{"id":"824a1a0e2a6d31f68fee783ac8966942","file_name":"TCVS-20200109-S2-18-76-20210312-G31-RVJ-2021-102-109.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2020-01-09","date_publication":"2021-03-12","date_file_modification":null,"object_code":"G31","case_number":{"id":"S2 18 76","text":"S2 18 76"},"case_instance":{"id":10,"text":"S2 Versicherung UV/MV/KV/BV"},"case_year":2018,"case_increment":76,"is_zwr":true,"zwr_year":2021,"zwr_page_start":102,"zwr_page_end":109,"page_count":8,"legal_nature":{"id":153,"text":"KV"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":465,"text":"ALTER"},{"id":488,"text":"AMBULANTE BEHANDLUNG"},{"id":564,"text":"ANGEMESSENHEIT"},{"id":600,"text":"ANMERKUNG"},{"id":812,"text":"ARZT"},{"id":820,"text":"ARZTZEUGNIS"},{"id":863,"text":"AUFENTHALT"},{"id":883,"text":"AUFLAGE(VERLAGSWESEN)"},{"id":1225,"text":"BEGRIFF"},{"id":1256,"text":"BEISTANDSCHAFT"},{"id":1411,"text":"BESCHWERDEFÜHRER"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":1999,"text":"CHIROPRAKTIKER"},{"id":2013,"text":"CHRONIK"},{"id":2102,"text":"DAUER"},{"id":2303,"text":"DRINGLICHKEIT"},{"id":2307,"text":"DRITTER"},{"id":2557,"text":"EINSPRACHEENTSCHEID"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3106,"text":"FAMILIE"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":3427,"text":"FUNKTION"},{"id":3791,"text":"GESETZMÄSSIGKEIT"},{"id":3814,"text":"GESUNDHEITSWESEN"},{"id":3906,"text":"GRAD"},{"id":3948,"text":"GRUND"},{"id":3989,"text":"GRUNDVERSICHERUNG"},{"id":4045,"text":"HAFTSTRAFE"},{"id":4789,"text":"KENNTNIS"},{"id":5116,"text":"KRANKHEIT"},{"id":5291,"text":"LEBEN"},{"id":5351,"text":"LEISTUNGSERBRINGER"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5993,"text":"NI"},{"id":6112,"text":"OBLIGATION"},{"id":6116,"text":"OBLIGATORISCHE VERSICHERUNG"},{"id":6235,"text":"ORT"},{"id":6386,"text":"PERSON"},{"id":6540,"text":"POLIZEI"},{"id":6887,"text":"RECHTSGESCHÄFT"},{"id":7471,"text":"SCHULDNER"},{"id":7825,"text":"SPITALBEHANDLUNG"},{"id":8290,"text":"TAG"},{"id":8390,"text":"TELEFON"},{"id":8540,"text":"TRUNKENHEIT"},{"id":8859,"text":"UNFALL"},{"id":8980,"text":"UNTERSCHRIFT"},{"id":9026,"text":"URTEILSFÄHIGKEIT"},{"id":9041,"text":"VATER"},{"id":9459,"text":"VERSICHERER"},{"id":9462,"text":"VERSICHERTER"},{"id":9467,"text":"VERSICHERUNG"},{"id":9528,"text":"VERTRAG"},{"id":9683,"text":"VOLLMACHT"},{"id":9765,"text":"VORSATZ"},{"id":10034,"text":"WILLE"},{"id":10087,"text":"WISSEN"},{"id":10214,"text":"ZIVILGESETZBUCH"},{"id":10344,"text":"ZWEIFEL"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"210","law":{"systematic_id":"210","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de","title":"Schweizerisches Zivilgesetzbuch","abbreviation":"ZGB"}},{"id":"832.10","law":{"systematic_id":"832.10","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de","title":"Bundesgesetz über die Krankenversicherung","abbreviation":"KVG"},"articles":{"art_41":{"art_id":"art_41","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_41","title":"Art. 41 Wahl des Leistungserbringers und Kostenübernahme","content":"<article id=\"art_41\"><a name=\"a41\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_41\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_41\" routerlink=\"./\"><b>Art. 41</b> <b></b>Wahl des Leistungserbringers und Kostenübernahme</a><a fragment=\"#art_41\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_41\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Versicherten können für die ambulante Behandlung unter den zugelassenen Leistungserbringern, die für die Behandlung ihrer Krankheit geeignet sind, frei wählen. Der Versicherer übernimmt die Kosten nach dem Tarif, der für den gewählten Leistungserbringer gilt. </p><p> Die versicherte Person kann für die stationäre Behandlung unter den Spitälern frei wählen, die auf der Spitalliste ihres Wohnkantons oder jener des Standortkantons aufgeführt sind (Listenspital). Der Versicherer und der Wohnkanton übernehmen bei stationärer Behandlung in einem Listenspital die Vergütung anteilsmässig nach Artikel 49<i>a</i> höchstens nach dem Tarif, der in einem Listenspital des Wohn­kantons für die betreffende Behandlung gilt.</p><p> Absatz 1 gilt sinngemäss für Geburtshäuser.</p><p> Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, können für die stationäre Behandlung in der Schweiz unter den Listenspitälern frei wählen.</p><p> Bei folgenden Versicherten, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, übernehmen der Versicherer und der Kanton, an den die Versicherten einen Anknüpfungspunkt haben, bei stationärer Be­handlung in einem Listenspital die Vergütung höchstens nach dem Tarif, der in einem Listenspital dieses Kantons für die betreffende Behandlung gilt:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Grenzgänger und Grenzgängerinnen sowie deren Familienangehörige;</dd><dt>b. </dt><dd>Familienangehörige von Niedergelassenen, von Aufenthaltern und Aufent­halterinnen und von Kurzaufenthaltern und Kurzaufenthalterinnen;</dd><dt>c. </dt><dd>Bezüger und Bezügerinnen einer Leistung der schweizerischen Arbeitslosen­versicherung sowie deren Familienangehörige.</dd></dl><p> Bei Versicherten, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen und eine schweizerische Rente beziehen, sowie bei deren Familienangehörigen, übernehmen der Versicherer und die Kantone gemeinsam bei stationärer Behandlung in einem Listenspital die Vergütung höchstens nach dem Tarif für die betreffende Be­handlung, der in einem Listenspital des Referenzkantons gilt. Der Bundesrat legt den Referenzkanton fest.</p><p> Beansprucht die versicherte Person bei einer stationären Behandlung aus medizinischen Gründen ein nicht auf der Spitalliste des Wohnkantons aufgeführtes Spital, so übernehmen der Versicherer und der Wohnkanton die Vergütung anteilsmässig nach Artikel 49<i>a</i>. Mit Ausnahme des Notfalls ist dafür eine Bewilligung des Wohn­kantons notwendig.</p><p> Medizinische Gründe nach den Absätzen 2 und 3 liegen bei einem Notfall vor oder wenn die erforderlichen Leistungen nicht angeboten werden:</p><dl><dt>a. </dt><dd>bei ambulanter Behandlung am Wohn- oder Arbeitsort der versicherten Person oder in deren Umgebung;</dd><dt>b. </dt><dd>bei stationärer Behandlung in einem Spital, das auf der Spitalliste des Wohnkantons aufgeführt ist.</dd></dl><p> Die Versicherten können ihr Wahlrecht im Einvernehmen mit dem Versicherer auf Leistungserbringer beschränken, die der Versicherer im Hinblick auf eine kosten­günstigere Versorgung auswählt (Art. 62 Abs. 1 und 3). Der Versicherer muss dann nur die Kosten für Leistungen übernehmen, die von diesen Leistungserbringern aus­geführt oder veranlasst werden; Absatz 2 gilt sinngemäss. Die gesetzlichen Pflicht­leistungen sind in jedem Fall versichert.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d255253e3064\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 30. Sept. 2016 (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug), in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2017/748/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 6717</a>; <a href=\"eli/fga/2016/1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2016</b> 1</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3088\"> Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I des BG vom 30. Sept. 2016 (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug), in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2017/748/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 6717</a>;  <a href=\"eli/fga/2016/1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2016</b> 1</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3105\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Dez. 2007 (Spitalfinanzierung), in Kraft seit  1. Jan. 2009 (<a href=\"eli/oc/2008/291/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2049</a>; <a href=\"eli/fga/2004/1024/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2004</b> 5551</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3128\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Dez. 2007 (Spitalfinanzierung), in Kraft seit 1. Jan. 2009 (<a href=\"eli/oc/2008/291/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2049</a>; <a href=\"eli/fga/2004/1024/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2004</b> 5551</a>). Siehe auch die UeB dieser Änd. am Schluss dieses Textes.</p><p id=\"fn-d255253e3151\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Dez. 2007 (Spitalfinanzierung), in Kraft seit 1. Jan. 2009 (<a href=\"eli/oc/2008/291/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2049</a>; <a href=\"eli/fga/2004/1024/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2004</b> 5551</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3171\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 30. Sept. 2016 (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug), in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2017/748/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 6717</a>; <a href=\"eli/fga/2016/1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2016</b> 1</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3207\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 30. Sept. 2016 (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug), in Kraft seit 1. Jan. 2019 (<a href=\"eli/oc/2017/748/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 6717</a>; <a href=\"eli/fga/2016/1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2016</b> 1</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3227\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 30. Sept. 2016 (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug), in Kraft seit 1. Jan. 2019 (<a href=\"eli/oc/2017/748/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 6717</a>; <a href=\"eli/fga/2016/1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2016</b> 1</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3250\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Dez. 2007 (Spitalfinanzierung), in Kraft seit  1. Jan. 2009 (<a href=\"eli/oc/2008/291/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2049</a>; <a href=\"eli/fga/2004/1024/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2004</b> 5551</a>).</p><p id=\"fn-d255253e3281\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Dez. 2007 (Spitalfinanzierung), in Kraft seit 1. Jan. 2009 (<a href=\"eli/oc/2008/291/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2049</a>; <a href=\"eli/fga/2004/1024/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2004</b> 5551</a>).</p></div></div></article>"},"art_62":{"art_id":"art_62","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_62","title":"Art. 62 Besondere Versicherungsformen","content":"<article id=\"art_62\"><a name=\"a62\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_62\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de#art_62\" routerlink=\"./\"><b>Art. 62</b> <b></b>Besondere Versicherungsformen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Versicherer kann die Prämien für Versicherungen mit eingeschränkter Wahl des Leistungserbringers nach Artikel 41 Absatz 4 vermindern.</p><p> Der Bundesrat kann weitere Versicherungsformen zulassen, namentlich solche, bei denen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>die Versicherten die Möglichkeit erhalten, sich gegen eine Prämienermässi­gung stärker als nach Artikel 64 an den Kosten zu beteiligen;</dd><dt>b. </dt><dd>die Höhe der Prämie der Versicherten sich danach richtet, ob sie während einer bestimmten Zeit Leistungen in Anspruch genommen haben oder nicht.</dd></dl><p> Die Kostenbeteiligung wie auch der Verlust der Prämienermässigung bei Ver­sicherungsformen nach Absatz 2 dürfen weder bei einer Krankenkasse noch bei einer privaten Versicherungseinrichtung versichert werden. Ebenso ist es Vereinen, Stif­tungen oder anderen Institutionen verboten, die Übernahme der Kosten, die sich aus diesen Versicherungsformen ergeben, vorzusehen. Von diesem Verbot aus­­­genom­men ist die Übernahme von Kostenbeteiligungen auf Grund öffentlich-rechtlicher Vor­schriften des Bundes oder der Kantone.</p><p> Der Bundesrat regelt die besonderen Versicherungsformen näher. Er legt ins­besondere aufgrund versicherungsmässiger Erfordernisse Höchstgrenzen für die Prä­mienermässigungen und Mindestgrenzen für die Prämienzuschläge fest. Der Risikoausgleich nach den Artikeln 16–17<i>a</i> bleibt in jedem Fall vorbehalten.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d255253e5941\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 24. März 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001  (<a href=\"eli/oc/2000/365/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2000</b> 2305</a>; <i>BBl <b>1999</b> 793</i>). Siehe auch die SchlB dieser Änd. am Ende dieses Textes.</p><p id=\"fn-d255253e5964\"> Fassung des driten Satzes gemäss Ziff. I des BG vom 21. März 2014, in Kraft seit  1. Jan. 2017 (<a href=\"eli/oc/2014/580/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2014</b> 3345</a>; <a href=\"eli/fga/2013/1479/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2013</b> 7801 </a><a href=\"eli/fga/2013/1634/de\" routerlink=\"./\">8387</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":6379,"title":"BGE 117 II 231","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-II-231%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 8, 16, 467, 519 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB. Gültigkeit eines eigenhändigen Testamentes, das durch eine Person abgefasst wurde, die an einer Geisteskrankheit leidet.  <div class=\"paratf\">1. Fähigkeit, Verfügungen von Todes wegen zu treffen: Zusammenfassung der anwendbaren Grundsätze (E. 2). </div>\n<div class=\"paratf\">2. Im vorliegenden Fall ist die Testierunfähigkeit im massgebenden Zeitpunkt nicht mit genügender Gewissheit nachgewiesen (E. 3b). </div>\n</div>"},{"id":8752,"title":"BGE 124 III 5","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-III-5%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 8, 9, 467, 499 ff. und 519 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB. Gültigkeit eines öffentlich beurkundeten Testamentes.  <div class=\"paratf\">Zusammenfassung der von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zur Testierfähigkeit (vgl. <a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-II-231%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page231\">BGE 117 II 231</a> ff.); diese gelten auch in bezug auf ein  öffentlich beurkundetes Testament (E. 1). </div>\n<div class=\"paratf\">Fall einer Erblasserin, die angesichts ihres allgemeinen Gesundheitszustandes und des teilweise schwer nachvollziehbaren Testamentsinhalts im massgebenden Zeitpunkt hinsichtlich der Errichtung eines Testamentes wahrscheinlich nicht mehr verfügungsfähig war. Die Vermutung der Testierfähigkeit gilt daher nicht, doch steht der Gegenbeweis offen, dass die Erblasserin in einem luziden Intervall gehandelt hat (E. 4). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":47425,"title":"9C_325/2015","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=25.06.2015&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=23&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-06-2015-9C_325-2015&number_of_ranks=95781"},{"id":65340,"title":"4A_542/2012","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=25.01.2013&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=29&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F24-01-2013-4A_542-2012&number_of_ranks=77867"},{"id":75332,"title":"6B_869/2010","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=16.09.2011&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=20&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F16-09-2011-6B_869-2010&number_of_ranks=67860"}],"metadata_lex_vs":[],"metadata_lex_rvj":[]}