{"id":"869dfb306008133108eb6b3cfd6a81e4","file_name":"TCVS-20251025-F1-24-147-20260219-J14.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2025-10-25","date_publication":"2026-02-19","date_file_modification":null,"object_code":"J14","case_number":{"id":"F1 24 147","text":"F1 24 147"},"case_instance":{"id":23,"text":"F1 Steuerrecht ordentlich"},"case_year":2024,"case_increment":147,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":12,"legal_nature":{"id":247,"text":"Gewinn- und Kapitalsteuer der juristischen Personen"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":217,"text":"ABGABERECHT"},{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":322,"text":"ABZUG"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":402,"text":"AKTIONÄR"},{"id":410,"text":"AKTUELLES 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Eidgenossenschaft","abbreviation":"BV"}},{"id":"173.32","law":{"systematic_id":"173.32","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2006/352/de","title":"Bundesgesetz über das Bundesverwaltungsgericht","abbreviation":"VGG"}},{"id":"210","law":{"systematic_id":"210","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de","title":"Schweizerisches Zivilgesetzbuch","abbreviation":"ZGB"}},{"id":"642.11","law":{"systematic_id":"642.11","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1184_1184_1184/de","title":"Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer","abbreviation":"DBG"},"articles":{"art_140":{"art_id":"art_140","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1184_1184_1184/de#art_140","title":"Art. 140 Voraussetzungen für die Beschwerde des Steuerpflichtigen","content":"<article id=\"art_140\"><a name=\"a140\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_140\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1184_1184_1184/de#art_140\" routerlink=\"./\"><b>Art. 140</b><b></b> <b></b>Voraussetzungen für die Beschwerde des Steuerpflichtigen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Steuerpflichtige kann gegen den Einspracheentscheid der Veranlagungsbehör­de innert 30 Tagen nach Zustellung bei einer von der Steuerbehörde unabhängigen Re­kurskommission schriftlich Beschwerde erheben. Artikel 132 Absatz 2 bleibt vor­behal­ten.</p><p> Er muss in der Beschwerde seine Begehren stellen, die sie begründenden Tatsa­chen und Beweismittel angeben sowie Beweisurkunden beilegen oder genau be­zeichnen. Entspricht die Beschwerde diesen Anforderungen nicht, so wird dem Steuerpflichti­gen unter Androhung des Nichteintretens eine angemessene Frist zur Verbesserung ange­setzt.</p><p> Mit der Beschwerde können alle Mängel des angefochtenen Entscheides und des vorangegangenen Verfahrens gerügt werden.</p><p> Artikel 133 gilt sinngemäss.</p></div></article>"},"art_20":{"art_id":"art_20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1184_1184_1184/de#art_20","title":"Art. 20 Grundsatz","content":"<article id=\"art_20\"><a name=\"a20\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_20\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1184_1184_1184/de#art_20\" routerlink=\"./\"><b>Art. 20</b> <b></b>Grundsatz</a><a fragment=\"#art_20\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1184_1184_1184/de#art_20\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Steuerbar sind die Erträge aus beweglichem Vermögen, insbesondere:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Zinsen aus Guthaben, einschliesslich ausbezahlter Erträge aus rückkaufs­­fähigen Kapitalversicherungen mit Einmalprämie im Erlebensfall oder bei Rückkauf, ausser wenn diese Kapitalversicherungen der Vorsorge dienen. Als der Vorsor­ge dienend gilt die Auszahlung der Versicherungsleistung ab dem vollendeten 60. Altersjahr des Versicherten auf Grund eines mindestens fünfjährigen Ver­trags­verhältnisses, das vor Vollendung des 66. Altersjahres begründet wurde. In diesem Fall ist die Leistung steuerfrei;</dd><dt>b. </dt><dd>Einkünfte aus der Veräusserung oder Rückzahlung von Obligationen mit über­wiegender Einmalverzinsung (globalverzinsliche Obligationen, Diskont-Obli­ga­tionen), die dem Inhaber anfallen,</dd><dt>c. </dt><dd>Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus Beteiligungen aller Art (einschliesslich Gratisaktien, Gratisnennwerterhöhungen u. dgl.). Ein bei der Rückgabe von Beteiligungsrechten im Sinne von Artikel 4<i>a</i> des Bundesgesetzes vom 13. Oktober 1965 über die Verrechnungssteuer (VStG) an die Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft erzielter Liquidationsüberschuss gilt in dem Jahre als realisiert, in welchem die Verrechnungssteuerforderung entsteht (Art. 12 Abs. 1 und 1 VStG); Absatz 1 bleibt vorbehalten;</dd><dt>d. </dt><dd>Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung, Nutzniessung oder sonstiger Nut­zung beweglicher Sachen oder nutzbarer Rechte;</dd><dt>e. </dt><dd>Einkünfte aus Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen, soweit die Gesamt­erträge die Erträge aus direktem Grundbesitz übersteigen;</dd><dt>f. </dt><dd>Einkünfte aus immateriellen Gütern.</dd></dl><p> Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus Aktien, Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Genossenschafts­anteilen und Partizipationsscheinen (einschliesslich Gratisaktien, Gratisnennwert­erhöhungen u. dgl.) sind im Umfang von 70 Prozent steuerbar, wenn diese Beteiligungsrechte mindestens 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft darstellen.</p><p> Der Erlös aus Bezugsrechten gilt nicht als Vermögensertrag, sofern sie zum Pri­vat­vermögen des Steuerpflichtigen gehören.</p><p> Die Rückzahlung von Einlagen, Aufgeldern und Zuschüssen (Reserven aus Kapitaleinlagen), die von den Inhabern der Beteiligungsrechte nach dem 31. Dezember 1996 geleistet worden sind, wird gleich behandelt wie die Rückzahlung von Grund- oder Stammkapital. Absatz 4 bleibt vorbehalten.</p><p>Schüttet eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, die an einer schweizeri-schen Börse kotiert ist, bei der Rückzahlung von Reserven aus Kapitaleinlagen nach Absatz 3 nicht mindestens im gleichen Umfang übrige Reserven aus, so ist die Rückzahlung im Umfang der halben Differenz zwischen der Rückzahlung und der Ausschüttung der übrigen Reserven steuerbar, höchstens aber im Umfang der in der Gesellschaft vorhandenen, handelsrechtlich ausschüttungsfähigen übrigen Reserven.</p><p>Absatz 4 ist nicht anwendbar auf Reserven aus Kapitaleinlagen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>die bei fusionsähnlichen Zusammenschlüssen durch Einbringen von Be-teiligungs- und Mitgliedschaftsrechten an einer ausländischen Kapitalge-sellschaft oder Genossenschaft nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstaben c oder durch eine grenzüberschreitende Übertragung auf eine inländische Tochtergesellschaft nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe d nach dem 24. Februar 2008 entstanden sind;</dd><dt>b. </dt><dd>die im Zeitpunkt einer grenzüberschreitenden Fusion oder Umstrukturierung nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe b und Absatz 3 oder der Verle-gung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung nach dem 24. Februar 2008 bereits in einer ausländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft vorhanden waren; </dd><dt>c. </dt><dd>im Falle der Liquidation der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft.</dd></dl><p>Die Absätze 4 und 5 gelten sinngemäss auch für Reserven aus Kapitaleinlagen, die für die Ausgabe von Gratisaktien oder für Gratisnennwerterhöhungen verwendet werden.</p><p>Entspricht bei der Rückgabe von Beteiligungsrechten an einer Kapitalgesell-schaft oder Genossenschaft, die an einer schweizerischen Börse kotiert ist, die Rückzahlung der Reserven aus Kapitaleinlagen nicht mindestens der Hälfte des erhaltenen Liquidationsüberschusses, so vermindert sich der steuerbare Anteil dieses Liquidationsüberschusses um die halbe Differenz zwischen diesem Anteil und der Rückzahlung, höchstens aber im Umfang der in der Gesellschaft vorhandenen Reserven aus Kapitaleinlagen, die auf diese Beteiligungsrechte entfallen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d285146e1352\"> Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 23. Juni 2006 über dringende Anpassungen bei der Unternehmensbesteuerung, in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/760/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 4883</a>; <a href=\"eli/fga/2005/737/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4733</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1380\">Fassung gemäss Ziff. I 5 des BG vom 19. März 1999 über das Stabilisierungsprogramm 1998, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (<a href=\"eli/oc/1999/363/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1999</b> 2374</a>; <i>BBl <b>1999</b> 4</i>).</p><p id=\"fn-d285146e1409\"> Fassung gemäss Ziff. II 2 des Unternehmenssteuerreformgesetzes II vom 23. März 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (<a href=\"eli/oc/2008/397/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2893</a>; <a href=\"eli/fga/2005/737/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4733</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1431\"> <a href=\"eli/cc/1966/371_385_384/de\" routerlink=\"./\">SR <b>642.21</b></a></p><p id=\"fn-d285146e1454\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. II 6 des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006,  in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/822/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 5379</a>; <a href=\"eli/fga/2005/1000/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 6395</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1482\"> Eingefügt durch Ziff. II 2 des Unternehmenssteuerreformgesetzes II vom 23. März 2007 (<a href=\"eli/oc/2008/397/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2893</a>; <a href=\"eli/fga/2005/737/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4733</a>). Fassung gemäss Ziff. I 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020  (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1520\"> Eingefügt durch Ziff. II 2 des Unternehmenssteuerreformgesetzes II vom 23. März 2007 (<a href=\"eli/oc/2008/397/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2893</a>; <a href=\"eli/fga/2005/737/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4733</a>). Fassung gemäss Ziff. I 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020  (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1554\"> Eingefügt durch Ziff. I 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und  die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1592\"> Eingefügt durch Ziff. I 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und  die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1614\"> Eingefügt durch Ziff. I 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und  die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p><p id=\"fn-d285146e1636\"> Eingefügt durch Ziff. I 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und  die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"642.14","law":{"systematic_id":"642.14","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1256_1256_1256/de","title":"Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden","abbreviation":"StHG"},"articles":{"art_24":{"art_id":"art_24","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1256_1256_1256/de#art_24","title":"Art. 24 Allgemeines","content":"<article id=\"art_24\"><a name=\"a24\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_24\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1256_1256_1256/de#art_24\" routerlink=\"./\"><b>Art. 24</b> <b></b>Allgemeines </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Der Gewinnsteuer unterliegt der gesamte Reingewinn. Dazu gehören auch:</p><dl><dt>a. </dt><dd>der der Erfolgsrechnung belastete, geschäftsmässig nicht begründete Auf­wand;</dd><dt>b. </dt><dd>die der Erfolgsrechnung nicht gutgeschriebenen Erträge, Kapital‑, Liquida­tions- und Aufwertungsgewinne;</dd><dt>c. </dt><dd>die Zinsen auf verdecktem Eigenkapital (Art. 29<i>a</i>).</dd></dl><p> Kein steuerbarer Gewinn entsteht durch:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Kapitaleinlagen von Mitgliedern von Kapitalgesellschaften und Genossen­schaf­ten einschliesslich Aufgelder und Leistungen <i>à fonds perdu:</i></dd><dt>b. </dt><dd>Verlegung des Sitzes, der Verwaltung, eines Geschäftsbetriebes oder einer Be­triebsstätte in einen andern Kanton, soweit keine Veräusserungen oder buch­mässigen Aufwertungen vorgenommen werden;</dd><dt>c. </dt><dd>Kapitalzuwachs aus Erbschaft, Vermächtnis oder Schenkung.</dd></dl><p> Stille Reserven einer juristischen Person werden bei Umstrukturierungen, insbesondere im Fall der Fusion, Spaltung oder Umwandlung, nicht besteuert, soweit die Steuerpflicht in der Schweiz fortbesteht und die bisher für die Gewinnsteuer massgeblichen Werte übernommen werden:</p><dl><dt>a. </dt><dd>bei der Umwandlung in eine Personenunternehmung oder in eine andere juristische Person;</dd><dt>b. </dt><dd>bei der Auf- oder Abspaltung einer juristischen Person, sofern ein oder mehrere Betriebe oder Teilbetriebe übertragen werden und soweit die nach der Spaltung bestehenden juristischen Personen einen Betrieb oder Teilbetrieb weiterführen;</dd><dt>c. </dt><dd>beim Austausch von Beteiligungs- oder Mitgliedschaftsrechten anlässlich von Umstrukturierungen oder von fusionsähnlichen Zusammenschlüssen;</dd><dt>d. </dt><dd>bei der Übertragung von Betrieben oder Teilbetrieben, sowie von Gegen­ständen des betrieblichen Anlagevermögens auf eine inländische Tochter­gesellschaft. Als Tochtergesellschaft gilt eine Kapitalgesellschaft oder Genos­senschaft, an der die übertragende Kapitalgesellschaft oder Genossen­schaft zu mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital beteiligt ist.</dd></dl><p> Überträgt eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft eine Beteiligung auf eine ausländische Konzerngesellschaft, so wird für die Differenz zwischen dem Gewinnsteuerwert und dem Verkehrswert der Beteiligung die Besteuerung aufgeschoben. Der Steueraufschub entfällt, wenn die übertragene Beteiligung an einen konzernfremden Dritten veräussert wird, wenn die Gesellschaft, deren Beteiligungsrechte übertragen wurden, ihre Ak­ti­ven und Passiven in wesentlichem Umfang veräussert oder wenn sie liquidiert wird.</p><p> Bei einer Übertragung auf eine Tochtergesellschaft nach Absatz 3 Buchstabe d werden die übertragenen stillen Reserven im Verfahren nach Artikel 53 nachträglich besteuert, soweit während den der Umstrukturierung nachfolgenden fünf Jahren die übertragenen Vermögenswerte oder Beteiligungs- oder Mitgliedschaftsrechte an der Tochtergesellschaft veräussert werden; die Tochtergesellschaft kann in diesem Fall entsprechende, als Gewinn versteuerte stille Reserven geltend machen.</p><p> Zwischen inländischen Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, welche nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse durch Stimmenmehrheit oder auf andere Weise unter einheitlicher Leitung einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft zusammengefasst sind, können direkt oder indirekt gehaltene Beteiligungen von mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital einer anderen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, Betriebe oder Teilbetriebe sowie Gegenstände des betrieblichen Anlagevermögens zu den bisher für die Gewinnsteuer massgeb­lichen Werten übertragen werden. Vorbehalten bleibt die Übertragung auf eine inländische Tochtergesellschaft nach Absatz 3 Buchstabe d. </p><p> Werden im Fall einer Übertragung nach Absatz 3 während der nachfolgenden fünf Jahre die übertragenen Vermögenswerte veräus­sert oder wird während dieser Zeit die einheitliche Leitung aufgegeben, so werden die übertragenen stillen Reserven im Verfahren nach Artikel 53 nachträglich besteuert. Die begünstigte juristische Person kann in diesem Fall entsprechende, als Gewinn versteuerte stille Reserven geltend machen. Die im Zeitpunkt der Sperrfristverletzung unter einheit­licher Leitung zusammengefassten inländischen Kapitalgesellschaften und Genossenschaften haften für die Nachsteuer solidarisch.</p><p> Die Bestimmungen über Ersatzbeschaffungen (Art. 8 Abs. 4), über Abschreibun­gen (Art. 10 Abs. 1 Bst. a), über Rückstellungen (Art. 10 Abs. 1 Bst. b) und über den Verlustabzug (Art. 10 Abs. 1 Bst. c) gelten sinngemäss.</p><p> Beim Ersatz von Beteiligungen können die stillen Reserven auf eine neue Beteiligung übertragen werden, sofern die veräusserte Beteiligung mindestens 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals oder mindestens 10 Prozent des Gewinns und der Reserven der anderen Gesellschaft ausmacht und diese Beteiligung während mindestens eines Jahres im Besitz der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft war.</p><p> Leistungen, welche gemischtwirtschaftliche, im öffentlichen Interesse tätige Unternehmen überwiegend an nahe stehende Personen erbringen, sind zum jeweiligen Markt­preis, zu den jeweiligen Gestehungskosten zuzüglich eines angemessenen Auf­schlages oder zum jeweiligen Endverkaufspreis abzüglich einer angemessenen Gewinnmarge zu bewerten; das Ergebnis eines jeden Unternehmens ist entspre­chend zu berichtigen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d238518e3162\"> Fassung gemäss Ziff. I 2 des BG vom 26. Sept. 2014 (Anpassung an die allgemeinen Bestimmungen des StGB), in Kraft seit 1. Jan. 2017 (<a href=\"eli/oc/2015/143/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2015</b> 779</a>; <a href=\"eli/fga/2012/403/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2012</b> 2869</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3231\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 8 des Fusionsgesetzes vom 3. Okt. 2003, in Kraft seit  1. Juli 2004 (<a href=\"eli/oc/2004/320/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2004</b> 2617</a>; <a href=\"eli/fga/2000/921/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2000</b> 4337</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3251\"> Fassung gemäss Ziff. I 3 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3270\"> Eingefügt durch Ziff. I 2 des BG vom 10. Okt. 1997 über die Reform der Unternehmens­besteuerung 1997, in Kraft seit 1. Jan. 1998 (<a href=\"eli/oc/1998/669_669_669/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1998</b> 669</a>; <a href=\"eli/fga/1997/2_1164_1058_963/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1997</b> II 1164</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3290\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 8 des Fusionsgesetzes vom 3. Okt. 2003, in Kraft seit  1. Juli 2004 (<a href=\"eli/oc/2004/320/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2004</b> 2617</a>; <a href=\"eli/fga/2000/921/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2000</b> 4337</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3310\"> Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I 3 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (<a href=\"eli/oc/2019/447/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 2395 </a><a href=\"eli/oc/2019/448/de\" routerlink=\"./\">2413</a>;  <a href=\"eli/fga/2018/1042/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2527</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3329\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 8 des Fusionsgesetzes vom 3. Okt. 2003, in Kraft seit  1. Juli 2004 (<a href=\"eli/oc/2004/320/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2004</b> 2617</a>; <a href=\"eli/fga/2000/921/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2000</b> 4337</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3352\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 8 des Fusionsgesetzes vom 3. Okt. 2003, in Kraft seit  1. Juli 2004 (<a href=\"eli/oc/2004/320/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2004</b> 2617</a>; <a href=\"eli/fga/2000/921/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2000</b> 4337</a>).</p><p id=\"fn-d238518e3377\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 8 des Fusionsgesetzes vom 3. Okt. 2003 (<a href=\"eli/oc/2004/320/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2004</b> 2617</a>; <a href=\"eli/fga/2000/921/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2000</b> 4337</a>). Fassung gemäss Ziff. II 3 des Unternehmenssteuerreformgesetzes II vom 23. März 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (<a href=\"eli/oc/2008/397/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2893</a>; <a href=\"eli/fga/2005/737/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4733</a>).</p></div></div></article>"},"art_48":{"art_id":"art_48","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1256_1256_1256/de#art_48","title":"Art. 48 Einsprache","content":"<article id=\"art_48\"><a name=\"a48\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_48\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/1256_1256_1256/de#art_48\" routerlink=\"./\"><b>Art. 48</b> <b></b>Einsprache </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Gegen die Veranlagungsverfügung kann der Steuerpflichtige innert 30 Tagen nach Zustellung bei der Veranlagungsbehörde schriftlich Einsprache erheben.</p><p> Eine Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen kann der Steuerpflichtige nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit anfechten. Die Einsprache ist zu begründen und muss allfällige Beweismittel nennen.</p><p> Im Einspracheverfahren hat die Veranlagungsbehörde die gleichen Befugnisse wie im Veranlagungsverfahren.</p><p> Die Veranlagungsbehörde entscheidet gestützt auf die Untersuchung über die Ein­sprache. Sie kann alle Steuerfaktoren neu festsetzen und, nach Anhören des Steuer­pflichtigen, die Veranlagung auch zu dessen Nachteil abändern.</p></div></article>"}}},{"id":"642.21","law":{"systematic_id":"642.21","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de","title":"Bundesgesetz über die Verrechnungssteuer","abbreviation":"VStG"},"articles":{"art_20":{"art_id":"art_20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_20","title":"Art. 20","content":"<article id=\"art_20\"><a name=\"a20\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_20\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_20\" routerlink=\"./\"><b>Art. 20</b></a><a fragment=\"#art_20\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_20\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Würde bei Kapitalerträgen die Steuerentrichtung zu unnötigen Umtrieben oder zu einer offenbaren Härte führen, so kann der steuerpflichtigen Person gestattet werden, ihre Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Leistung zu erfüllen.</p><p> Der Bundesrat umschreibt die Fälle, in denen das Meldeverfahren zulässig ist. Das Meldeverfahren ist insbesondere bei Dividenden­ausschüttungen und geldwerten Leistungen im inländischen und grenzüberschreitenden Konzernverhältnis zuzulassen.</p><p> In den Fällen nach Artikel 16 Absatz 2 Buchstaben a und b wird das Meldeverfahren unabhängig davon gewährt, ob die Meldung der steuerbaren Leistung, das Gesuch um Bewilligung des Meldeverfahrens oder die Geltendmachung des Anspruchs auf ein Meldeverfahren rechtzeitig erfolgt oder nicht.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d101692e1454\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 30. Sept. 2016, in Kraft seit 15. Febr. 2017  (<a href=\"eli/oc/2017/83/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2017</b> 497</a>; <a href=\"eli/fga/2015/1227/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2015</b> 5331 </a><a href=\"eli/fga/2015/1229/de\" routerlink=\"./\">5365</a>).</p><p id=\"fn-d101692e1484\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 28. Sept. 2018, in Kraft seit 1. Jan. 2019  (<a href=\"eli/oc/2019/76/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 433</a>; <a href=\"eli/fga/2018/890/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 2325</a>).</p></div></div></article>"},"art_4":{"art_id":"art_4","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_4","title":"Art. 4","content":"<article id=\"art_4\"><a name=\"a4\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_4\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_4\" routerlink=\"./\"><b>Art. 4</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Gegenstand der Verrechnungssteuer auf dem Ertrag beweglichen Kapitalvermögens sind die Zinsen, Renten, Gewinnanteile und sonsti­gen Erträge:</p><dl><dt>a.</dt><dd>der von einem Inländer ausgegebenen Obligationen, Serien­schuldbriefe, Seriengülten und Schuldbuchguthaben;</dd><dt>b.</dt><dd>der von einem Inländer ausgegebenen Aktien, Stammanteile an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Genossenschafts­anteile, Beteiligungsscheine von Genossenschaftsbanken, Partizipationsscheine und Genussscheine;</dd><dt>c.</dt><dd>der von einem Inländer oder von einem Ausländer in Ver­bin­dung mit einem Inländer ausgegebenen Anteile an einer kollektiven Kapitalanlage gemäss Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 (KAG);</dd><dt>d.</dt><dd>der Kundenguthaben bei inländischen Banken und Sparkas­sen.</dd></dl><p> Die Verlegung des Sitzes einer Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder Genossenschaft ins Ausland steht steuerlich der Liquidation der Gesellschaft oder Genossenschaft gleich; diese Bestimmung findet auf kollektive Kapitalanlagen gemäss KAG sinngemässe Anwendung.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d101692e230\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. II 10 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (<a href=\"eli/oc/2018/801/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2018</b> 5247</a>, <b></b><a href=\"eli/oc/2019/762/de\" routerlink=\"./\"><b>2019</b> 4631</a>; <a href=\"eli/fga/2015/2140/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2015</b> 8901</a>).</p><p id=\"fn-d101692e253\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. II 8 des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006,  in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/822/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 5379</a>; <a href=\"eli/fga/2005/1000/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 6395</a>).</p><p id=\"fn-d101692e269\"> <a href=\"eli/cc/2006/822/de\" routerlink=\"./\">SR <b>951.31</b></a></p><p id=\"fn-d101692e283\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. II 8 des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006,  in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/822/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 5379</a>; <a href=\"eli/fga/2005/1000/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 6395</a>).</p></div></div></article>"},"art_40":{"art_id":"art_40","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_40","title":"Art. 40","content":"<article id=\"art_40\"><a name=\"a40\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_40\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_40\" routerlink=\"./\"><b>Art. 40</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Die Erfüllung der Pflicht zur Anmeldung als Steuerpflichtiger, die Steuerabrechnungen und -ablieferungen sowie die Erfüllung der Mel­depflicht gemäss den Artikeln 19 und 20 werden durch die ESTV überprüft.</p><p> Die ESTV kann zur Abklärung des Sach­verhalts die Geschäftsbücher, die Belege und andere Urkunden des Steuerpflichtigen an Ort und Stelle prüfen.</p><p> Ergibt sich, dass der Steuerpflichtige seinen gesetzlichen Pflichten nicht nachgekommen ist, so ist ihm Gelegenheit zu geben, zu den erho­benen Aussetzungen Stellung zu nehmen.</p><p> Lässt sich der Anstand nicht erledigen, so trifft die ESTV einen Entscheid.</p><p> Die anlässlich einer Prüfung gemäss Absatz 1 oder 2 bei einer Bank oder Sparkasse im Sinne des Bankengesetzes vom 8. November 1934, bei der Schweizeri­schen Nationalbank oder bei einer Pfand­briefzentrale gemachten Fest­stel­lun­gen dürfen ausschliesslich für die Durchführung der Verrech­nungs­steuer verwendet werden. Das Bank­geheimnis ist zu wahren.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d101692e2368\"><a href=\"eli/cc/51/117_121_129/de\" routerlink=\"./\">SR <b>952.0</b></a></p></div></div></article>"},"art_41":{"art_id":"art_41","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_41","title":"Art. 41","content":"<article id=\"art_41\"><a name=\"a41\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_41\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_41\" routerlink=\"./\"><b>Art. 41</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p>Die ESTV trifft alle Verfügungen und Ent­scheide, welche die Erhebung der Verrechnungssteuer notwendig macht; sie trifft einen Entscheid insbesondere dann, wenn:</p><dl><dt>a.</dt><dd>die Steuerforderung, die Mithaftung oder die Überwälzungs­pflicht bestritten wird;</dd><dt>b.</dt><dd>für einen bestimmten Fall vorsorglich die amtliche Feststel­lung der Steuerpflicht, der Grundlagen der Steuerberechnung, der Mithaf­tung oder der Überwälzungspflicht beantragt wird;</dd><dt>c.</dt><dd>der Steuerpflichtige oder Mithaftende die gemäss Abrechnung ge­schuldete Steuer nicht entrichtet.</dd></dl></div></article>"},"art_42":{"art_id":"art_42","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_42","title":"Art. 42","content":"<article id=\"art_42\"><a name=\"a42\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_42\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_42\" routerlink=\"./\"><b>Art. 42</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Verfügungen und Entscheide der ESTV können innert 30 Tagen nach der Eröffnung mit Einsprache ange­fochten werden.</p><p> Die Einsprache ist schriftlich bei der ESTV einzureichen; sie hat einen bestimmten Antrag zu enthalten und die zu seiner Begründung dienenden Tatsachen anzugeben.</p><p> Ist gültig Einsprache erhoben worden, so hat die ESTV die Verfügung oder den Entscheid ohne Bindung an die gestellten Anträge zu überprüfen.</p><p> Das Einspracheverfahren ist trotz Rückzug der Einsprache weiterzu­führen, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die Verfügung oder der Entscheid dem Gesetz nicht entspricht.</p><p> Der Einspracheentscheid ist zu begründen und hat eine Rechtsmit­tel­belehrung zu enthalten.</p></div></article>"},"art_61":{"art_id":"art_61","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_61","title":"Art. 61","content":"<article id=\"art_61\"><a name=\"a61\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_61\" routerlink=\"./\"><b>Art. 61</b></a><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/371_385_384/de#art_61\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p>Wer vorsätzlich oder fahrlässig, zum eigenen oder zum Vorteil eines andern</p><dl><dt>a.</dt><dd>dem Bunde Verrechnungssteuern vorenthält,</dd><dt>b.</dt><dd>die Pflicht zur Meldung einer steuerbaren Leistung (Art. 19 und 20) nicht erfüllt oder eine unwahre Meldung erstattet,</dd><dt>c.</dt><dd>eine ungerechtfertigte Rückerstattung der Verrechnungssteuer oder einen andern unrechtmässigen Steuervorteil erwirkt,</dd></dl><p>wird, sofern nicht die Strafbestimmung von Artikel 14 des Verwal­tungsstrafrechtsgesetzes vom 22. März 1974 zutrifft, wegen Hinterzie­hung mit Busse bis zu 30 000 Franken oder, sofern dies einen höhe­ren Betrag ergibt, bis zum Dreifachen der hinterzogenen Steuer oder des unrecht­mässigen Vorteils bestraft.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d101692e3086\">Fassung gemäss Ziff. 10 des Anhangs zum VStrR, in Kraft seit 1. Jan. 1975  (<a href=\"eli/oc/1974/1857_1857_1857/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1974</b> 1857</a>; <a href=\"eli/fga/1971/1_993__/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1971</b> I 993</a>).</p><p id=\"fn-d101692e3118\"><a href=\"eli/cc/1974/1857_1857_1857/de\" routerlink=\"./\">SR <b>313.0</b></a></p></div></div></article>"}}},{"id":"642.211","law":{"systematic_id":"642.211","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/1585_1641_1624/de","title":"Verordnungüber die Verrechnungssteuer","abbreviation":"VStV"},"articles":{"art_24":{"art_id":"art_24","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/1585_1641_1624/de#art_24","title":"Art. 24","content":"<article id=\"art_24\"><a name=\"a24\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_24\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1966/1585_1641_1624/de#art_24\" routerlink=\"./\"><b>Art. 24</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Der Gesellschaft oder Genossenschaft kann auf Gesuch hin gestattet werden, ihre Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Leistung zu er­füllen (Art. 20 des Gesetzes),</p><dl><dt>a.</dt><dd>wenn die anlässlich einer amtlichen Kontrolle oder Buchprü­fung geltend gemachte Steuer eine Leistung betrifft, die in einem Vorjahre fällig geworden ist;</dd><dt>b.</dt><dd>bei der Ausgabe oder Nennwerterhöhung von Aktien, Gesell­schafts- oder Genossenschaftsanteilen zulasten der Reserven der Gesellschaft oder Genossenschaft (Gratisaktien u. dgl.);</dd><dt>c.</dt><dd>bei der Ausrichtung von Naturaldividenden oder des Liquida­tionsüberschusses durch Abtretung von Aktiven;</dd><dt>d.</dt><dd>bei der Verlegung des Sitzes ins Ausland.</dd></dl><p> Das Meldeverfahren ist in allen Fällen nur zulässig, wenn feststeht, dass die Personen, auf die die Steuer zu überwälzen wäre (Leistungs­empfänger), nach Gesetz oder Verordnung Anspruch auf Rück­­­erstat­tung dieser Steuer hätten, und wenn ihre Zahl zwanzig nicht über­steigt.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":1423,"title":"BGE 140 I 114","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-I-114%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/101/127/3\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/101/127/2\" type=\"start\"></artref>Art. 127 Abs. 2 und 3 BV</span><artref id=\"CH/101/127/3\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/101/3\" type=\"end\"></artref>; Art. 12 Abs. 1 und 4, <span class=\"artref\">Art. 24 Abs. 1, <artref id=\"CH/642.14/25/2\" type=\"start\"></artref>Art. 25 Abs. 2 und <artref id=\"CH/642.14/67\" type=\"start\"></artref>Art. 67 StHG</span><artref id=\"CH/642.14/25/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/642.14/24/1\" type=\"end\"></artref>; interkantonales Unternehmen mit operativem Verlust und ausserkantonalem Grundstückgewinn, wobei der Grundstückkanton dem monistischen, der Sitzkanton dem dualistischen Besteuerungssystem folgt.  <div class=\"paratf\">Einschränkung der harmonisierungsrechtlichen Wahlfreiheit hinsichtlich des Besteuerungssystems, da doppelbesteuerungsrechtlich vergleichbare Verhältnisse herbeizuführen sind. Deshalb und aufgrund des Prinzips der Massgeblichkeit der Handelsbilanz Berücksichtigung des gesamten Wertzuwachsgewinns am Hauptsteuerdomizil. Kein verbleibender Raum für kantonale Ersatzwerte gegenüber den tatsächlichen Gestehungskosten (E. 2.1 und 3.3). </div>\n<div class=\"paratf\">Pflicht zur definitiven Übernahme des Betriebsverlusts durch den Grundstückkanton mit Grundstückgewinn (E. 2.3). Bei Nullveranlagung entfalten Bestand und Höhe des Verlustes keine Rechtskraft; insoweit kein Rechtsschutzinteresse zur Anfechtung der Verfügung (E. 2.4). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":10975,"title":"2C_777/2019","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=28.04.2020&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=27&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F28-04-2020-2C_777-2019&number_of_ranks=132243"},{"id":27290,"title":"2C_784/2017","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=08.03.2018&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=21&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F08-03-2018-2C_784-2017&number_of_ranks=115920"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"172.6","law":{"systematic_id":"172.6","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Gesetz über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege","abbreviation":"VVRG"}},{"id":"173.8","law":{"systematic_id":"173.8","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Gesetz betreffend den Tarif der Kosten und Entschädigungen vor Gerichts- oder Verwaltungsbehörden","abbreviation":"GTar"},"articles":{"art_11":{"art_id":"art_11","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 11 Andere Auslagen","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">11</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Andere Auslagen</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-3--t-3‐1--a-11--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die anderen durch das Verfahren verursachten Auslagen werden mit ihrem effektiven Betrag in Rechnung gestellt. Soweit sie 200 Franken nicht übersteigen, können sie durch einen Pauschalbetrag ersetzt werden.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"},"art_13":{"art_id":"art_13","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 13 Ermessenskriterien","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">13</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Ermessenskriterien</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-3--t-3‐2--t-3‐2‐1--a-13--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Gerichtsgebühr wird aufgrund des Streitwertes, des Umfangs und der Schwierigkeit des Falls, der Art von Prozessführung der Parteien sowie ihrer finanziellen Situation festgesetzt. Wenn der Streitwert nicht in Zahlen ausgedrückt werden kann, wird die Gebühr nach den anderen Beurteilungselementen festgesetzt.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-3--t-3‐2--t-3‐2‐1--a-13--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Sie bewegt sich zwischen einem Minimum und einem Maximum, welche nach dem Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip festgesetzt werden.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-3--t-3‐2--t-3‐2‐1--a-13--p-3\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">3</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Wenn es besondere Umstände rechtfertigen, kann die Behörde diese Grenzwerte verdoppeln oder im Strafbereich und im öffentlichen Bereich verfünffachen. <strong>*</strong></span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"},"art_25":{"art_id":"art_25","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 25 Beschwerdeverfahren","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">25</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Beschwerdeverfahren</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-3--t-3‐2--t-3‐2‐4--a-25--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Für das Verfahren bei einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird eine Gebühr von 280 bis 5'000 Franken erhoben. <strong>*</strong></span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"},"art_3":{"art_id":"art_3","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 3 Kosten","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">3</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Kosten</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--a-3--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Unter Kosten versteht man die Auslagen der Behörde (Abs. 2) und die Gerichtsgebühren (Abs. 3).</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--a-3--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Auslagen der Behörde beinhalten das Honorar der Sachverständigen, Dolmetscher und Übersetzer, die Entschädigung für Reisen und Präsenz sowie die anderen im hängigen Verfahren nötigen Ausgaben.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--a-3--p-3\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">3</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Gerichtsgebühr (nachstehend: Gebühr) ist eine Abgabe als Gegenleistung für die Intervention der mit dem Fall befassten Behörde, die zudem global die Kosten der Kanzlei und andere ähnliche Kosten deckt.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}},{"id":"642.1","law":{"systematic_id":"642.1","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/642.1","title":"Steuergesetz","abbreviation":"StG"},"articles":{"art_150":{"art_id":"art_150","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/642.1","title":"Art. 150 Vor der kantonalen Steuerrekurskommission: 1. Voraussetzungen *","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">150</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Vor der kantonalen Steuerrekurskommission:<br/>\n    1. Voraussetzungen <strong>*</strong></span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-1--t-1‐6--t-1‐6‐6--a-150--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Gegen den Einspracheentscheid der Veranlagungsbehörde kann der Steuerpflichtige innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Rekurs an die kantonale Steuerrekurskommission erheben.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-1--t-1‐6--t-1‐6‐6--a-150--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die kantonale Steuerrekurskommission entscheidet als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts. <strong>*</strong></span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}