{"id":"82dbd66dd50ce17eec561345d7a9581c","file_name":"TCVS-20081211-S1-08-173-20140505-F41-RVJ-2010-96-101.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2008-12-11","date_publication":"2014-05-05","date_file_modification":null,"object_code":"F41","case_number":{"id":"S1 08 173","text":"S1 08 173"},"case_instance":{"id":13,"text":"S1 Versicherung AHV/IV/EO/ALV/FZ"},"case_year":2008,"case_increment":173,"is_zwr":true,"zwr_year":2010,"zwr_page_start":96,"zwr_page_end":101,"page_count":6,"legal_nature":{"id":146,"text":"ALV"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":537,"text":"ANEIGNUNG"},{"id":564,"text":"ANGEMESSENHEIT"},{"id":567,"text":"ANGEWIESENER"},{"id":711,"text":"ARBEIT"},{"id":714,"text":"ARBEITGEBER"},{"id":720,"text":"ARBEITNEHMER"},{"id":727,"text":"ARBEITSAUSFALL"},{"id":735,"text":"ARBEITSLOSENENTSCHÄDIGUNG"},{"id":741,"text":"ARBEITSLOSIGKEIT"},{"id":759,"text":"ARBEITSVERTRAG"},{"id":1192,"text":"BEAUFTRAGTER"},{"id":1205,"text":"BEENDIGUNG"},{"id":1219,"text":"BEGINN"},{"id":1379,"text":"BESCHEINIGUNG"},{"id":1411,"text":"BESCHWERDEFÜHRER"},{"id":1412,"text":"BESCHWERDEGEGNER"},{"id":1553,"text":"BEWEISKRAFT"},{"id":2102,"text":"DAUER"},{"id":2262,"text":"DOKTRIN"},{"id":2557,"text":"EINSPRACHEENTSCHEID"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2783,"text":"ERGÄNZUNG"},{"id":2889,"text":"ERWERBSAUSFALL"},{"id":2892,"text":"ERWERBSTÄTIGKEIT"},{"id":3427,"text":"FUNKTION"},{"id":3466,"text":"GARTEN"},{"id":3577,"text":"GEMEINDE"},{"id":3898,"text":"GOLD"},{"id":3900,"text":"GOLF"},{"id":3906,"text":"GRAD"},{"id":3948,"text":"GRUND"},{"id":4390,"text":"INDIZ"},{"id":4592,"text":"JAHRESZEIT"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":5183,"text":"KÜNDIGUNGSFRIST"},{"id":5425,"text":"LOHN"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5605,"text":"MEER"},{"id":5993,"text":"NI"},{"id":6235,"text":"ORT"},{"id":6386,"text":"PERSON"},{"id":6417,"text":"PERSÖNLICHE VERHÄLTNISSE"},{"id":6801,"text":"RAHMENFRIST"},{"id":6877,"text":"RECHTSBEGEHREN"},{"id":6884,"text":"RECHTSFRAGE"},{"id":7475,"text":"SCHULDÜBERNEHMER"},{"id":7539,"text":"SCHWEIZERISCHES RECHT"},{"id":7676,"text":"SITTEN"},{"id":7686,"text":"SKI"},{"id":7750,"text":"SOZIALE SICHERHEIT"},{"id":8325,"text":"TÄTIGKEIT"},{"id":8793,"text":"UMSTÄNDE"},{"id":9032,"text":"UV"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9258,"text":"VERMITTLUNGSFÄHIGKEIT"},{"id":9452,"text":"VERSCHULDEN"},{"id":9462,"text":"VERSICHERTER"},{"id":9467,"text":"VERSICHERUNG"},{"id":9499,"text":"VERSICHERUNGSRECHT"},{"id":9528,"text":"VERTRAG"},{"id":9589,"text":"VERWALTUNGSBEHÖRDE"},{"id":9765,"text":"VORSATZ"},{"id":9961,"text":"WESENTLICHER PUNKT"},{"id":10029,"text":"WIESE"},{"id":10034,"text":"WILLE"},{"id":10047,"text":"WIRKLICHER WILLE"},{"id":10052,"text":"WIRKUNG"},{"id":10135,"text":"ZAHL"},{"id":10285,"text":"ZUMUTBARE ARBEIT"},{"id":10344,"text":"ZWEIFEL"},{"id":10370,"text":"ZWISCHENVERDIENST"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"837.0","law":{"systematic_id":"837.0","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de","title":"Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenver­sicherung und die Insolvenzentschädigung","abbreviation":"AVIG"},"articles":{"art_15":{"art_id":"art_15","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_15","title":"Art. 15 Vermittlungsfähigkeit","content":"<article id=\"art_15\"><a name=\"a15\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_15\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_15\" routerlink=\"./\"><b>Art. 15</b> <b></b>Vermittlungsfähigkeit </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Arbeitslose ist vermittlungsfähig, wenn er bereit, in der Lage und berechtigt ist, eine zumutbare Arbeit anzunehmen und an Eingliederungsmassnahmen teilzu­nehmen.</p><p> Der körperlich oder geistig Behinderte gilt als vermittlungsfähig, wenn ihm bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage, unter Berücksichtigung seiner Behinderung, auf dem Arbeitsmarkt eine zumutbare Arbeit vermittelt werden könnte. Der Bundesrat regelt die Koordination mit der Invalidenversicherung.</p><p> Bestehen erhebliche Zweifel an der Arbeitsfähigkeit eines Arbeitslosen, so kann die kantonale Amtsstelle eine vertrauensärztliche Untersuchung auf Kosten der Ver­sicherung anordnen.</p><p> Der Versicherte, der mit der Bewilligung der kantonalen Amtsstelle eine freiwil­lige Tätigkeit im Rahmen von Projekten für Arbeitslose ausübt, gilt als vermitt­lungs­fähig.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d356841e1818\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e1846\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996  (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p></div></div></article>"},"art_16":{"art_id":"art_16","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_16","title":"Art. 16 Zumutbare Arbeit","content":"<article id=\"art_16\"><a name=\"a16\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_16\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_16\" routerlink=\"./\"><b>Art. 16</b></a><a fragment=\"#art_16\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_16\" routerlink=\"./\"> Zumutbare Arbeit </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Versicherte muss zur Schadensminderung grundsätzlich jede Arbeit unver­züg­lich annehmen.</p><p> Unzumutbar und somit von der Annahmepflicht ausgenommen ist eine Arbeit, die:</p><dl><dt>a. </dt><dd>den berufs- und ortsüblichen, insbesondere den gesamt- oder normalarbeits­ver­traglichen Bedingungen nicht entspricht;</dd><dt>b. </dt><dd>nicht angemessen auf die Fähigkeiten oder auf die bisherige Tätigkeit des Ver­sicherten Rücksicht nimmt;</dd><dt>c. </dt><dd>dem Alter, den persönlichen Verhältnissen oder dem Gesundheitszustand des Versicherten nicht angemessen ist;</dd><dt>d. </dt><dd>die Wiederbeschäftigung des Versicherten in seinem Beruf wesentlich er­schwert, falls darauf in absehbarer Zeit überhaupt Aussicht besteht;</dd><dt>e. </dt><dd>in einem Betrieb auszuführen ist, in dem wegen einer kollektiven Arbeits­strei­tigkeit nicht normal gearbeitet wird;</dd><dt>f. </dt><dd>einen Arbeitsweg von mehr als zwei Stunden je für den Hin- und Rückweg notwendig macht und bei welcher für den Versicherten am Arbeitsort keine an­­gemessene Unterkunft vorhanden ist oder er bei Vorhandensein einer ent­spre­chenden Unterkunft seine Betreuungspflicht gegenüber den Angehöri­gen nicht ohne grössere Schwierigkeiten erfüllen kann;</dd><dt>g. </dt><dd>eine ständige Abrufsbereitschaft des Arbeitnehmers über den Umfang der ga­rantierten Beschäftigung hinaus erfordert;</dd><dt>h. </dt><dd>in einem Betrieb auszuführen ist, der Entlassungen zum Zwecke vorgenom­men hat, Neu- oder Wiedereinstellungen zu wesentlich schlechteren Arbeits­bedin­gungen vorzunehmen; oder</dd><dt>i. </dt><dd>dem Versicherten einen Lohn einbringt, der geringer ist als 70 Prozent des ver­sicherten Verdienstes, es sei denn, der Versicherte erhalte Kompensa­ti­ons­lei­stungen nach Artikel 24 (Zwischenverdienst); mit Zustimmung der tri­parti­ten Kommission kann das regionale Arbeitsvermittlungszentrum in Ausnahme­fäl­len auch eine Arbeit für zumutbar erklären, deren Entlöhnung weniger als 70 Prozent des versicherten Verdienstes beträgt.</dd></dl><p> Ist der Versicherte vermindert leistungsfähig, so ist Absatz 2 Buchstabe a nicht anwendbar. Von der Annahmepflicht ausgenommen ist eine Tätigkeit, bei welcher die Entlöhnung geringer ist, als sie aufgrund der verminderten Leistungsfähigkeit sein müsste.</p><p> Absatz 2 Buchstabe b gilt nicht für Personen bis zum zurückgelegten 30. Altersjahr.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d356841e1868\">Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996  (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p><p id=\"fn-d356841e1952\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. April 2011  (<a href=\"eli/oc/2011/171/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 1167</a>; <a href=\"eli/fga/2008/1319/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2008</b> 7733</a>).</p></div></div></article>"},"art_24":{"art_id":"art_24","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_24","title":"Art. 24 Anrechnung von Zwischenverdienst","content":"<article id=\"art_24\"><a name=\"a24\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_24\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_24\" routerlink=\"./\"><b>Art. 24</b></a><a fragment=\"#art_24\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_24\" routerlink=\"./\"> Anrechnung von Zwischenverdienst </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Als Zwischenverdienst gilt jedes Einkommen aus unselbstständiger oder selbst­ständiger Erwerbstätigkeit, das der Arbeitslose innerhalb einer Kontrollperiode er­zielt. Der Versicherte hat Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls. Der anzuwen­dende Entschädigungssatz bestimmt sich nach Artikel 22. Der Bundesrat regelt, wie das Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit ermittelt wird.</p><p> ...</p><p> Als Verdienstausfall gilt die Differenz zwischen dem in der Kontrollperiode er­ziel­ten Zwischenverdienst, mindestens aber dem berufs- und ortsüblichen Ansatz für die betreffende Arbeit, und dem versicherten Verdienst. Ein Nebenverdienst (Art. 23 Abs. 3) bleibt unberücksichtigt.</p><p> Für Arbeitsverhältnisse, die innerhalb eines Jahres zwischen den gleichen Par­teien wieder aufgenommen oder im Rahmen einer Änderungskündigung fortgesetzt werden, bestimmt der Bundesrat die Anrechenbarkeit des Zwischenverdienstes.</p><p> Der Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls besteht längstens während der ersten zwölf Monate einer Erwerbstätigkeit nach Absatz 1; bei Versicherten mit Unterhaltspflicht gegenüber Kindern unter 25 Jahren sowie bei Versicherten, die über 45 Jahre alt sind, besteht er längstens bis zum Ende der Rahmenfrist für den Leistungsbezug.</p><p> Nimmt der Versicherte zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit für wenigstens eine ganze Kontrollperiode eine Vollzeitbeschäftigung an, deren Entlöhnung geringer ist als die ihm zustehende Arbeitslosenentschädigung, so ist Artikel 11 Absatz 1 wäh­rend den in Absatz 4 genannten Fristen nicht anwendbar.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d356841e3034\">Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 5. Okt. 1990, in Kraft seit 1. Jan. 1992  (<a href=\"eli/oc/1991/2125_2125_2125/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1991</b> 2125</a>; <a href=\"eli/fga/1989/3_377_369_325/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1989</b> III 377</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3060\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3080\"> Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 22. März 2002, mit Wirkung seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3104\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003  (<a href=\"eli/oc/2003/260/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 1728</a>; <a href=\"eli/fga/2001/493/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 2245</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3124\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. April 2011  (<a href=\"eli/oc/2011/171/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 1167</a>; <a href=\"eli/fga/2008/1319/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2008</b> 7733</a>).</p><p id=\"fn-d356841e3144\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996  (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p></div></div></article>"},"art_8":{"art_id":"art_8","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_8","title":"Art. 8 Anspruchsvoraussetzungen","content":"<article id=\"art_8\"><a name=\"a8\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_8\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/2184_2184_2184/de#art_8\" routerlink=\"./\"><b>Art. 8</b> <b></b>Anspruchsvoraussetzungen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Versicherte hat Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn er:</p><dl><dt>a. </dt><dd>ganz oder teilweise arbeitslos ist (Art. 10);</dd><dt>b. </dt><dd>einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (Art. 11);</dd><dt>c. </dt><dd>in der Schweiz wohnt (Art. 12);</dd><dt>d. </dt><dd>die obligatorische Schulzeit zurückgelegt und weder das Rentenalter der AHV erreicht hat noch eine Altersrente der AHV bezieht;</dd><dt>e. </dt><dd>die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist (Art. 13 und 14);</dd><dt>f. </dt><dd>vermittlungsfähig ist (Art. 15) und</dd><dt>g. </dt><dd>die Kontrollvorschriften erfüllt (Art. 17).</dd></dl><p> Der Bundesrat regelt die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die vor der Arbeitslosigkeit als Heimarbeitnehmer tätig waren. Er darf dabei von der allgemei­nen Regelung in diesem Kapitel nur soweit abweichen, als die Besonderheiten der Heim­arbeit dies gebieten.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d356841e892\">Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 23. Juni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996  (<a href=\"eli/oc/1996/273_273_273/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1996</b> 273</a>; <a href=\"eli/fga/1994/1_340_340_/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1994</b> I 340</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":4001,"title":"BGE 129 III 675","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-III-675%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Internationale Schiedsgerichtsbarkeit; Auslegung einer Schiedsvereinbarung bezüglich der Bestellung des Schiedsgerichts; <span class=\"artref\">Art. 179 Abs. 1 IPRG</span>.  <div class=\"paratf\">Eine unpräzise oder fehlerhafte Bezeichnung des Schiedsgerichts führt nicht zur Ungültigkeit einer Schiedsvereinbarung, wenn durch Auslegung ermittelt werden kann, welches Schiedsgericht die Parteien gemeint haben. Im vorliegenden Fall wurde angenommen, die Parteien hätten unter der Bezeichnung \"Handelsgericht bzw. Wirtschaftsgericht mit Sitz in Zürich\" ein Schiedsgericht der Zürcher Handelskammer verstehen müssen (E. 2). </div>\n</div>"},{"id":4590,"title":"BGE 131 III 377","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-III-377%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Von einem Dritten in den Büroräumlichkeiten einer Treuhandgesellschaft im Beisein eines Angestellten derselben vorgeschlagene Geldanlage. Haftung der Treuhandgesellschaft.  <div class=\"paratf\">Subsidiarität der Vertrauenshaftung (E. 3). </div>\n<div class=\"paratf\">Pflichten der Treuhandgesellschaft, welche eine mit einer Bank zu vergleichende Rolle übernimmt (E. 4.1). </div>\n<div class=\"paratf\">Auslegung des zwischen der Treuhandgesellschaft und dem Anleger geschlossenen Auftrags (E. 4.2). </div>\n</div>"},{"id":4621,"title":"BGE 131 III 606","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-III-606%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Vereinbarung über die Frühpensionierung einer Arbeitnehmerin; Vertragsauslegung (<span class=\"artref\">Art. 18 Abs. 1 OR</span>); Garantievertrag (<span class=\"artref\">Art. 111 OR</span>).  <div class=\"paratf\">Zusammenstellung der von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze der Vertragsauslegung (E. 4.1); Grenzen der wortlautbezogenen Auslegung (E. 4.2). </div>\n<div class=\"paratf\">Garantievertrag, der sich aus dem vom Arbeitgeber in eigenem Namen gegenüber der Arbeitnehmerin als Gegenleistung zu ihrer Einwilligung zur Frühpensionierung erklärten Versprechen ergibt, dass ihr ein Dritter während der Frühpensionierung Leistungen erbringen wird (E. 4.2.1, 4.2.2 und 5). </div>\n<div class=\"paratf\">Präzisierung der Berechnung der Ansprüche, welche die Arbeitnehmerin aus dem vorgenannten Versprechen ableiten kann (E. 6). </div>\n</div>"},{"id":4823,"title":"BGE 132 III 268","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-III-268%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 9 Abs. 1 und <artref id=\"CH/272/22/2\" type=\"start\"></artref>Art. 22 Abs. 2 GestG</span><artref id=\"CH/272/9/1\" type=\"end\"></artref>; Begriff des Konsumentenvertrages im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 22 Abs. 2 GestG</span>; Zweck der Bestimmung; Auslegung einer in den AGB einer Bank enthaltenen Gerichtsstandsklausel nach dem Vertrauensprinzip.  <div class=\"paratf\">Schutzzweck und Anwendungsbereich von <span class=\"artref\">Art. 22 Abs. 2 GestG</span> (E. 2.2.2 und 2.2.3). </div>\n<div class=\"paratf\">Anwendbarkeit von <span class=\"artref\">Art. 22 Abs. 2 GestG</span> bei Bankgeschäften (E. 2.2.4)? </div>\n<div class=\"paratf\">Auslegung der umstrittenen Gerichtsstandsklausel nach dem Vertrauensprinzip (E. 2.3.2). </div>\n<div class=\"paratf\">Bedeutung der in einer Gerichtsstandsklausel verwendeten Bezeichnung \"Sitz der Bank\" (E. 2.3.3-2.3.5). </div>\n</div>"},{"id":11788,"title":"BGE 112 V 136","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F112-V-136%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 15 Abs. 1, Art. 81 Abs. 2 lit. a, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/837.0/85/e\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.0/85/1/e\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.0/85/1/d\" type=\"start\"></artref>Art. 85 Abs. 1 lit. d und e AVIG</span><artref id=\"CH/837.0/85/1/e\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.0/85/e\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.0/e\" type=\"end\"></artref>, <span class=\"artref\">Art. 14 Abs. 1 AVIV</span>: Vermittlungsfähigkeit.  <div class=\"paratf\">- Ist die Kasse im Zweifel über die Berechnungsart der Entschädigung und hat sie den Fall deshalb der zuständigen kantonalen Amtsstelle zum Entscheid unterbreitet, so hat diese von Amtes wegen zu prüfen, ob der Versicherte die Voraussetzungen des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung erfüllt, insbesondere ob er vermittlungsfähig ist (Erw. 2). </div>\n<div class=\"paratf\">- Begriff der Vermittlungsfähigkeit; Fall eines Versicherten, der teilzeitlich eine selbständige Erwerbstätigkeit ausübt (Erw. 3). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[],"metadata_lex_vs":[],"metadata_lex_rvj":[]}