen Leistungen auf das Mass beschränken, das im Interesse der Versicherten liegt und für den Behandlungszweck erforderlich ist.</p><p> Für Leistungen, die über dieses Mass hinausgehen, kann die Vergütung verweigert werden. Eine nach diesem Gesetz dem Leistungserbringer zu Unrecht bezahlte Ver­gütung kann zurückgefordert werden. Rückforderungsberechtigt ist:</p><dl><dt>a. </dt><dd>im System des <i>Tiers garant</i> (Art. 42 Abs. 1) die versicherte Person oder nach Artikel 89 Absatz 3 der Versicherer;</dd><dt>b. </dt><dd>im System des <i>Tiers payant</i> (Art. 42 Abs. 2) der Versicherer.</dd></dl><p> Der Leistungserbringer muss dem Schuldner der Vergütung die direkten oder indi­rekten Vergünstigungen weitergeben, die ihm:</p><dl><dt>a. </dt><dd>ein anderer in seinem Auftrag tätiger Leistungserbringer gewährt;</dd><dt>b. </dt><dd>Personen oder Einrichtungen gewähren, welche Arzneimittel oder der Unter­su­chung oder Behandlung dienende Mittel oder Gegenstände liefern.</dd></dl><p> Versicherer und Leistungserbringer können vereinbaren, dass Vergünstigungen gemäss Absatz 3 Buchstabe b nicht vollumfänglich weitergegeben werden müssen. Diese Vereinbarung ist den zuständigen Behörden auf Verlangen offenzulegen. Sie hat sicherzustellen, dass Vergünstigungen mehrheitlich weitergegeben werden und dass nicht weitergegebene Vergünstigungen nachweislich zur Verbesserung der Qualität der Behandlung eingesetzt werden.</p><p> Gibt der Leistungserbringer die Vergünstigung nicht weiter, so kann die versicher­te Person oder der Versicherer deren Herausgabe verlangen.</p><p> Leistungserbringer und Versicherer sehen in den Tarifverträgen Massnahmen zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit der Leistungen vor. Sie sorgen insbesondere dafür, dass diagnostische Massnahmen nicht unnötig wiederholt werden, wenn Ver­sicherte mehrere Leistungserbringer konsultieren.</p><p> Leistungserbringer und Versicherer legen vertraglich eine Methode zur Kontrolle der Wirtschaftlichkeit fest.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d255253e4730\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 4 des BG vom 18. März 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2020  (<a href=\"eli/oc/2017/280/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 2745</a>, <b></b><a href=\"eli/oc/2019/272/de\" routerlink=\"./\"><b>2019</b> 1393</a>; <a href=\"eli/fga/2013/1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2013</b> 1</a>).</p><p id=\"fn-d255253e4764\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 23. Dez. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2013  (<a href=\"eli/oc/2012/473/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2012 </b>4087</a>; <a href=\"eli/fga/2011/341/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2011</b> 2519 </a><a href=\"eli/fga/2011/343/de\" routerlink=\"./\">2529</a>). Siehe auch die UeB dieser Änd. am Schluss dieses Textes.</p></div></div></article>"},"art_89":{"art_id":"art_89","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_89","title":"Art. 89 Kantonales Schiedsgericht","content":"<article id=\"art_89\"><a name=\"a89\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_89\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_89\" routerlink=\"./\"><b>Art. 89</b> <b></b>Kantonales Schiedsgericht </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Streitigkeiten zwischen Versicherern und Leistungserbringern entscheidet ein Schiedsgericht.</p><p> Zuständig ist das Schiedsgericht desjenigen Kantons, dessen Tarif zur Anwendung gelangt, oder desjenigen Kantons, in dem die ständige Einrichtung des Leistungs­erbringers liegt.</p><p> Das Schiedsgericht ist auch zuständig, wenn die versicherte Person die Vergütung schuldet (System des <i>Tiers garant</i>, Art. 42 Abs. 1); in diesem Fall vertritt ihr Ver­sicherer sie auf eigene Kosten.</p><p> Der Kanton bezeichnet ein Schiedsgericht. Es setzt sich zusammen aus einer neu­tralen Person, die den Vorsitz innehat, und aus je einer Vertretung der Versicherer und der betroffenen Leistungserbringer in gleicher Zahl. Die Kantone können die Aufgaben des Schiedsgerichts dem kantonalen Versicherungsgericht übertragen; dieses wird durch je einen Vertreter oder eine Vertreterin der Beteiligten ergänzt.</p><p> Der Kanton regelt das Verfahren; dieses muss einfach und rasch sein. Das Schieds­gericht stellt unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheb­lichen Tatsachen fest; es erhebt die notwendigen Beweise und ist in der Beweiswür­di­gung frei.</p><p> Die Entscheide werden, versehen mit einer Begründung und einer Rechtsmittel­belehrung sowie mit den Namen der Mitglieder des Gerichts, schriftlich eröffnet.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":1505,"title":"BGE 140 III 70","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-70%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/272/209\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/272/204\" type=\"start\"></artref>Art. 204, 209 sowie 59 ZPO</span><artref id=\"CH/272/209\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/272/59\" type=\"end\"></artref>; persönliches Erscheinen zur Schlichtungsverhandlung; gültige Klagebewilligung als Prozessvoraussetzung.  <div class=\"paratf\">Pflicht zum persönlichen Erscheinen an der Schlichtungsverhandlung, wenn eine juristische Person Partei ist (E. 4.3 und 4.4). Rechtsfolge der Missachtung der Pflicht zum persönlichen Erscheinen (E. 5). </div>\n</div>"},{"id":1772,"title":"BGE 141 III 159","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-III-159%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 204 Abs. 1 ZPO</span>, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/220/32\" type=\"start\"></artref>Art. 32 und 462 OR</span><artref id=\"CH/220/462\" type=\"end\"></artref>; persönliches Erscheinen zur Schlichtungsverhandlung; faktisches Organ; Vollmacht.  <div class=\"paratf\">Eine juristische Person kann sich im Schlichtungsverfahren nicht von faktischen Organen vertreten lassen (E. 2). </div>\n<div class=\"paratf\">Eine bloss bürgerliche Bevollmächtigung (<span class=\"artref\">Art. 32 ff. OR</span>) reicht für das persönliche Erscheinen einer juristischen Person an der Schlichtungsverhandlung nicht aus. Abgrenzung zur kaufmännischen Handlungsvollmacht nach <span class=\"artref\">Art. 462 OR</span> (E. 3). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":12591,"title":"4A_416/2019","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=05.02.2020&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=27&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F05-02-2020-4A_416-2019&number_of_ranks=130627"},{"id":62096,"title":"4C_1/2013","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=26.06.2013&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=23&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-06-2013-4C_1-2013&number_of_ranks=81105"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"173.8","law":{"systematic_id":"173.8","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Gesetz betreffend den Tarif der Kosten und Entschädigungen vor Gerichts- oder Verwaltungsbehörden","abbreviation":"GTar"},"articles":{"art_40":{"art_id":"art_40","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 40 Sozialversicherungen","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">40</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Sozialversicherungen</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-4--t-4‐4--a-40--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Beim Verfahren vor der Sozialversicherungsabteilung des Kantonsgerichts und dem Schiedsgericht im Sinne des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung wird das Pauschalhonorar festgesetzt auf 550 bis 11'000 Franken.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-4--t-4‐4--a-40--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Das in Artikel 32 festgesetzte Honorar ist auch auf die Verfahren anwendbar, die sich auf Artikel 52 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters- Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge sowie auf Artikel 52 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung stützen.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}