{"id":"9270870c5cc42d8f62dba3bbbf660e84","file_name":"KGVS-20111125-A1-11-127-20140512-A73-ZWR-2012-59-61.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2011-11-25","date_publication":"2014-05-12","date_file_modification":null,"object_code":"A73","case_number":{"id":"A1 11 127","text":"A1 11 127"},"case_instance":{"id":11,"text":"A1 Oeffentliches Recht ordentlich"},"case_year":2011,"case_increment":127,"is_zwr":true,"zwr_year":2012,"zwr_page_start":59,"zwr_page_end":61,"page_count":3,"legal_nature":{"id":27,"text":"Arbeitsvergebung & Berufsreg."},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":317,"text":"ABWEISUNG"},{"id":510,"text":"AMTSBLATT"},{"id":514,"text":"AMTSSPRACHE"},{"id":926,"text":"AUSDRÜCKLICH"},{"id":1241,"text":"BEHÖRDE"},{"id":1410,"text":"BESCHWERDEFRIST"},{"id":1445,"text":"BESTANDTEIL"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3341,"text":"FRANZÖSISCH"},{"id":3406,"text":"FRIST"},{"id":3577,"text":"GEMEINDE"},{"id":5620,"text":"MEINUNG"},{"id":6920,"text":"RECHTSMITTELBELEHRUNG"},{"id":7851,"text":"SPRACHE"},{"id":7951,"text":"STELLE"},{"id":8524,"text":"TREU UND GLAUBEN"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9141,"text":"VERFAHRENSSPRACHE"},{"id":10120,"text":"WOLF"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"101","law":{"systematic_id":"101","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de","title":"Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft","abbreviation":"BV"},"articles":{"art_70":{"art_id":"art_70","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#art_70","title":"Art. 70 Sprachen","content":"<article id=\"art_70\"><a name=\"a70\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_70\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#art_70\" routerlink=\"./\"><b>Art. 70</b> <b></b>Sprachen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Im Ver­kehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtsspra­che des Bundes.</p><p> Die Kantone bestimmen ihre Amtssprachen. Um das Einvernehmen zwischen den Sprachgemeinschaften zu wahren, achten sie auf die herkömmliche sprachliche Zusammensetzung der Gebiete und nehmen Rücksicht auf die angestammten sprachli­chen Minderheiten.</p><p> Bund und Kantone fördern die Verständigung und den Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften.</p><p> Der Bund unterstützt die mehrsprachigen Kantone bei der Erfüllung ihrer besonde­ren Aufgaben.</p><p> Der Bund unterstützt Massnahmen der Kantone Graubünden und Tessin zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache.</p></div></article>"}}},{"id":"745.11","law":{"systematic_id":"745.11","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/739/de","title":"Verordnung über die Personenbeförderung","abbreviation":"VPB"}}],"metadata_lex_atf":[{"id":3837,"title":"BGE 129 I 313","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-I-313%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 87 Abs. 1 und 2, <span class=\"artref\">Art. 88 OG</span>; <span class=\"artref\">Art. 9 BV</span>; Art. 13 lit. d und f, <span class=\"artref\">Art. 18  Abs. 1 IVoeB</span>; Rückweisungsentscheid in einem Verfahren betreffend öffentliches Beschaffungswesen; Beschwerdelegitimation einer Gemeinde; \"Lehrlingsfaktor\";  Risiko von Unterangeboten.  <div class=\"paratf\">Es wird offen gelassen, ob es sich bei einem Rückweisungsentscheid, der eine Gemeinde dazu verpflichtet, mit dem Submissionsverfahren wieder von vorne zu beginnen, um einen Zwischenentscheid oder um einen Endentscheid handelt (E. 3  und 12). Legitimation einer Gemeinde zur staatsrechtlichen Beschwerde im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens (E. 4). Autonomie der Walliser Gemeinden beim Submissionsverfahren (E. 5). </div>\n<div class=\"paratf\">Die Ausschreibungsunterlagen, die den Anbietern erst zugestellt worden sind, nachdem die Beschwerdefrist für diese Phase des Verfahrens schon abgelaufen war, können zusammen mit dem Vergabeentscheid angefochten werden (E. 6). </div>\n<div class=\"paratf\">Nichtanwendbarkeit des \"Lehrlingsfaktors\", da dieser im Verhältnis zum Preisfaktor zu stark gewichtet wird (E. 8 und 9). Zum Risiko von Unterangeboten im Fall der Wiederaufnahme des Submissionsverfahrens von Anfang an (E. 10). </div>\n</div>"},{"id":4158,"title":"BGE 130 I 241","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-241%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 9 BV</span>; selektives Verfahren; Verwirkung des Rechts, Unregelmässigkeiten anzufechten; Grundsatz von Treu und Glauben; Motivsubstitution.  <div class=\"paratf\">Grundsätzlich können die Unterlagen, die den Bewerbern während der zweiten Phase des selektiven Verfahrens abgegeben werden, noch mit dem Entscheid über den Zuschlag angefochten werden, unter Vorbehalt des Grundsatzes von Treu und Glauben (E. 4.1-4.3). Bei der staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung des Willkürverbotes kann das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid nicht gestützt auf eine substituierte Begründung bestätigen, wenn die letzte kantonale Instanz diese Gründe ausdrücklich abgelehnt hat (Bestätigung der Rechtsprechung; E. 4.4). </div>\n</div>"},{"id":8978,"title":"BGE 125 I 203","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-I-203%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 12 Abs. 1 lit. b IVoeB</span>; § 7, 14, 33 der Vergaberichtlinien zur IVoeB; öffentliche Ausschreibungen, selektives Verfahren; Anfechtung der für die Qualifikationsphase massgeblichen Regeln und Kriterien.  <div class=\"paratf\">Im Rahmen des selektiven Verfahrens stellen diejenigen Dokumente, worin der Auftraggeber Regeln und Kriterien über die Qualifikation der Bewerber aufstellt, Ausschreibungsunterlagen im Sinne von § 14 der Vergaberichtlinien zur IVoeB dar und sind insofern Bestandteil der Ausschreibung. 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