{"id":"6ed2d0662953ab8aea3d20779c40d399","file_name":"TCVS-20090528-C3-08-113-20140506-412-RVJ-2010-239-243.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2009-05-28","date_publication":"2014-05-06","date_file_modification":null,"object_code":"412","case_number":{"id":"C3 08 113","text":"C3 08 113"},"case_instance":{"id":14,"text":"C3 Beschwerde"},"case_year":2008,"case_increment":113,"is_zwr":true,"zwr_year":2010,"zwr_page_start":239,"zwr_page_end":243,"page_count":5,"legal_nature":{"id":89,"text":"g/ Zwischenentscheid"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":714,"text":"ARBEITGEBER"},{"id":926,"text":"AUSDRÜCKLICH"},{"id":1205,"text":"BEENDIGUNG"},{"id":1225,"text":"BEGRIFF"},{"id":1241,"text":"BEHÖRDE"},{"id":1286,"text":"BEKLAGTER"},{"id":1411,"text":"BESCHWERDEFÜHRER"},{"id":1419,"text":"BESCHWERDESCHRIFT"},{"id":1571,"text":"BEZIRK"},{"id":1689,"text":"BOTSCHAFT(PARLAMENTSVORLAGE)"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":1938,"text":"BUNDESRAT"},{"id":2113,"text":"DECKUNG"},{"id":2243,"text":"DISPOSITIV"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2889,"text":"ERWERBSAUSFALL"},{"id":3290,"text":"FORDERUNG(SCHULDVERHÄLTNIS)"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":3667,"text":"GENUGTUUNG"},{"id":3815,"text":"GESUNDHEITSZUSTAND"},{"id":3898,"text":"GOLD"},{"id":4248,"text":"HIRT"},{"id":4653,"text":"KANTON"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":4728,"text":"KASSATORISCHE NATUR"},{"id":4789,"text":"KENNTNIS"},{"id":4860,"text":"KLÄGER"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5663,"text":"MIETZINS"},{"id":5967,"text":"NEUANMELDUNG"},{"id":5993,"text":"NI"},{"id":6017,"text":"NICHTIGKEIT"},{"id":6173,"text":"ÖFFENTLICHRECHTLICHE KÖRPERSCHAFT"},{"id":6235,"text":"ORT"},{"id":6875,"text":"RECHTSANWALT"},{"id":6876,"text":"RECHTSANWENDUNG"},{"id":6877,"text":"RECHTSBEGEHREN"},{"id":6911,"text":"RECHTSKRAFT(ENTSCHEID)"},{"id":6921,"text":"RECHTSMITTELINSTANZ"},{"id":6992,"text":"REGRESS"},{"id":7267,"text":"SACHE"},{"id":7287,"text":"SACHVERHALTSFESTSTELLUNG"},{"id":7342,"text":"SCHADEN"},{"id":8143,"text":"STRAFE"},{"id":8215,"text":"STREITGEGENSTAND"},{"id":8249,"text":"SUBSTITUIERTE BEGRÜNDUNG"},{"id":8406,"text":"TERMIN"},{"id":9068,"text":"VERANTWORTLICHKEITSGESETZ"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9193,"text":"VERJÄHRUNG"},{"id":9528,"text":"VERTRAG"},{"id":10052,"text":"WIRKUNG"},{"id":10137,"text":"ZAHLUNG"},{"id":10159,"text":"ZECKE"},{"id":10218,"text":"ZIVILPROZESS"},{"id":10279,"text":"ZUKÜNFTIGER SCHADEN"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"272","law":{"systematic_id":"272","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de","title":"Schweizerische Zivilprozessordnung","abbreviation":"ZPO"},"articles":{"art_228":{"art_id":"art_228","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_228","title":"Art. 228 Erste Parteivorträge","content":"<article id=\"art_228\"><a name=\"a228\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_228\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/262/de#art_228\" routerlink=\"./\"><b>Art. 228</b> Erste Parteivorträge </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Nach der Eröffnung der Hauptverhandlung stellen die Parteien ihre Anträge und begründen sie.</p><p> Das Gericht gibt ihnen Gelegenheit zu Replik und Duplik.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":3683,"title":"BGE 128 III 284","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-III-284%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Identische Klagen (<span class=\"artref\">Art. 35 GestG</span>).  <div class=\"paratf\">Wenn sich die gleichen Parteien gegenüberstehen und die Klagen auf demselben Sachverhalt beruhen, müssen eine negative Feststellungsklage und eine Leistungsklage als identisch im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 35 GestG</span> erachtet werden (E. 3). </div>\n<div class=\"paratf\">Der zuerst angerufene Richter im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 35 GestG</span> bestimmt sich nach der im kantonalen Recht definierten Rechtshängigkeit (E. 4). </div>\n</div>"},{"id":6045,"title":"BGE 116 II 738","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-738%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Berufung gegen einen Zwischenentscheid; materielle Rechtskraft; Verwirkung.  <div class=\"paratf\">1. Grundsätzlich prüft das Bundesgericht von Amtes wegen, ob eine Berufung im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 50 OG</span> zulässig ist, was jedoch den Berufungskläger nicht von der aktiven Mitwirkung am Verfahren entbindet; er muss dem Bundesgericht darlegen, wenn Bedenken oder Schwierigkeiten bestehen und wenn er die Elemente einer Lösung kennt (Präzisierung der Rechtsprechung) (E. 1). </div>\n<div class=\"paratf\">2. Tatsachen, die dem Gericht in einem ersten Prozess, jedoch in Missachtung des kantonalen Verfahrensrechts, zur Kenntnis gebracht worden sind; obwohl das Gericht dafür gehalten hat, diese Tatsachen bei der Beurteilung nicht zu berücksichtigen, hat es in der Sache dennoch in Würdigung der gesamten Umstände entschieden; hier hat die materielle Rechtskraft die Verwirkung zur Folge: die vorschriftswidrig angerufenen Tatsachen dürfen in einem zweiten Prozess nicht mehr vorgebracht werden (E. 2b und 3). </div>\n</div>"},{"id":7950,"title":"BGE 121 III 474","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-III-474%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Materielle Rechtskraft eines Urteils über eine Patentverletzungsklage.  <div class=\"paratf\">Über eine Klage, welcher die Einrede der abgeurteilten Sache entgegensteht, ist im Bundesrecht durch Nichteintreten zu entscheiden (E. 2). </div>\n<div class=\"paratf\">Begriff der materiellen Rechtskraft; Bedeutung von Dispositiv und Urteilsbegründung - insbesondere von tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Erwägungen - des rechtskräftigen Urteils (E. 4a). </div>\n<div class=\"paratf\">Anwendung der entsprechenden Grundsätze auf den patentrechtlichen Verletzungsprozess im allgemeinen (E. 4b) und auf den konkret beurteilten Fall  (E. 5). </div>\n</div>"},{"id":8485,"title":"BGE 123 III 16","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-III-16%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 107 OR</span>. Wahlrecht des Gläubigers bei Verzug des Schuldners.  <div class=\"paratf\">Verzug des Verkäufers nach rechtskräftiger Verurteilung des Käufers zur Bezahlung des Kaufpreises: Steht der Klage des Käufers die Einrede der abgeurteilten Sache entgegen (E. 2)? </div>\n<div class=\"paratf\">Bedeutung der Wahlmöglichkeiten des Gläubigers bei Verzug des Schuldners. Auslegung der Wahlerklärung. Unwiderruflichkeit der getroffenen Wahl (E. 4). </div>\n</div>"},{"id":9070,"title":"BGE 125 III 8","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-III-8%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Materielle Rechtskraft eines Urteils, in welchem die Unzulässigkeit einer fristlosen Kündigung festgestellt wurde.  <div class=\"paratf\">Befugnis eines Arbeitgebers, in dem von der Arbeitslosenkasse gegen ihn angestrengten Verfahren auf Rückerstattung von Zahlungen an einen Versicherten Bestand und Höhe des geltend gemachten Betrages zu bestreiten, wenn das Bundesgericht dem betreffenden Arbeitnehmer in dessen Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber eine Summe zugesprochen hatte, welche der Differenz zwischen der von ihm eingeklagten Forderung und der bereits empfangenen Arbeitslosenentschädigung entspricht. Subjektive und objektive Grenzen der materiellen Rechtskraft (E. 2 und 3). </div>\n</div>"},{"id":9108,"title":"BGE 125 III 241","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-III-241%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Patentnichtigkeitsklage (<span class=\"artref\">Art. 26 ff. PatG</span>); materielle Rechtskraft.  <div class=\"paratf\">Bei einer Patentnichtigkeitsklage ist die materielle Rechtskraft nicht auf die geltend gemachten Nichtigkeitsgründe beschränkt, sondern sie erstreckt sich grundsätzlich auf alle gesetzlichen Nichtigkeitsgründe (Änderung der Rechtsprechung). </div>\n</div>"},{"id":12711,"title":"BGE 115 II 187","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-II-187%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Materielle Rechtskraft eines Urteils, mit dem die Einrede ungenügender Substantiierung gutgeheissen wird.  <div class=\"paratf\">Voraussetzungen, unter denen ein Sachurteil mit materieller Rechtskraftwirkung ergeht, wenn ein Gericht die Sachvorbringen der beweisbelasteten Partei als nicht hinreichend substantiiert beurteilt. 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