{"id":"5e1008b7745bd860a8a8b1e54e123f73","file_name":"TCVS-20060412-S1-06-5-20140127-F21-RVJ-2007-102-106.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2006-04-12","date_publication":"2014-01-27","date_file_modification":null,"object_code":"F21","case_number":{"id":"S1 06 5","text":"S1 06 5"},"case_instance":{"id":13,"text":"S1 Versicherung AHV/IV/EO/ALV/FZ"},"case_year":2006,"case_increment":5,"is_zwr":true,"zwr_year":2007,"zwr_page_start":102,"zwr_page_end":106,"page_count":5,"legal_nature":{"id":144,"text":"IV"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":357,"text":"ADRESSE"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":711,"text":"ARBEIT"},{"id":812,"text":"ARZT"},{"id":894,"text":"AUFSCHIEBENDE WIRKUNG"},{"id":901,"text":"AUFTRAG(OBLIGATIONENRECHT)"},{"id":1192,"text":"BEAUFTRAGTER"},{"id":1379,"text":"BESCHEINIGUNG"},{"id":1410,"text":"BESCHWERDEFRIST"},{"id":1412,"text":"BESCHWERDEGEGNER"},{"id":1546,"text":"BEWEIS"},{"id":1939,"text":"BUNDESRECHT"},{"id":2303,"text":"DRINGLICHKEIT"},{"id":2557,"text":"EINSPRACHEENTSCHEID"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2789,"text":"ERHALTUNG"},{"id":2880,"text":"ERTRAG"},{"id":3063,"text":"FAHRLÄSSIGKEIT"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":3450,"text":"GANZE RENTE"},{"id":3814,"text":"GESUNDHEITSWESEN"},{"id":4241,"text":"HINTERLEGER"},{"id":4434,"text":"INNENVERHÄLTNIS"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":4789,"text":"KENNTNIS"},{"id":5061,"text":"KOPIE"},{"id":5077,"text":"KOSOVO"},{"id":5291,"text":"LEBEN"},{"id":5767,"text":"MITWIRKUNGSPFLICHT"},{"id":5782,"text":"MONAT"},{"id":5967,"text":"NEUANMELDUNG"},{"id":6112,"text":"OBLIGATION"},{"id":6196,"text":"OPFER"},{"id":6654,"text":"PRIVATRECHT"},{"id":6737,"text":"PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN"},{"id":6739,"text":"PSYCHOLOGE"},{"id":6875,"text":"RECHTSANWALT"},{"id":6939,"text":"RECHTSSICHERHEIT"},{"id":7044,"text":"RENTE"},{"id":7958,"text":"STELLVERTRETUNG"},{"id":8143,"text":"STRAFE"},{"id":8290,"text":"TAG"},{"id":8720,"text":"ÜBERNAHME"},{"id":8971,"text":"UNTERNEHMUNG"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9193,"text":"VERJÄHRUNG"},{"id":9452,"text":"VERSCHULDEN"},{"id":9459,"text":"VERSICHERER"},{"id":9462,"text":"VERSICHERTER"},{"id":9467,"text":"VERSICHERUNG"},{"id":9477,"text":"VERSICHERUNGSGERICHT"},{"id":9499,"text":"VERSICHERUNGSRECHT"},{"id":9561,"text":"VERTRETENER"},{"id":9634,"text":"VERZUG"},{"id":9683,"text":"VOLLMACHT"},{"id":9861,"text":"WALLIS"},{"id":10052,"text":"WIRKUNG"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"220","law":{"systematic_id":"220","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de","title":"Bundesgesetzbetreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)","abbreviation":"OR"},"articles":{"art_396":{"art_id":"art_396","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_396","title":"Art. 396","content":"<article id=\"art_396\"><a name=\"a396\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_396\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_396\" routerlink=\"./\"><b>Art. 396</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Ist der Umfang des Auftrages nicht ausdrücklich bezeichnet worden, so bestimmt er sich nach der Natur des zu besorgenden Ge­schäftes.</p><p> Insbesondere ist in dem Auftrage auch die Ermächtigung zu den Rechtshandlungen enthalten, die zu dessen Ausführung gehören.</p><p> Einer besonderen Ermächtigung bedarf der Beauftragte, wenn es sich darum handelt, einen Vergleich abzuschliessen, ein Schieds­gericht anzunehmen, wechselrechtliche Verbindlichkeiten einzugehen, Grundstücke zu veräussern oder zu belasten oder Schenkungen zu machen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d202546e18029\"> Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 5 der Zivilprozessordnung vom 19. Dez. 2008, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (<a href=\"eli/oc/2010/262/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2010</b> 1739</a>; <a href=\"eli/fga/2006/914/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2006</b> 7221</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"830.1","law":{"systematic_id":"830.1","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de","title":"Bundesgesetzüber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts","abbreviation":"ATSG"},"articles":{"art_21":{"art_id":"art_21","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_21","title":"Art. 21","content":"<article id=\"art_21\"><a name=\"a21\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_21\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_21\" routerlink=\"./\"><b>Art. 21</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Hat die versicherte Person den Versicherungsfall vorsätzlich oder bei vorsätzlicher Ausübung eines Verbrechens oder Vergehens herbeigeführt oder verschlimmert, so können ihr die Geldleistungen vorübergehend oder dauernd gekürzt oder in schweren Fällen verweigert werden.</p><p> Geldleistungen für Angehörige oder Hinterlassene werden nur gekürzt oder verweigert, wenn diese den Versicherungsfall vorsätzlich oder bei vorsätzlicher Ausübung eines Verbrechens oder Vergehens herbeigeführt haben.</p><p> Soweit Sozialversicherungen mit Erwerbsersatzcharakter keine Geldleistungen für Angehörige vorsehen, kann höchstens die Hälfte der Geldleistungen nach Absatz 1 gekürzt werden. Für die andere Hälfte bleibt die Kürzung nach Absatz 2 vorbehalten.</p><p> Entzieht oder widersetzt sich eine versicherte Person einer zumutbaren Behandlung oder Eingliederung ins Erwerbsleben, die eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder eine neue Erwerbsmöglichkeit verspricht, oder trägt sie nicht aus eigenem Antrieb das ihr Zumutbare dazu bei, so können ihr die Leistungen vorübergehend oder dauernd gekürzt oder verweigert werden. Sie muss vorher schriftlich gemahnt und auf die Rechtsfolgen hingewiesen werden; ihr ist eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen. Behandlungs- oder Eingliederungsmassnahmen, die eine Gefahr für Leben und Gesundheit darstellen, sind nicht zumutbar.</p><p> Befindet sich die versicherte Person im Straf- oder Massnahmenvollzug, so kann während dieser Zeit die Auszahlung von Geldleistungen mit Erwerbsersatzcharakter ganz oder teilweise eingestellt werden. Entzieht sich die versicherte Person dem Straf- oder Massnahmenvollzug, so wird die Auszahlung ab dem Zeitpunkt eingestellt, in dem der Straf- oder Massnahmenvollzug hätte beginnen sollen.Ausgenommen sind die Geldleistungen für Angehörige im Sinne von Absatz 3.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e628\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"},"art_37":{"art_id":"art_37","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_37","title":"Art. 37 Vertretung und Verbeiständung","content":"<article id=\"art_37\"><a name=\"a37\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_37\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_37\" routerlink=\"./\"><b>Art. 37</b> Vertretung und Verbeiständung </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Partei kann sich, wenn sie nicht persönlich zu handeln hat, jederzeit vertreten oder, soweit die Dringlichkeit einer Untersuchung es nicht ausschliesst, verbeiständen lassen.</p><p> Der Versicherungsträger kann die Vertretung auffordern, sich durch schriftliche Vollmacht auszuweisen.</p><p> Solange die Partei die Vollmacht nicht widerruft, macht der Versicherungsträger seine Mitteilungen an die Vertretung.</p><p> Wo die Verhältnisse es erfordern, wird der gesuchstellenden Person ein unentgeltlicher Rechts­beistand bewilligt.</p></div></article>"},"art_43":{"art_id":"art_43","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_43","title":"Art. 43 Abklärung","content":"<article id=\"art_43\"><a name=\"a43\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_43\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_43\" routerlink=\"./\"><b>Art. 43</b> Abklärung </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Versicherungsträger prüft die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Auskünfte ein. Mündlich erteilte Auskünfte sind schriftlich festzuhalten.</p><p> Soweit ärztliche oder fachliche Untersuchungen für die Beurteilung notwendig und zumutbar sind, hat sich die versicherte Person diesen zu unterziehen.</p><p> Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen beanspruchen, den Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nach, so kann der Versicherungsträger auf Grund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nichteintreten beschliessen. Er muss diese Personen vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":12345,"title":"BGE 114 II 181","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F114-II-181%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 35 Abs. 1 OG</span>, Wiederherstellung gegen Fristversäumnis.  <div class=\"paratf\">Verspätet eingereichte Berufung. Gesuch um Wiederherstellung der versäumten Frist, das mit der vor Ablauf der Berufungsfrist eingetretenen Handlungsunfähigkeit eines Berufungsklägers begründet wird. Unverschuldete Verhinderung des Rechtsvertreters, innerhalb der Frist zu handeln, im konkreten Fall verneint. </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[],"metadata_lex_vs":[],"metadata_lex_rvj":[]}