{"id":"6e17d757e667dde0d7cfac4755e63dcf","file_name":"TCVS-20200110-A1-19-134-20200505-A73-RVJ-2020-27-34.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2020-01-10","date_publication":"2020-05-05","date_file_modification":null,"object_code":"A73","case_number":{"id":"A1 19 134","text":"A1 19 134"},"case_instance":{"id":11,"text":"A1 Oeffentliches Recht ordentlich"},"case_year":2019,"case_increment":134,"is_zwr":true,"zwr_year":2020,"zwr_page_start":27,"zwr_page_end":34,"page_count":8,"legal_nature":{"id":27,"text":"Arbeitsvergebung & Berufsreg."},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":587,"text":"ANLAGE(INVESTITION)"},{"id":830,"text":"ÄSTHETIK"},{"id":1308,"text":"BENUTZUNG"},{"id":1310,"text":"BERECHNUNG"},{"id":1458,"text":"BESTELLUNG"},{"id":1540,"text":"BEWEGGRUND"},{"id":2102,"text":"DAUER"},{"id":2113,"text":"DECKUNG"},{"id":2195,"text":"DIENSTLEISTUNGSGEWERBE"},{"id":2262,"text":"DOKTRIN"},{"id":2266,"text":"DOKUMENTATION"},{"id":2566,"text":"EINSTIMMIGKEIT"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2812,"text":"ERMESSEN"},{"id":3032,"text":"EXZESS"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3427,"text":"FUNKTION"},{"id":3814,"text":"GESUNDHEITSWESEN"},{"id":3843,"text":"GEWICHT"},{"id":4241,"text":"HINTERLEGER"},{"id":4383,"text":"INDIENSTSTELLUNG"},{"id":4414,"text":"INFRASTRUKTUR"},{"id":4473,"text":"INTERKANTONAL"},{"id":4649,"text":"KANDIDAT"},{"id":4653,"text":"KANTON"},{"id":4764,"text":"KAUF"},{"id":4937,"text":"KOMMUNIKATION"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5570,"text":"MATHEMATIK"},{"id":5782,"text":"MONAT"},{"id":6132,"text":"OFFENES VERFAHREN"},{"id":6164,"text":"ÖFFENTLICHES RECHT"},{"id":6183,"text":"ÖKOLOGIE"},{"id":6235,"text":"ORT"},{"id":6477,"text":"PFLICHTENHEFT"},{"id":6608,"text":"PREIS"},{"id":6704,"text":"PROTOKOLL(SCHRIFTSTÜCK)"},{"id":7808,"text":"SPIEL"},{"id":8345,"text":"TECHNIK"},{"id":8720,"text":"ÜBERNAHME"},{"id":8767,"text":"UHR"},{"id":8895,"text":"UNIFORM"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9181,"text":"VERHALTEN"},{"id":9562,"text":"VERTRETER"},{"id":9765,"text":"VORSATZ"},{"id":9787,"text":"VORTEIL"},{"id":9819,"text":"WAADT"},{"id":9861,"text":"WALLIS"},{"id":9947,"text":"WERT"},{"id":10052,"text":"WIRKUNG"},{"id":10065,"text":"WIRTSCHAFTLICHKEIT"},{"id":10135,"text":"ZAHL"}],"metadata_lex_ch":[],"metadata_lex_atf":[{"id":1740,"title":"BGE 141 II 353","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-II-353%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 83 lit. f und <artref id=\"CH/173.110/90\" type=\"start\"></artref>Art. 90 BGG</span><artref id=\"CH/173.110/83/f\" type=\"end\"></artref>; Art. XIII Abs. 4 lit. b GPA; <span class=\"artref\">Art. 13 Abs. 1 lit. i IVöB</span>; Art. 8 Abs. 2 lit. h des Gesetzes des Kantons Waadt über das öffentliche Beschaffungswesen; Art. 41 Abs. 1 des Reglements zum Gesetz des Kantons Waadt über das öffentliche Beschaffungswesen; öffentliches Beschaffungswesen; Bau eines interkantonalen Krankenhauses; Voraussetzungen, unter denen das gesamte Vergabeverfahren aufgehoben und die Sache zwecks Durchführung einer neuen Ausschreibung an den Auftraggeber zurückgewiesen werden kann; Grundsätze der Transparenz und der Unveränderbarkeit der Angebote.  <div class=\"paratf\">Das kantonale Urteil, das den Zuschlagsentscheid aufhebt und die Sache an den Auftraggeber zurückweist, damit er das gesamte Vergabeverfahren von Anfang an wiederaufnehme, kommt einem Endentscheid gleich. Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung bejaht (E. 1). Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts (E. 2 und 3) und anwendbares Recht (E. 4). Angefochtenes Urteil (E. 5). Strenge Voraussetzungen, unter denen der Richter berechtigt ist, ein Vergabeverfahren abzubrechen und die vollumfängliche Wiederholung der Ausschreibung anzuordnen (E. 6). Verzicht des Auftraggebers auf Einhaltung eines Eignungskriteriums (Vorlegen von Bank-Bescheinigungen) durch die Anbieter (E. 7). Die dem Auftraggeber im Vergabeverfahren unterlaufenen Unzulänglichkeiten (z.B. Verletzung des Gundsatzes der Unveränderbarkeit der Angebote; unterlassene Anforderung zusätzlicher Angaben angesichts unüblich tiefer Preise oder in Bezug auf das Verhältnis zu Subunternehmern) wiegen im konkreten Fall nicht schwer genug, um das gesamte Verfahren abzubrechen und dem Auftraggeber anzuordnen, die Ausschreibung von Anfang an neu aufzunehmen (E. 8). Prüfung und Abweisung durch das Bundesgericht - im Rahmen der Anforderungen, welche sich aus dem Verbot der reformatio in peius ergeben - der durch das Kantonsgericht nicht behandelten Rügen (E. 9). </div>\n</div>"},{"id":2330,"title":"BGE 143 II 553","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-II-553%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 50 Abs. 1 BV</span>, Art. XIII Ziff. 4 lit. b GPA, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/943.02/3\" type=\"start\"></artref>Art. 3 und 5 BGBM</span><artref id=\"CH/943.02/5\" type=\"end\"></artref>, <span class=\"artref\">Art. 13 lit. f IVöB</span>; öffentliches Beschaffungswesen und Gemeindeautonomie, Gewichtung des Zuschlagskriteriums \"Preis\", Bewertung der Plausibilität eines Angebots, vergaberechtliches Transparenzprinzip.  <div class=\"paratf\">Die Gemeinden des Kantons Zürich sind für ihre Beschaffungen an die einschlägigen Submissionsvorschriften gebunden. Soweit die Zuschlagskriterien einen direkten, sachlichen Bezug zur nachgesuchten Leistung aufweisen, verfügen die Gemeinden über eine relativ erhebliche Entscheidungsfreiheit (Bestätigung der Rechtsprechung; E. 6.1-6.3). </div>\n<div class=\"paratf\">Das wirtschaftlich günstigste Angebot im Sinne von Art. XIII Ziff. 4 lit. b GPA und <span class=\"artref\">Art. 13 lit. f IVöB</span> definiert sich nicht allein über den tiefsten Preis. Bei komplexen Beschaffungen muss der Preis aber im Umfang von mindestens 20 % Berücksichtigung finden. Er darf als Zuschlagskriterium durch die verwendete Bewertungsmethode nicht weiter abgeschwächt werden (Bestätigung der Rechtsprechung; E. 6.4). </div>\n<div class=\"paratf\">Beim Zuschlagskriterium \"Preis\" ist das tiefste Angebot im Verhältnis zu den anderen Angeboten stets am besten zu bewerten. Bewertungsabzüge mit der Begründung, der Preis als solcher sei nicht plausibel oder nicht kostendeckend, sind nicht statthaft (Präzisierung der Rechtsprechung; E. 7.1). Die Bewertung eines Angebots unter dem Gesichtspunkt der Plausibilität ist aber zulässig, solange damit in objektivierbarer Weise die Leistungen bewertet werden, die vom Angebotspreis abgedeckt sind (E. 7.2-7.5). Die Bewertung der Plausibilität eines Angebots muss dabei mit dem vergaberechtlichen Transparenzprinzip vereinbar sein. Sie kann nicht ohne Weiteres im Rahmen des Zuschlagskriteriums \"Preis\" erfolgen (E. 7.6-7.9). </div>\n</div>"},{"id":3837,"title":"BGE 129 I 313","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-I-313%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 87 Abs. 1 und 2, <span class=\"artref\">Art. 88 OG</span>; <span class=\"artref\">Art. 9 BV</span>; Art. 13 lit. d und f, <span class=\"artref\">Art. 18  Abs. 1 IVoeB</span>; Rückweisungsentscheid in einem Verfahren betreffend öffentliches Beschaffungswesen; Beschwerdelegitimation einer Gemeinde; \"Lehrlingsfaktor\";  Risiko von Unterangeboten.  <div class=\"paratf\">Es wird offen gelassen, ob es sich bei einem Rückweisungsentscheid, der eine Gemeinde dazu verpflichtet, mit dem Submissionsverfahren wieder von vorne zu beginnen, um einen Zwischenentscheid oder um einen Endentscheid handelt (E. 3  und 12). Legitimation einer Gemeinde zur staatsrechtlichen Beschwerde im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens (E. 4). Autonomie der Walliser Gemeinden beim Submissionsverfahren (E. 5). </div>\n<div class=\"paratf\">Die Ausschreibungsunterlagen, die den Anbietern erst zugestellt worden sind, nachdem die Beschwerdefrist für diese Phase des Verfahrens schon abgelaufen war, können zusammen mit dem Vergabeentscheid angefochten werden (E. 6). </div>\n<div class=\"paratf\">Nichtanwendbarkeit des \"Lehrlingsfaktors\", da dieser im Verhältnis zum Preisfaktor zu stark gewichtet wird (E. 8 und 9). Zum Risiko von Unterangeboten im Fall der Wiederaufnahme des Submissionsverfahrens von Anfang an (E. 10). </div>\n</div>"},{"id":4158,"title":"BGE 130 I 241","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-241%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 9 BV</span>; selektives Verfahren; Verwirkung des Rechts, Unregelmässigkeiten anzufechten; Grundsatz von Treu und Glauben; Motivsubstitution.  <div class=\"paratf\">Grundsätzlich können die Unterlagen, die den Bewerbern während der zweiten Phase des selektiven Verfahrens abgegeben werden, noch mit dem Entscheid über den Zuschlag angefochten werden, unter Vorbehalt des Grundsatzes von Treu und Glauben (E. 4.1-4.3). Bei der staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung des Willkürverbotes kann das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid nicht gestützt auf eine substituierte Begründung bestätigen, wenn die letzte kantonale Instanz diese Gründe ausdrücklich abgelehnt hat (Bestätigung der Rechtsprechung; E. 4.4). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[],"metadata_lex_vs":[{"id":"172.6","law":{"systematic_id":"172.6","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Gesetz über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege","abbreviation":"VVRG"},"articles":{"art_60":{"art_id":"art_60","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Art. 60 Sachentscheid","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">60</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Sachentscheid</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-4--t-4‐5--a-60--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Tritt die Beschwerdeinstanz auf die Sache ein, entscheidet sie in der Sache selbst oder weist diese mit verbindlichen Weisungen an die Vorinstanz zur Neuentscheidung zurück.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-4--t-4‐5--a-60--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Es kann den Parteien nur das Judikatum zugestellt werden; diese Ausfertigung enthält die Bezeichnung der Beschwerdebehörde, der Parteien und ihrer Vertreter, das Dispositiv, das Datum und den Ort des Entscheides sowie die Unterschrift des Präsidenten. Das Judikatum erwächst 30 Tage nach Zustellung in Rechtskraft, wenn innert dieser Frist keine der Parteien schriftlich einen ausgefertigten Entscheid mit Motiven und Erwägungen verlangt; gegebenenfalls beginnt die Beschwerdefrist mit Zustellung des ausgefertigten Entscheides zu laufen. <strong>*</strong></span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-4--t-4‐5--a-60--p-3\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">3</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Behörde richtet sich im übrigen nach den Artikeln 29 und 30 betreffend die Begründung und Zustellung. <strong>*</strong></span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"},"art_80":{"art_id":"art_80","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Art. 80 d) Verweisung","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">80</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">d) Verweisung</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Auf das Beschwerdeverfahren sind die nachfolgenden Bestimmungen analog anwendbar:</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-1--l-a‐\"></a>\n<!-- -->\n<table class=\"enumeration_item\">\n<tbody><tr>\n<td class=\"number\">\n      a) <strong>*</strong>\n</td>\n<td class=\"left_col last\" colspan=\"3\">\n      Beschwerdelegitimation: Art. 44;\n    </td>\n</tr>\n</tbody></table><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-1--l-b‐\"></a>\n<!-- -->\n<table class=\"enumeration_item\">\n<tbody><tr>\n<td class=\"number\">\n      b)\n    </td>\n<td class=\"left_col last\" colspan=\"3\">\n      Beschwerdefrist: Art. 46;\n    </td>\n</tr>\n</tbody></table><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-1--l-c‐\"></a>\n<!-- -->\n<table class=\"enumeration_item\">\n<tbody><tr>\n<td class=\"number\">\n      c)\n    </td>\n<td class=\"left_col last\" colspan=\"3\">\n      Beschwerdeschrift: Art. 48 bis 50;\n    </td>\n</tr>\n</tbody></table><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-1--l-d‐\"></a>\n<!-- -->\n<table class=\"enumeration_item\">\n<tbody><tr>\n<td class=\"number\">\n      d) <strong>*</strong>\n</td>\n<td class=\"left_col last\" colspan=\"3\">\n      Wirkung und Instruktion der Beschwerde: Artikeln 51 und 53 bis 58;\n    </td>\n</tr>\n</tbody></table><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-1--l-e‐\"></a>\n<!-- -->\n<table class=\"enumeration_item\">\n<tbody><tr>\n<td class=\"number\">\n      e) <strong>*</strong>\n</td>\n<td class=\"left_col last\" colspan=\"3\">\n      Zulässigkeit der Beschwerde und Beschwerdeentscheid: Artikeln 59, 60 und 61a;\n    </td>\n</tr>\n</tbody></table><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-1--l-f‐\"></a>\n<!-- -->\n<table class=\"enumeration_item\">\n<tbody><tr>\n<td class=\"number\">\n      f) <strong>*</strong>\n</td>\n<td class=\"left_col last\" colspan=\"3\">\n      Erläuterung und Berichtigung: Artikel 64.\n    </td>\n</tr>\n</tbody></table><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>\n<div class=\"paragraph_post\"></div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-5--t-5‐2--t-5‐2‐1--a-80--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Bezüglich Begründung und Eröffnung des Entscheids sind die Artikel 29 und 30 anwendbar. Sofern ein ordentliches Rechtsmittel an eine Bundesinstanz besteht, ist es anzugeben.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}},{"id":"726.1","law":{"systematic_id":"726.1","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/726.1","title":"Gesetz betreffend den Beitritt des Kantons Wallis zur Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen","abbreviation":"kGIVöB"}}],"metadata_lex_rvj":[]}