{"id":"ab6eb99ac90f56d82e6a1f408e28ec9b","file_name":"TCVS-20240819-S2-23-80-20241031-G11.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2024-08-19","date_publication":"2024-10-31","date_file_modification":null,"object_code":"G11","case_number":{"id":"S2 23 80","text":"S2 23 80"},"case_instance":{"id":10,"text":"S2 Versicherung UV/MV/KV/BV"},"case_year":2023,"case_increment":80,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":10,"legal_nature":{"id":151,"text":"UV"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":662,"text":"ANTIZIPIERTE 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den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts","abbreviation":"ATSG"},"articles":{"art_38":{"art_id":"art_38","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_38","title":"Art. 38 Berechnung und Stillstand der Fristen","content":"<article id=\"art_38\"><a name=\"a38\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_38\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_38\" routerlink=\"./\"><b>Art. 38</b> Berechnung und Stillstand der Fristen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Berechnet sich eine Frist nach Tagen oder Monaten und bedarf sie der Mitteilung an die Parteien, so beginnt sie am Tag nach ihrer Mitteilung zu laufen.</p><p> Bedarf sie nicht der Mitteilung an die Parteien, so beginnt sie am Tag nach ihrer Auslösung zu laufen.</p><p> Eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten beziehungsweise der Adressatin oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, gilt spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt.</p><p> Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag. Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin Wohnsitz oder Sitz hat.</p><p> Gesetzliche oder behördliche Fristen, die nach Tagen oder Monaten bestimmt sind, stehen still:</p><dl><dt>a. </dt><dd>vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern;</dd><dt>b. </dt><dd>vom 15. Juli bis und mit dem 15. August;</dd><dt>c. </dt><dd>vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1129\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 106 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005,  in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/352/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 2197</a>; <a href=\"eli/fga/2001/731/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 4202</a>).</p><p id=\"fn-d6e1149\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 106 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005,  in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/352/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 2197</a>; <a href=\"eli/fga/2001/731/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 4202</a>). </p><p id=\"fn-d6e1183\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 106 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005,  in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/352/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 2197</a>; <a href=\"eli/fga/2001/731/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 4202</a>). </p></div></div></article>"},"art_60":{"art_id":"art_60","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60","title":"Art. 60 Beschwerdefrist","content":"<article id=\"art_60\"><a name=\"a60\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_60\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60\" routerlink=\"./\"><b>Art. 60</b> Beschwerdefrist </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung des Einspracheentscheides oder der Verfügung, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, einzureichen.</p><p> Die Artikel 38–41 sind sinngemäss anwendbar.</p></div></article>"},"art_61":{"art_id":"art_61","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61","title":"Art. 61 Verfahrensregeln","content":"<article id=\"art_61\"><a name=\"a61\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61\" routerlink=\"./\"><b>Art. 61</b> Verfahrensregeln </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bestimmt sich unter Vorbehalt von Artikel 1 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 nach kantonalem Recht. Es hat folgenden Anforderungen zu genügen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Das Verfahren muss einfach, rasch und in der Regel öffentlich sein.</dd><dt>b. </dt><dd>Die Beschwerde muss eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.</dd><dt>c. </dt><dd>Das Versicherungsgericht stellt unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheblichen Tatsachen fest; es erhebt die notwendigen Beweise und ist in der Beweiswürdigung frei.</dd><dt>d. </dt><dd>Das Versicherungsgericht ist an die Begehren der Parteien nicht gebunden. Es kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid zu Ungunsten der Beschwerde führenden Person ändern oder dieser mehr zusprechen, als sie verlangt hat, wobei den Parteien vorher Gelegenheit zur Stellungnahme sowie zum Rückzug der Beschwerde zu geben ist.</dd><dt>e. </dt><dd>Rechtfertigen es die Umstände, so können die Parteien zur Verhandlung vorgeladen werden.</dd><dt>f. </dt><dd>Das Recht, sich verbeiständen zu lassen, muss gewährleistet sein. Wo die Verhältnisse es rechtfertigen, wird der Beschwerde führenden Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt.</dd><dt>f. </dt><dd>Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine Kostenpflicht bei solchen Streitigkeiten vor, so kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Gerichtskosten auferlegen.</dd><dt>g. </dt><dd>Die obsiegende Beschwerde führende Person hat Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden vom Versicherungsgericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen.</dd><dt>h. </dt><dd>Die Entscheide werden, versehen mit einer Begründung und einer Rechtsmittelbelehrung sowie mit den Namen der Mitglieder des Versicherungs­gerichts schriftlich eröffnet.</dd><dt>i. </dt><dd>Die Revision von Entscheiden wegen Entdeckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen muss gewährleistet sein.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1975\"> <a href=\"eli/cc/1969/737_757_755/de\" routerlink=\"./\">SR <b>172.021</b></a></p><p id=\"fn-d6e1988\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p><p id=\"fn-d6e2038\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"832.20","law":{"systematic_id":"832.20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de","title":"Bundesgesetz über die Unfallversicherung","abbreviation":"UVG"},"articles":{"art_36":{"art_id":"art_36","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_36","title":"Art. 36 Zusammentreffen verschiedener Schadensursachen","content":"<article id=\"art_36\"><a name=\"a36\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_36\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_36\" routerlink=\"./\"><b>Art. 36</b> <b></b>Zusammentreffen verschiedener Schadensursachen</a><a fragment=\"#art_36\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_36\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Pflegeleistungen und Kostenvergütungen sowie die Taggelder und Hilflo­se­n­entschädigungen werden nicht gekürzt, wenn die Gesundheitsschädigung nur teil­weise Folge eines Unfalles ist.</p><p> Die Invalidenrenten, Integritätsentschädigungen und die Hinterlassenenrenten wer­den angemessen gekürzt, wenn die Gesundheitsschädigung oder der Tod nur teil­weise die Folge eines Unfalles ist. Gesundheitsschädigungen vor dem Unfall, die zu keiner Verminderung der Erwerbsfähigkeit geführt haben, werden dabei nicht berück­sichtigt.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d208990e2031\"> Eingefügt durch Anhang Ziff. 12 des BG vom 6. Okt. 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, in Kraft seit 1. Jan. 2003 (<a href=\"eli/oc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2002</b> 3371</a>;  <a href=\"eli/fga/1991/2_185__/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1991</b> II 185 </a><i>910</i>, <b></b><a href=\"eli/fga/1994/5_921__/de\" routerlink=\"./\"><b>1994</b> V 921</a>, <b></b><i><b>1999</b> 4523</i>).</p></div></div></article>"},"art_6":{"art_id":"art_6","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_6","title":"Art. 6 Allgemeines","content":"<article id=\"art_6\"><a name=\"a6\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_6\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_6\" routerlink=\"./\"><b>Art. 6</b> <b></b>Allgemeines </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt, werden die Versicherungsleistun­gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt.</p><p> Die Versicherung erbringt ihre Leistungen auch bei folgenden Körperschädigungen, sofern sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen sind:</p><dl><dt>a.</dt><dd>Knochenbrüche;</dd><dt>b.</dt><dd>Verrenkungen von Gelenken;</dd><dt>c.</dt><dd>Meniskusrisse;</dd><dt>d.</dt><dd>Muskelrisse;</dd><dt>e.</dt><dd>Muskelzerrungen;</dd><dt>f.</dt><dd>Sehnenrisse;</dd><dt>g.</dt><dd>Bandläsionen;</dd><dt>h.</dt><dd>Trommelfellverletzungen.</dd></dl><p> Die Versicherung erbringt ihre Leistungen ausserdem für Schädigungen, die dem Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Art. 10).</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d208990e474\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 25. Sept. 2015 (Unfallversicherung und Unfall­verhütung), in Kraft seit 1. Jan. 2017 (<a href=\"eli/oc/2016/723/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 4375</a>; <a href=\"eli/fga/2008/981/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2008 </b>5395</a>, <b></b><a href=\"eli/fga/2014/1712/de\" routerlink=\"./\"><b>2014</b> 7911</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"832.202","law":{"systematic_id":"832.202","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de","title":"Verordnung über die Unfallversicherung","abbreviation":"UVV"},"articles":{"art_11":{"art_id":"art_11","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_11","title":"Art. 11 Rückfälle und Spätfolgen","content":"<article id=\"art_11\"><a name=\"a11\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_11\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1983/38_38_38/de#art_11\" routerlink=\"./\"><b>Art. 11</b> <b></b>Rückfälle und Spätfolgen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt, für Bezüger von Invalidenrenten jedoch nur unter den Voraussetzungen von Arti­kel 21 des Gesetzes.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":140,"title":"BGE 146 V 51","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F146-V-51%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 1 und Abs. 2 UVG</span> (in der ab 1. Januar 2017 geltenden Fassung); <span class=\"artref\">Art. 4 ATSG</span>; 1. UVG-Revision; unfallähnliche Körperschädigung.  <div class=\"paratf\">Nach <span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 2 UVG</span> (in der ab 1. Januar 2017 geltenden Fassung) wird der Unfallversicherer bei Vorliegen einer diagnostizierten Listenverletzung grundsätzlich leistungspflichtig, solange er nicht den Nachweis dafür erbringt, dass die fragliche Listenverletzung vorwiegend, d.h. im gesamten Ursachenspektrum zu mehr als 50 % (E. 8.2.2.1), auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen ist. Im Rahmen dieses Entlastungsbeweises ist die Frage nach einem initialen erinnerlichen und benennbaren Ereignis für die Abgrenzung von der Leistungspflicht des Krankenversicherers bedeutsam (E. 8.6). </div>\n<div class=\"paratf\">Erbringt der Unfallversicherer den Nachweis dafür, dass ein Unfallereignis im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 4 ATSG</span> keine auch nur geringe Teilursache einer diagnostizierten Listenverletzung bildet und besteht kein Hinweis auf ein nach dem Unfall eingetretenes initiales Ereignis als mögliche Verletzungsursache, so ist damit gleichzeitig auch die vorwiegende Bedingtheit der Listenverletzung durch Abnützung oder Erkrankung erstellt (E. 9.2). </div>\n</div>"},{"id":1360,"title":"BGE 139 V 176","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-176%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG</span>; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.40/52\" type=\"start\"></artref>Art. 52 und 56a BVG</span><artref id=\"CH/831.40/56^a\" type=\"end\"></artref>; Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in verantwortlichkeitsrechtlichen Streitigkeiten der beruflichen Vorsorge.  <div class=\"paratf\">Frage offengelassen, ob Rechtsstreitigkeiten gestützt auf die Verantwortlichkeitsbestimmungen von <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.40/52\" type=\"start\"></artref>Art. 52 und 56a BVG</span><artref id=\"CH/831.40/56^a\" type=\"end\"></artref> Fälle einer Staatshaftung im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG</span> darstellen (E. 2.2). </div>\n</div>"},{"id":1364,"title":"BGE 139 V 225","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-225%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/830.1/61/c\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/830.1/61/a\" type=\"start\"></artref>Art. 61 lit. a und c ATSG</span><artref id=\"CH/830.1/61/c\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/830.1/c\" type=\"end\"></artref>; Kostentragung eines gerichtlich eingeholten Gutachtens im Verfahren der Unfallversicherung.  <div class=\"paratf\">Die Kosten für ein Gutachten, welches das kantonale Gericht bei festgestellter Abklärungsbedürftigkeit im Sinne von <a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-V-210%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page210\">BGE 137 V 210</a> anstelle einer Rückweisung selber einholt, können auch im Verfahren der Unfallversicherung dem Versicherungsträger auferlegt werden (E. 4.3). </div>\n</div>"},{"id":1438,"title":"BGE 140 I 285","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-I-285%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/101/50/1\" type=\"start\"></artref>Art. 9 und 50 Abs. 1 BV</span><artref id=\"CH/101/9\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 83 lit. f und <artref id=\"CH/173.110/115\" type=\"start\"></artref>Art. 115 BGG</span><artref id=\"CH/173.110/83/f\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 8 ZGB</span>; <span class=\"artref\">Art. 21 BöB</span>; IVöB; Reglement des Kantons Genf vom 17. Dezember 2007 über die Vergabe öffentlicher Aufträge; Beschwerdelegitimation einer Gemeinde; Gemeindeautonomie; Zulässigkeit eines Vergabekriteriums, welches die Lohnhöhe betrifft.  <div class=\"paratf\">Unzulässigkeit der Beschwerde im Rahmen von <span class=\"artref\">Art. 83 lit. f BGG</span> (E. 1.1); Befugnis des Gemeinwesens, in seiner Eigenschaft als Vergabebehörde subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu führen (E. 1.2). Standpunkt der Vorinstanz (E. 3). Autonomie der Gemeinde im betreffenden Bereich (E. 4). Es ist möglich, bei der Prüfung der Eignung des Angebots die gleichen Kriterien zu verwenden wie beim Zuschlag, wenn diese graduierbar sind (E. 5). Existenz einer allgemeinen Erfahrungsregel verneint, wonach ein direkter Bezug zwischen der Lohnhöhe und der Qualität der Leistungen bestünde (E. 6). Sozial oder ökologisch motivierte Vergabekriterien ohne direkten Zusammenhang mit den Leistungen des öffentlichen Auftrags dürfen herangezogen werden, wenn ein Gesetz dies vorsieht (E. 7). </div>\n</div>"},{"id":2192,"title":"BGE 142 V 58","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-V-58%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 3 Abs. 2 ATSG</span>; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.20/13/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.20/13/1\" type=\"start\"></artref>Art. 13 Abs. 1 und 2 IVG</span><artref id=\"CH/831.20/13/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.20/2\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 3 IVV</span>; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.232.21/2/3\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.232.21/2/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.232.21/1\" type=\"start\"></artref>Art. 1 und 2 Abs. 2 und 3 GgV</span><artref id=\"CH/831.232.21/2/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.232.21/2/3\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.232.21/3\" type=\"end\"></artref>; Ziff. 178 GgV-Anhang; Geburtsgebrechen; Operationsnotwendigkeit als Voraussetzung des Anspruchs auf medizinische Massnahmen.  <div class=\"paratf\">Das u.a. in Ziff. 178 GgV-Anhang (\"Angeborene Tibia-Innen- und Aussentorsion, ab vollendetem vierten Lebensjahr, sofern Operation notwendig ist\") erwähnte Kriterium der Operationsnotwendigkeit dient der qualifizierten Umschreibung eines besonderen Schweregrades des Leidens und klammert geringfügigere Ausprägungen aus. Nur bei einer bestimmten Behandlungsform, deren Erforderlichkeit durch eine entsprechende Fachärztin oder einen Facharzt zu beurteilen ist, liegt ein zu Lasten der Invalidenversicherung gehendes Geburtsgebrechen vor (E. 3-5). </div>\n</div>"},{"id":2234,"title":"BGE 142 V 435","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-V-435%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 1 UVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 4 ATSG</span>; natürliche oder unfallbedingte Todesursache.  <div class=\"paratf\">Unfallcharakter eines Todesfalls nach einem Sturz auf einer Bergwanderung verneint, weil der Tod überwiegend wahrscheinlich durch einen kardiovaskulären Schwächeanfall verursacht worden ist (E. 3). </div>\n</div>"},{"id":2776,"title":"BGE 145 I 167","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-I-167%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 29 Abs. 2 BV</span>; <span class=\"artref\">Art. 80 Abs. 1 KV/VD</span>; Art. 90a des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons Waadt; Anspruch von Initianten auf rechtliches Gehör im Rahmen eines Verfahrens über die Ungültigerklärung einer Waadtländer Volksinitiative durch die kantonale Exekutive.  <div class=\"paratf\">Tragweite und Anwendungsbereich des Anspruchs auf rechtliches Gehör (E. 4.1). Einschlägige Doktrin und Rechtsprechung (E. 4.2). </div>\n<div class=\"paratf\">Unter bestimmten Umständen besteht für die Initianten ein Anspruch auf rechtliches Gehör (<span class=\"artref\">Art. 29 Abs. 2 BV</span>), wenn eine kantonale Exekutive über die Gültigkeit einer Initiative entscheidet, bevor dafür Unterschriften gesammelt werden (E. 4.3). </div>\n<div class=\"paratf\">Im vorliegenden Fall wurde den Initianten das rechtliche Gehör nicht verweigert, da der Exekutiventscheid auf einer voraussehbaren rechtlichen Argumentation beruhte (E. 4.4). </div>\n</div>"},{"id":2949,"title":"BGE 145 V 97","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-V-97%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 3 Abs. 2 ATSG</span>; Art. 8 Abs. 2, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.20/13/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.20/13/1\" type=\"start\"></artref>Art. 13 Abs. 1 und 2 IVG</span><artref id=\"CH/831.20/13/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.20/2\" type=\"end\"></artref>; Art. 1 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 sowie <span class=\"artref\">Art. 2 Abs. 3 GgV</span>; Ziff. 383 und 453 GgV Anhang; Ziff. 2.1 KLV Anhang 1; Prüfung der Einfachheit, Notwendigkeit und Zweckmässigkeit einer Vorkehr zur Behandlung einer seltenen Krankheit.  <div class=\"paratf\">Sind medizin-wissenschaftliche Erkenntnisse zum therapeutischen Nutzen und zur Wissenschaftlichkeit einer bestimmten medizinischen Massnahme, welche von der Invalidenversicherung zur Behandlung einer seltenen Krankheit im Rahmen eines anerkannten Geburtsgebrechens übernommen wird, auf die Behandlung einer eng verwandten, aber noch selteneren Krankheit mittels derselben medizinischen Massnahme übertragbar? Diese Tatfrage ist von spezialmedizinischen Experten auf dem Gebiet der betreffenden Krankheit zu beantworten (E. 8.5). </div>\n</div>"},{"id":3226,"title":"BGE 126 V 143","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-143%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 73 Abs. 2 BVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 103 Abs. 4 AVIG</span>; <span class=\"artref\">Art. 97, <artref id=\"CH/173.110/101\" type=\"start\"></artref>Art. 101 und <artref id=\"CH/173.110/128\" type=\"start\"></artref>Art. 128 OG</span><artref id=\"CH/173.110/101\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/173.110/97\" type=\"end\"></artref>;  <span class=\"artref\">Art. 5 Abs. 1 VwVG</span>: Anfechtbarkeit von auf kantonalem Verfahrensrecht beruhenden Entscheiden. Die bundesrechtliche Verfügungsgrundlage bestimmt sich danach, ob der materiellrechtliche Streitgegenstand dem Bundessozialversicherungsrecht angehört. Zwischen- und Endentscheide kantonaler Gerichte in Bundessozialversicherungsstreitigkeiten über kantonales Verfahrensrecht sind daher mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidg. Versicherungsgericht anfechtbar, unabhängig davon, ob in der Hauptsache selbst Beschwerde geführt wird (Änderung der Rechtsprechung).  <div class=\"paratf\"><span class=\"artref\">Art. 85 Abs. 2 lit. f AHVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 108 Abs. 1 lit. g UVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 87 lit. g KVG</span>;  <span class=\"artref\">Art. 106 Abs. 2 lit. g MVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 73 Abs. 2 BVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 103 Abs. 4 AVIG</span>: Kein Anspruch des Sozialversicherungsträgers auf Parteientschädigung. Im erstinstanzlichen Verfahren obsiegende Sozialversicherer haben in allen Zweigen der Bundessozialversicherung keinen Anspruch auf Parteientschädigung, ausser bei mutwilliger oder leichtsinniger Beschwerdeführung durch die versicherte Person. </div>\n</div>"},{"id":3253,"title":"BGE 126 V 319","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-319%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 1 Abs. 2 lit. b, <artref id=\"CH/832.10/31/2\" type=\"start\"></artref>Art. 31 Abs. 2 KVG</span><artref id=\"CH/832.10/1/2/b\" type=\"end\"></artref>: Behandlung unfallbedingter Schädigungen des Kausystems.  <div class=\"paratf\">Voraussetzungen der Leistungspflicht eines Krankenversicherers für Spätfolgen eines vor dem Inkrafttreten des KVG erlittenen Unfalles, der zu Zahnschäden geführt hat. </div>\n</div>"},{"id":3258,"title":"BGE 126 V 353","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-353%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 7 Abs. 2 und <artref id=\"CH/832.20/8/2\" type=\"start\"></artref>Art. 8 Abs. 2 UVG</span><artref id=\"CH/832.20/7/2\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 13 Abs. 1 UVV</span>: Arbeitswegunfall von Teilzeitbeschäftigten.  <div class=\"paratf\">- Frage, wie das Arbeitspensum von unregelmässig beschäftigten Teilzeitangestellten zu ermitteln ist, weiterhin offen gelassen. </div>\n<div class=\"paratf\">- Der für die Annahme eines Arbeitswegunfalles erforderliche Zusammenhang zwischen der Reise und der Arbeit wird durch eine Unterbrechung oder Verzögerung von einer Stunde nicht aufgehoben, unabhängig von den hiefür verantwortlichen Gründen. Bei Vorliegen qualifizierter Gründe gilt der Zusammenhang selbst bei Überschreiten dieser zeitlichen Marge noch nicht als aufgehoben. </div>\n<div class=\"paratf\"><span class=\"artref\">Art. 7 Abs. 2 und <artref id=\"CH/832.20/37/2\" type=\"start\"></artref>Art. 37 Abs. 2 UVG</span><artref id=\"CH/832.20/7/2\" type=\"end\"></artref>; Art. 31 und 69 lit. f des Übereinkommens IAO Nr. 102; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/0.831.104/68/f\" type=\"start\"></artref>Art. 31 und 68 lit. f EOSS</span><artref id=\"CH/0.831.104/31\" type=\"end\"></artref>: Leistungskürzung. Das staatsvertragliche Leistungskürzungsverbot findet auf Arbeitswegunfälle keine Anwendung, auch nicht auf die (gemäss <span class=\"artref\">Art. 7 Abs. 2 UVG</span> als Berufsunfälle geltenden) Arbeitswegunfälle Teilzeitbeschäftigter mit einem Wochenpensum von weniger als 12 Stunden (ab 1. Januar 2000: 8 Stunden). </div>\n</div>"},{"id":4089,"title":"BGE 129 V 177","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-177%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 1 UVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 9 Abs. 1 UVV</span>: Adäquanzbeurteilung bei psychischer Schädigung nach Schreckereignis.  <div class=\"paratf\">Frage offen gelassen, ob die Rechtsprechung zum Schreckereignis im Zusammenhang mit deliktischen Handlungen wie Raub, Drohung, Erpressung modifiziert werden soll. </div>\n<div class=\"paratf\">Der adäquate Kausalzusammenhang beurteilt sich bei Schreckereignissen ohne körperliche Verletzung der versicherten Person nach der allgemeinen Adäquanzformel (gewöhnlicher Lauf der Dinge und allgemeine Lebenserfahrung). </div>\n</div>"},{"id":4125,"title":"BGE 129 V 402","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-402%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 2 Abs. 2 KVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 9 Abs. 1 UVV</span> (je in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung): Unfall. Adäquate Kausalität.  <div class=\"paratf\">Anwendbare Regeln für die Kausalitätsbeurteilung bei psychischer Beeinträchtigung zufolge eines Schreckereignisses und bei einem Unfallereignis mit einer Verletzung und sekundären psychischen Folgen. </div>\n</div>"},{"id":4209,"title":"BGE 130 II 425","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-II-425%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span>; <span class=\"artref\">Art. 26 ArGV 3</span>; Anspruch auf eine öffentliche Verhandlung in einem verwaltungsrechtlichen Streit im Bereich des Arbeitnehmerschutzes.  <div class=\"paratf\">Unabhängig von der Zugehörigkeit zum öffentlichen Recht fällt das gegenüber einem Arbeitgeber ausgesprochene Verbot, in der Unternehmung ein Überwachungssystem zu verwenden, unter die \"zivilrechtlichen Ansprüche und Verpflichtungen\" im Sinne von <span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 1 EMRK</span> (E. 2.2 und 2.3). </div>\n</div>"},{"id":4259,"title":"BGE 130 III 321","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-321%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 8 ZGB</span> und <span class=\"artref\">Art. 39 VVG</span>; Eintritt des Versicherungsfalls; Beweis.  <div class=\"paratf\">Beweislast, Beweismass und Gegenbeweis im Zusammenhang mit dem Eintritt des Versicherungsfalls (Präzisierung der Rechtsprechung). </div>\n</div>"},{"id":5036,"title":"BGE 133 III 81","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-81%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Produktehaftpflicht; Mangel (<span class=\"artref\">Art. 4 PrHG</span>); Beweis.  <div class=\"paratf\">Begriff des Mangels. Beweislastverteilung (E. 3). </div>\n<div class=\"paratf\">Der Geschädigte hat nicht die Ursache des Mangels zu beweisen, sondern es genügt, wenn er aufzeigt, dass das Produkt die berechtigten Sicherheitserwartungen des durchschnittlichen Konsumenten nicht erfüllte. Kommt es im Zusammenhang mit dem Gebrauch eines Produktes zu einem Unfall, beurteilt sich der Beweis des Geschehensablaufs, der zum Unfall geführt hat, im Prinzip nach dem Gesichtspunkt der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (E. 4). </div>\n</div>"},{"id":5739,"title":"BGE 135 V 39","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-39%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 61 KVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 89 ff. KVV</span>; Beschwerdeverfahren bei Streitigkeit betreffend einen im Einzelfall in Anwendung eines Prämientarifs der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ergangenen Entscheid.  <div class=\"paratf\">Die Genehmigung der Prämientarife der obligatorischen Krankenpflegeversicherung durch das Bundesamt für Gesundheit begründet die Vermutung, dass die betreffenden Tarife angemessen sind. Der Versicherte kann diese Vermutung nur durch strikten Beweis des Gegenteils widerlegen (E. 6.2). </div>\n<div class=\"paratf\">Angesichts der gebotenen richterlichen Zurückhaltung bei der konkreten Überprüfung der Rechtmässigkeit einer Tarifklausel darf dieser die Gültigkeit im Einzelfall nur bei schwerer Regelwidrigkeit, welche eine erhebliche Korrektur der Prämienhöhe nach sich zieht, versagt werden (E. 4.4 und 6.3). </div>\n</div>"},{"id":5786,"title":"BGE 135 V 465","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-465%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 43 f. ATSG; <span class=\"artref\">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span>; Beweiswürdigung.  <div class=\"paratf\">Auch unter Berücksichtigung der neueren Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte besteht im Verfahren um Zusprechung oder Verweigerung von Sozialversicherungsleistungen kein förmlicher Anspruch auf versicherungsexterne Begutachtung. Eine solche ist indessen anzuordnen, wenn auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen bestehen (E. 4). </div>\n</div>"},{"id":6596,"title":"BGE 117 V 282","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-V-282%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 4 BV</span>, <span class=\"artref\">Art. 69 Abs. 2 Satz 2 IVV</span>, <span class=\"artref\">Art. 12 lit. c VwVG</span>, <span class=\"artref\">Art. 49 BZP</span> in Verbindung mit <span class=\"artref\">Art. 19 VwVG</span>: Grundsätze über die Beweisaufnahme, insbesondere bei der Einholung von Auskünften durch die Invalidenversicherungs-Kommission.  <div class=\"paratf\"> </div>\n</div>"},{"id":6981,"title":"BGE 118 V 293","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F118-V-293%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 118 Abs. 2 lit. c UVG</span>: Anwendbares Recht. Bei der durch einen nach dem 1. Januar 1984 eingetretenen Rückfall (Spätfolge) bewirkten Erhöhung des Invaliditätsgrades handelt es sich nicht um einen neuen Rentenanspruch. Die nach Abschluss des Rückfalls weiter zu gewährende altrechtliche Invalidenrente beurteilt sich in revisionsrechtlicher Hinsicht weiterhin nach Massgabe des KUVG (Bestätigung der Rechtsprechung; Erw. 2a und b).  <div class=\"paratf\"><span class=\"artref\">Art. 78 Abs. 1 KUVG</span>. </div>\n<div class=\"paratf\">- Versicherter Verdienst bei Rentenerhöhung infolge Rückfall oder Spätfolge. Massgebend für die Rentenberechnung bei Rückfall und Spätfolgen ist nicht der vor diesem Ereignis erzielte Jahresverdienst, sondern derjenige, den der Versicherte vor dem Unfall verdient hat (Bestätigung der Rechtsprechung; Erw.  2b). </div>\n<div class=\"paratf\">- Bemerkungen de lege ferenda insbesondere für Fälle, wo der Grundfall sehr lange - in casu über 35 Jahre - zurückliegt und der versicherte Verdienst entsprechend klein - hier rund 4'500 Franken - ist (Erw. 2f). </div>\n</div>"},{"id":8342,"title":"BGE 122 V 157","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-V-157%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 4 BV</span>, <span class=\"artref\">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span>.  <div class=\"paratf\">- <span class=\"artref\">Art. 4 BV</span> und <span class=\"artref\">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> umfassen keinen formellen Anspruch auf Beizug versicherungsexterner medizinischer Gutachten, wenn Leistungsansprüche streitig sind. </div>\n<div class=\"paratf\">- Im Rahmen der freien Beweiswürdigung ist es grundsätzlich zulässig, dass Verwaltung und Sozialversicherungsrichter den Entscheid allein auf versicherungsinterne Entscheidungsgrundlagen stützen. An die Unparteilichkeit und Zuverlässigkeit solcher Grundlagen sind jedoch strenge Anforderungen zu stellen. </div>\n</div>"},{"id":8621,"title":"BGE 123 V 137","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-137%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 MVG</span>: Haftung der Militärversicherung für psychische Störungen (Spätfolgen), die im Anschluss an einen im Dienst erlittenen Unfall auftreten.  <div class=\"paratf\">Um zu entscheiden, ob zwischen dem Unfall und den psychischen Störungen ein adäquater Kausalzusammenhang besteht, sind dieselben Grundsätze anzuwenden, die von der Rechtsprechung im Unfallversicherungsbereich entwickelt worden sind. </div>\n</div>"},{"id":8973,"title":"BGE 125 I 127","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-I-127%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Anonymität von V-Personen im Strafverfahren, Revision der Strafprozessordnung des Kantons Basel-Landschaft, <span class=\"artref\">Art. 4 BV</span> und Art. 6 Ziff. 1  und Ziff. 3 lit. d EMRK.  <div class=\"paratf\">Befragung von Belastungszeugen und Verwertbarkeit anonymer Zeugnisse im Lichte der Rechtsprechung zum Gebot eines fairen Verfahrens (E. 6). </div>\n<div class=\"paratf\">Allgemeine Hinweise zum Zeugenschutz (E. 7). </div>\n<div class=\"paratf\">Schwierigkeiten einer effektiven Verteidigung angesichts von Aussagen anonymer Zeugen (E. 8). Ausgleich durch Verfahrensmassnahmen (E. 9). Abwägung der entgegenstehenden Interessen; verfassungs- und konventionskonforme Anwendung der Bestimmungen über die Aufrechterhaltung der Anonymität von V-Personen (E. 10). </div>\n</div>"},{"id":9245,"title":"BGE 125 V 351","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 4 BV</span>; <span class=\"artref\">Art. 108 Abs. 1 lit. b UVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 40 BZP</span> in Verbindung mit <span class=\"artref\">Art. 19 VwVG</span>; Art. 95 Abs. 2 in Verbindung mit <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/173.110/113\" type=\"start\"></artref>Art. 113 und 132 OG</span><artref id=\"CH/173.110/132\" type=\"end\"></artref>: Beweiswürdigung, Parteigutachten.  <div class=\"paratf\">Ein Parteigutachten besitzt nicht den gleichen Rang wie ein vom Gericht oder von einem Unfallversicherer nach dem vorgegebenen Verfahrensrecht eingeholtes Gutachten. </div>\n<div class=\"paratf\">Es verpflichtet indessen den Richter, den von der Rechtsprechung aufgestellten Richtlinien für die Beweiswürdigung folgend, zu prüfen, ob es in rechtserheblichen Fragen die Auffassung und Schlussfolgerungen des vom Gericht oder vom Unfallversicherer förmlich bestellten Gutachters derart zu erschüttern vermag, dass davon abzuweichen ist. </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":2893,"title":"8C_469/2020","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=26.05.2021&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=24&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F26-05-2021-8C_469-2020&number_of_ranks=140322"},{"id":14022,"title":"8C_115/2019","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=20.11.2019&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=18&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F20-11-2019-8C_115-2019&number_of_ranks=129187"},{"id":18128,"title":"8C_46/2019","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=10.05.2019&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=27&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F10-05-2019-8C_46-2019&number_of_ranks=125088"},{"id":23624,"title":"8C_421/2018","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=28.08.2018&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=15&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F28-08-2018-8C_421-2018&number_of_ranks=119580"},{"id":36370,"title":"8C_61/2016","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=19.12.2016&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=14&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F19-12-2016-8C_61-2016&number_of_ranks=106829"},{"id":46407,"title":"8C_331/2015","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=21.08.2015&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=14&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F21-08-2015-8C_331-2015&number_of_ranks=96791"},{"id":60193,"title":"4A_172/2013","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=02.10.2013&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=27&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F01-10-2013-4A_172-2013&number_of_ranks=83013"},{"id":65696,"title":"8C_155/2012","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=09.01.2013&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=6&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F09-01-2013-8C_155-2012&number_of_ranks=77488"},{"id":72863,"title":"9C_543/2011","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=19.01.2012&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=14&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F19-01-2012-9C_543-2011&number_of_ranks=70326"},{"id":74585,"title":"9C_108/2011","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=24.10.2011&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=12&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F24-10-2011-9C_108-2011&number_of_ranks=68601"},{"id":74747,"title":"9C_106/2011","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=4&from_date=&to_date=17.10.2011&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=36&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F14-10-2011-9C_106-2011&number_of_ranks=68463"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"172.6","law":{"systematic_id":"172.6","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Gesetz über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege","abbreviation":"VVRG"},"articles":{"art_91":{"art_id":"art_91","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Art. 91 Parteientschädigung","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">91</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Parteientschädigung</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-6--a-91--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Ausser den Fällen, für die Artikel 88 Absatz 5 anwendbar ist, gewährt die Beschwerdeinstanz der ganz oder teilweise obsiegenden Partei auf Begehren die Rückerstattung der notwendigen Kosten, die ihr entstanden sind (Auslagen). <strong>*</strong></span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-6--a-91--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Entschädigung wird im Dispositiv beziffert und der Staats- und Gemeindekasse auferlegt, soweit sie aus Billigkeitsgründen nicht der unterliegenden Partei auferlegt werden kann.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-6--a-91--p-3\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">3</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Den Behörden oder mit öffentlichen Aufgaben betrauten Organisationen, welche obsiegen, darf in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen werden.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}