{"id":"5ecfeff0a69921da215497d6bef5a7ad","file_name":"TCVS-20150609-S2-15-1-20160531-G11.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2015-06-09","date_publication":"2016-05-31","date_file_modification":null,"object_code":"G11","case_number":{"id":"S2 15 1","text":"S2 15 1"},"case_instance":{"id":10,"text":"S2 Versicherung 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werden.</p><p> Beschwerde kann auch erhoben werden, wenn der Versicherungsträger entgegen dem Begehren der betroffenen Person keine Verfügung oder keinen Einspracheentscheid erlässt.</p></div></article>"},"art_57":{"art_id":"art_57","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_57","title":"Art. 57 Kantonales Versicherungsgericht","content":"<article id=\"art_57\"><a name=\"a57\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_57\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_57\" routerlink=\"./\"><b>Art. 57</b> Kantonales Versicherungsgericht </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Jeder Kanton bestellt ein Versicherungsgericht als einzige Instanz zur Beurteilung von Beschwerden aus dem Bereich der Sozialversicherung.</p></div></article>"},"art_58":{"art_id":"art_58","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_58","title":"Art. 58 Zuständigkeit","content":"<article id=\"art_58\"><a name=\"a58\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_58\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_58\" routerlink=\"./\"><b>Art. 58</b> Zuständigkeit </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Zuständig ist das Versicherungsgericht desjenigen Kantons, in dem die versicherte Person oder der Beschwerde führende Dritte zur Zeit der Beschwerdeerhebung Wohnsitz hat.</p><p> Befindet sich der Wohnsitz der versicherten Person oder des Beschwerde führenden Dritten im Ausland, so ist das Versicherungsgericht desjenigen Kantons zuständig, in dem sich ihr letzter schweizerischer Wohnsitz befand oder in dem ihr letzter schweizerischer Arbeitgeber Wohnsitz hat; lässt sich keiner dieser Orte ermitteln, so ist das Versicherungsgericht desjenigen Kantons zuständig, in dem das Durchführungsorgan seinen Sitz hat.</p><p> Die Behörde, die sich als unzuständig erachtet, überweist die Beschwerde ohne Verzug dem zuständigen Versicherungsgericht.</p></div></article>"},"art_60":{"art_id":"art_60","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60","title":"Art. 60 Beschwerdefrist","content":"<article id=\"art_60\"><a name=\"a60\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_60\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60\" routerlink=\"./\"><b>Art. 60</b> Beschwerdefrist </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung des Einspracheentscheides oder der Verfügung, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, einzureichen.</p><p> Die Artikel 38–41 sind sinngemäss anwendbar.</p></div></article>"},"art_61":{"art_id":"art_61","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61","title":"Art. 61 Verfahrensregeln","content":"<article id=\"art_61\"><a name=\"a61\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61\" routerlink=\"./\"><b>Art. 61</b> Verfahrensregeln </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bestimmt sich unter Vorbehalt von Artikel 1 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 nach kantonalem Recht. Es hat folgenden Anforderungen zu genügen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Das Verfahren muss einfach, rasch und in der Regel öffentlich sein.</dd><dt>b. </dt><dd>Die Beschwerde muss eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.</dd><dt>c. </dt><dd>Das Versicherungsgericht stellt unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheblichen Tatsachen fest; es erhebt die notwendigen Beweise und ist in der Beweiswürdigung frei.</dd><dt>d. </dt><dd>Das Versicherungsgericht ist an die Begehren der Parteien nicht gebunden. Es kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid zu Ungunsten der Beschwerde führenden Person ändern oder dieser mehr zusprechen, als sie verlangt hat, wobei den Parteien vorher Gelegenheit zur Stellungnahme sowie zum Rückzug der Beschwerde zu geben ist.</dd><dt>e. </dt><dd>Rechtfertigen es die Umstände, so können die Parteien zur Verhandlung vorgeladen werden.</dd><dt>f. </dt><dd>Das Recht, sich verbeiständen zu lassen, muss gewährleistet sein. Wo die Verhältnisse es rechtfertigen, wird der Beschwerde führenden Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt.</dd><dt>f. </dt><dd>Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine Kostenpflicht bei solchen Streitigkeiten vor, so kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Gerichtskosten auferlegen.</dd><dt>g. </dt><dd>Die obsiegende Beschwerde führende Person hat Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden vom Versicherungsgericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen.</dd><dt>h. </dt><dd>Die Entscheide werden, versehen mit einer Begründung und einer Rechtsmittelbelehrung sowie mit den Namen der Mitglieder des Versicherungs­gerichts schriftlich eröffnet.</dd><dt>i. </dt><dd>Die Revision von Entscheiden wegen Entdeckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen muss gewährleistet sein.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1975\"> <a href=\"eli/cc/1969/737_757_755/de\" routerlink=\"./\">SR <b>172.021</b></a></p><p id=\"fn-d6e1988\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p><p id=\"fn-d6e2038\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"832.20","law":{"systematic_id":"832.20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de","title":"Bundesgesetz über die Unfallversicherung","abbreviation":"UVG"}},{"id":"832.202","law":{"systematic_id":"832.202","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de","title":"Verordnung über die Unfallversicherung","abbreviation":"UVV"},"articles":{"art_115":{"art_id":"art_115","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_115","title":"Art. 115 Prämienpflichtiger Verdienst","content":"<article id=\"art_115\"><a name=\"a115\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_115\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_115\" routerlink=\"./\"><b>Art. 115</b> <b></b>Prämienpflichtiger Verdienst</a><a fragment=\"#art_115\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_115\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Prämien werden auf dem versicherten Verdienst im Sinne von Artikel 22 Absätze 1 und 2 erhoben. Dabei gelten die folgenden Abweichungen:</p><dl><dt>a.</dt><dd>auf Familienzulagen, die als Kinder-, Ausbildungs- oder Haushaltszulagen im orts- oder branchenüblichen Rahmen gewährt werden, ist keine Prämie zu ent­richten;</dd><dt>b.</dt><dd>für Praktikanten, Volontäre und zur Abklärung der Berufswahl oder in Lehr­werkstätten tätige Personen sind die Prämien ab vollendetem 20. Altersjahr auf einem Betrag von mindestens 20 Prozent, vor vollendetem 20. Altersjahr von mindestens 10 Prozent des Höchstbetrages des versicherten Tagesver­dienstes zu entrichten;</dd><dt>c.</dt><dd>für Personen, die in beruflichen Eingliederungsstätten sowie Werkstätten für die Dauerbeschäftigung Behinderter tätig sind, sind die Prämien auf einem Be­trag zu entrichten, der mindestens dem zwölffachen Betrag des höchstversi­cherten Tagesverdienstes entspricht;</dd><dt>d.</dt><dd>auf Taggeldern der IV, Taggeldern der Militärversicherung und Entschädigungen nach dem Erwerbsersatzgesetz vom 25. September 1952 sind keine Prämien zu entrichten.</dd></dl><p> Bei Mehrfachbeschäftigten wird der Lohn je Arbeitsverhältnis erfasst, insgesamt jedoch nur bis zum Höchstbetrag des versicherten Verdienstes. Übersteigt die Summe der Löhne diesen Höchstbetrag, so ist er entsprechend den prozentualen Verdienstanteilen auf die einzelnen Arbeitsverhältnisse aufzuteilen. Dies gilt auch für Personen, die neben der unselbstständigen eine selbstständige, nach dem UVG freiwillig versicherte Tätigkeit ausüben.</p><p> Bei einer Beschäftigungsdauer von weniger als einem Jahr wird der Höchstbetrag des versicherten Verdienstes anteilmässig berechnet.</p><p> Werden Kurzarbeits-, Schlechtwetterentschädigungen, Einarbeitungs- oder Aus­bil­dungszuschüsse der Arbeitslosenversicherung ausgerichtet, ist der Arbeitgeber ver­pflichtet, die vollen Unfallversicherungsprämien entsprechend der normalen Arbeitszeit zu bezahlen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d130382e3938\">Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Okt. 1987, in Kraft seit 1. Jan. 1988  (<a href=\"eli/oc/1987/1498_1498_1498/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1987</b> 1498</a>).</p><p id=\"fn-d130382e3962\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998  (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p><p id=\"fn-d130382e3975\">Eingefügt durch Ziff. I der V vom 21. Okt. 1987 (<a href=\"eli/oc/1987/1498_1498_1498/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1987</b> 1498</a>). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998 (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p><p id=\"fn-d130382e3994\"> Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997 (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>). Fassung gemäss Art. 45 Ziff. 2 der V vom 24. Nov. 2004 zum Erwerbsersatzgesetz, in Kraft seit 1. Juli 2005  (<a href=\"eli/oc/2005/187/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2005</b> 1251</a>).</p><p id=\"fn-d130382e4010\"> <a href=\"eli/cc/1952/1021_1046_1050/de\" routerlink=\"./\">SR <b>834.1</b></a></p><p id=\"fn-d130382e4021\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 9. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017  (<a href=\"eli/oc/2016/724/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 4393</a>).</p><p id=\"fn-d130382e4033\"> Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998  (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p><p id=\"fn-d130382e4045\"> Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998  (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p></div></div></article>"},"art_23":{"art_id":"art_23","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_23","title":"Art. 23 Massgebender Lohn für das Taggeld in Sonderfällen","content":"<article id=\"art_23\"><a name=\"a23\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_23\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_23\" routerlink=\"./\"><b>Art. 23</b> <b></b>Massgebender Lohn für das Taggeld in Sonderfällen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Bezieht der Versicherte wegen Militärdienst, Zivildienst, Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft oder Kurzarbeit keinen oder einen verminderten Lohn, so wird der Verdienst berücksichtigt, den er ohne Militärdienst, Zivildienst, Zivil­schutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft oder Kurzarbeit erzielt hätte.</p><p> ...</p><p> Übt der Versicherte keine regelmässige Erwerbstätigkeit aus oder unterliegt sein Lohn starken Schwankungen, so wird auf einen angemessenen Durchschnittslohn pro Tag abgestellt.</p><p> Erleiden temporär Angestellte, die eine regelmässige Erwerbstätigkeit auf der Basis eines Rahmen- und eines Einsatzvertrages ausüben, einen Unfall, so ist der im aktuellen Einsatzvertrag vereinbarte Lohn massgebend.</p><p> Für einen Versicherten, der während einer Saisonbeschäftigung einen Unfall er­lei­det, gilt Artikel 22 Absatz 3. Ereignet sich der Unfall in der Zeit, in der er nicht erwerbstätig ist, so wird der im vorangegangenen Jahr tatsächlich erzielte Lohn durch 365 geteilt.</p><p> War der Versicherte vor dem Unfall bei mehr als einem Arbeitgeber tätig, so ist der Gesamtlohn aus allen Arbeitsverhältnissen massgebend, unabhängig davon, ob diese Arbeitsverhältnisse eine Deckung nur bei Berufsunfällen oder auch bei Nichtberufsunfällen begründet haben. Diese Bestimmung gilt auch für die freiwillige Versicherung.</p><p> Bei Praktikanten, Volontären und zur Abklärung der Berufswahl tätigen Personen sowie bei Versicherten, die zur Ausbildung in beruflichen Eingliederungsstätten für Behinderte tätig sind, wird ab vollendetem 20. Altersjahr von einem Tagesverdienst von mindestens 20 Prozent, vor vollendetem 20. Altersjahr von mindestens 10 Pro­zent des Höchstbetrages des versicherten Tagesverdienstes ausgegangen.</p><p> Hat die Heilbehandlung wenigstens drei Monate gedauert und wäre der Lohn des Versicherten in dieser Zeit um mindestens 10 Prozent erhöht worden, so wird der massgebende Lohn für die Zukunft neu bestimmt.</p><p> Bei Rückfällen ist der unmittelbar zuvor bezogene Lohn, mindestens aber ein Tagesverdienst von 10 Prozent des Höchstbetrages des versicherten Tagesverdiens­tes massgebend, ausgenommen bei Rentnern der Sozialversicherung.</p><p> Sofern die Folgen eines versicherten Ereignisses eine Berufsausbildung um min­des­tens sechs Monate verlängern, wird für die Dauer der Verlängerung, längstens aber für ein Jahr, ein Teiltaggeld in der Höhe der Differenz zwischen dem Ausbildungs­lohn und dem Minimallohn einer ausgelernten Person der entsprechenden Berufs­gattung vergütet.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d130382e927\">Fassung gemäss Anhang 3 Ziff. 7 der Zivildienstverordnung vom 11. Sept. 1996, in Kraft seit 1. Okt. 1996 (<a href=\"eli/oc/1996/2685_2685_2685/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 2685</a>).</p><p id=\"fn-d130382e940\">Aufgehoben durch Art. 11 der V vom 24. Jan. 1996 über die Unfallversicherung von arbeitslosen Personen, mit Wirkung seit 1. Jan. 1996 (<a href=\"eli/oc/1996/698_698_698/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 698</a>).</p><p id=\"fn-d130382e956\"> Eingefügt durch Ziff. I der V vom 9. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017  (<a href=\"eli/oc/2016/724/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 4393</a>).</p><p id=\"fn-d130382e971\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 9. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017  (<a href=\"eli/oc/2016/724/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 4393</a>).</p><p id=\"fn-d130382e983\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998  (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p><p id=\"fn-d130382e995\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998  (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p><p id=\"fn-d130382e1010\"> Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998  (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p></div></div></article>"},"art_25":{"art_id":"art_25","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_25","title":"Art. 25 Höhe","content":"<article id=\"art_25\"><a name=\"a25\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_25\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_25\" routerlink=\"./\"><b>Art. 25</b> <b></b>Höhe </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Das Taggeld wird nach Anhang 2 berechnet und für alle Tage, einschliesslich der Sonn- und Feiertage, ausgerichtet.</p><p> ...</p><p> Die Unfallversicherung erbringt die ganze Leistung, wenn die Arbeitsunfähigkeit eines arbeitslosen Versicherten mehr als 50 Prozent beträgt, und die halbe Leistung, wenn die Arbeitsunfähigkeit mehr als 25, aber höchstens 50 Prozent beträgt. Bei einer Arbeitsunfähigkeit von 25 und weniger Prozent besteht kein Taggeld­anspruch.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d130382e1085\"> Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998  (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p><p id=\"fn-d130382e1097\">Aufgehoben durch Art. 11 der V vom 24. Jan. 1996 über die Unfallversicherung von arbeitslosen Personen, mit Wirkung seit 1. Jan. 1996 (<a href=\"eli/oc/1996/698_698_698/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 698</a>).</p><p id=\"fn-d130382e1110\"> Aufgehoben durch Art. 11 der V vom 24. Jan. 1996 über die Unfallversicherung von arbeitslosen Personen (<a href=\"eli/oc/1996/698_698_698/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 698</a>). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Dez. 1997,  in Kraft seit 1. Jan. 1998 (<a href=\"eli/oc/1998/151_151_151/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 151</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[],"metadata_lex_atf_other":[{"id":41249,"title":"8C_465/2015","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=20.04.2016&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=10&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F20-04-2016-8C_465-2015&number_of_ranks=101946"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"172.6","law":{"systematic_id":"172.6","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Gesetz über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege","abbreviation":"VVRG"}}],"metadata_lex_rvj":[]}