{"id":"68233c91263ea8774eda831b1a7a0e04","file_name":"KGVS-20101104-C1-09-83-20140507-224-ZWR-2011-337-345.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2010-11-04","date_publication":"2014-05-07","date_file_modification":null,"object_code":"224","case_number":{"id":"C1 09 83","text":"C1 09 83"},"case_instance":{"id":3,"text":"Z1 Zivilrecht 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Zivilgesetzbuch","abbreviation":"ZGB"},"articles":{"art_8":{"art_id":"art_8","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_8","title":"Art. 8","content":"<article id=\"art_8\"><a name=\"a8\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_8\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_8\" routerlink=\"./\"><b>Art. 8</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p>Wo das Gesetz es nicht anders bestimmt, hat derjenige das Vorhan­den­sein ei­ner behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet.</p></div></article>"}}},{"id":"220","law":{"systematic_id":"220","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de","title":"Bundesgesetzbetreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)","abbreviation":"OR"},"articles":{"art_368":{"art_id":"art_368","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_368","title":"Art. 368","content":"<article id=\"art_368\"><a name=\"a368\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_368\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_368\" routerlink=\"./\"><b>Art. 368</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Leidet das Werk an so erheblichen Mängeln oder weicht es sonst so sehr vom Vertrage ab, dass es für den Besteller unbrauchbar ist oder dass ihm die Annahme billigerweise nicht zugemutet werden kann, so darf er diese verweigern und bei Verschulden des Unternehmers Scha­denersatz fordern.</p><p> Sind die Mängel oder die Abweichungen vom Vertrage minder erheblich, so kann der Besteller einen dem Minderwerte des Werkes ent­sprechenden Abzug am Lohne machen oder auch, sofern dieses dem Unternehmer nicht übermässige Kosten verursacht, die unent­geltliche Verbesserung des Werkes und bei Verschulden Schaden­ersatz verlan­gen.</p><p> Bei Werken, die auf dem Grund und Boden des Bestellers errichtet sind und ihrer Natur nach nur mit unverhältnismässigen Nachteilen entfernt werden können, stehen dem Besteller nur die im zweiten Absatz dieses Artikels genannten Rechte zu.</p></div></article>"},"art_374":{"art_id":"art_374","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_374","title":"Art. 374","content":"<article id=\"art_374\"><a name=\"a374\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_374\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_374\" routerlink=\"./\"><b>Art. 374</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p>Ist der Preis zum voraus entweder gar nicht oder nur ungefähr bestimmt worden, so wird er nach Massgabe des Wertes der Arbeit und der Aufwendungen des Unternehmers festgesetzt.</p></div></article>"},"art_394":{"art_id":"art_394","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_394","title":"Art. 394","content":"<article id=\"art_394\"><a name=\"a394\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_394\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_394\" routerlink=\"./\"><b>Art. 394</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Durch die Annahme eines Auftrages verpflichtet sich der Beauf­tragte, die ihm übertragenen Geschäfte oder Dienste vertragsgemäss zu besorgen.</p><p> Verträge über Arbeitsleistung, die keiner besondern Vertragsart die­ses Gesetzes unterstellt sind, stehen unter den Vorschriften über den Auftrag.</p><p> Eine Vergütung ist zu leisten, wenn sie verabredet oder üblich ist.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":3433,"title":"BGE 127 III 543","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-III-543%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Architektenvertrag. Haftung des Architekten gegenüber der im Hinblick auf die Erstellung eines Wohngebäudes aus den zukünftigen Miteigentümern gebildeten Genossenschaft.  <div class=\"paratf\">Die Genossenschaft, welche gegen den Architekten gestützt auf <span class=\"artref\">Art. 97 OR</span> wegen Nicht- oder Schlechterfüllung des Vertrages Klage führt, hat zu beweisen, dass ihr ein Schaden entstanden ist. Da sie nicht Eigentümerin des erstellten Gebäudes ist, muss sie eine Verminderung der ihr zustehenden Ansprüche oder eine Erhöhung ihrer Schulden nachweisen (E. 2). </div>\n</div>"},{"id":7104,"title":"BGE 119 II 40","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-II-40%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Werkvertrag; Abgrenzung zwischen unentgeltlicher Offerte und entschädigungspflichtiger Vorarbeit.  <div class=\"paratf\">Ist nichts anderes vereinbart, geht der Offertaufwand grundsätzlich zu Lasten des Unternehmers, selbst wenn ihm die Ausführung des Werks nicht übertragen wird. Wer dagegen in Vertragsverhandlungen um den Abschluss eines Totalunternehmervertrags den Unternehmer ersucht, zur Kostenermittlung Projektstudien zu erstellen, die über herkömmliche Offertgrundlagen hinausgehen, hat dafür eine Entschädigung zu leisten. Er kann sich dieser Pflicht nicht mit der Begründung entziehen, die Globalofferte letztlich abgelehnt zu haben (E. 2). </div>\n</div>"},{"id":9831,"title":"BGE 107 II 269","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F107-II-269%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Kausalzusammenhang, Beweisschwierigkeiten.  <div class=\"paratf\">1. <span class=\"artref\">Art. 58 Abs. 2 SVG</span> ergänzt Abs. 1 in dem Sinne, dass der Halter auch für einen Verkehrsunfall haftet, der nicht durch einen Betriebsvorgang des Fahrzeuges veranlasst worden ist (E. 1a). </div>\n<div class=\"paratf\">2. Anforderungen an den Beweis des natürlichen Kausalzusammenhanges im Haftpflichtrecht (E. 1b). </div>\n<div class=\"paratf\">3. ob ein Unfall einem Betriebsvorgang des Fahrzeuges zuzuschreiben sei, ist eine Tatfrage. 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