{"id":"adfc55948a8b3f8cb7375e487ba6386d","file_name":"KGVS-20220310-S1-21-217-20220610-F21.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2022-03-10","date_publication":"2022-06-10","date_file_modification":null,"object_code":"F21","case_number":{"id":"S1 21 217","text":"S1 21 217"},"case_instance":{"id":13,"text":"S1 Versicherung AHV/IV/EO/ALV/FZ"},"case_year":2021,"case_increment":217,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":9,"legal_nature":{"id":144,"text":"IV"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":322,"text":"ABZUG"},{"id":465,"text":"ALTER"},{"id":614,"text":"ANRECHNUNG"},{"id":662,"text":"ANTIZIPIERTE BEWEISWÜRDIGUNG"},{"id":714,"text":"ARBEITGEBER"},{"id":742,"text":"ARBEITSMARKT"},{"id":753,"text":"ARBEITSUNFÄHIGKEIT"},{"id":756,"text":"ARBEITSVERMITTLUNG"},{"id":760,"text":"ARBEITSWEG"},{"id":1037,"text":"AUSSICHT"},{"id":1247,"text":"BEILAGE"},{"id":1376,"text":"BESCHÄFTIGUNGSGRAD"},{"id":1409,"text":"BESCHWERDEANTWORT"},{"id":1556,"text":"BEWEISMITTEL"},{"id":1750,"text":"BUNDESAMT"},{"id":2102,"text":"DAUER"},{"id":2300,"text":"DREIVIERTELSRENTE"},{"id":2307,"text":"DRITTER"},{"id":2520,"text":"EINKOMMEN"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":2812,"text":"ERMESSEN"},{"id":2890,"text":"ERWERBSEINKOMMEN"},{"id":2892,"text":"ERWERBSTÄTIGKEIT"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3352,"text":"FREIE BEWEISWÜRDIGUNG"},{"id":3450,"text":"GANZE RENTE"},{"id":3811,"text":"GESUNDHEITSSCHADEN"},{"id":3906,"text":"GRAD"},{"id":4019,"text":"GUTHEISSUNG"},{"id":4061,"text":"HALBE RENTE"},{"id":4458,"text":"INTEGRATION"},{"id":4528,"text":"INVALIDENEINKOMMEN"},{"id":4533,"text":"INVALIDITÄT"},{"id":4537,"text":"INVALIDITÄTSGRAD"},{"id":4573,"text":"IV"},{"id":4577,"text":"IV-STELLE"},{"id":4689,"text":"KANTONSGERICHT"},{"id":5097,"text":"KOSTENVORSCHUSS"},{"id":5181,"text":"KÜNDIGUNG"},{"id":5425,"text":"LOHN"},{"id":5618,"text":"MEHRWERTSTEUER"},{"id":5782,"text":"MONAT"},{"id":6235,"text":"ORT"},{"id":6322,"text":"PARTEIENTSCHÄDIGUNG"},{"id":6386,"text":"PERSON"},{"id":6603,"text":"PRÄSIDENT"},{"id":6783,"text":"RAD"},{"id":6875,"text":"RECHTSANWALT"},{"id":6879,"text":"RECHTSDIENST"},{"id":6951,"text":"RECHTSVORKEHR"},{"id":7044,"text":"RENTE"},{"id":7253,"text":"RÜGEPRINZIP"},{"id":7286,"text":"SACHVERHALT"},{"id":7447,"text":"SCHRIFTENWECHSEL"},{"id":7506,"text":"SCHUTZWÜRDIGES INTERESSE"},{"id":7676,"text":"SITTEN"},{"id":7933,"text":"STATISTIK"},{"id":7951,"text":"STELLE"},{"id":8325,"text":"TÄTIGKEIT"},{"id":8417,"text":"TEUERUNG"},{"id":8793,"text":"UMSTÄNDE"},{"id":9036,"text":"VALIDENEINKOMMEN"},{"id":9137,"text":"VERFAHRENSKOSTEN"},{"id":9173,"text":"VERGLEICH"},{"id":9216,"text":"VERLÄNGERUNG"},{"id":9477,"text":"VERSICHERUNGSGERICHT"},{"id":9528,"text":"VERTRAG"},{"id":9649,"text":"VIERTELSRENTE"},{"id":9738,"text":"VORINSTANZ"},{"id":9861,"text":"WALLIS"},{"id":10087,"text":"WISSEN"},{"id":10314,"text":"ZUSTAND"},{"id":10316,"text":"ZUSTÄNDIGKEIT"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"101","law":{"systematic_id":"101","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de","title":"Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft","abbreviation":"BV"},"articles":{"art_29":{"art_id":"art_29","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#art_29","title":"Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien","content":"<article id=\"art_29\"><a name=\"a29\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_29\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#art_29\" routerlink=\"./\"><b>Art. 29</b> <b></b>Allgemeine Verfahrensgarantien </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.</p><p> Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.</p><p> Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.</p></div></article>"}}},{"id":"830.1","law":{"systematic_id":"830.1","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de","title":"Bundesgesetzüber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts","abbreviation":"ATSG"},"articles":{"art_16":{"art_id":"art_16","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_16","title":"Art. 16 Grad der Invalidität","content":"<article id=\"art_16\"><a name=\"a16\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_16\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_16\" routerlink=\"./\"><b>Art. 16</b> Grad der Invalidität </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre.</p></div></article>"},"art_59":{"art_id":"art_59","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_59","title":"Art. 59 Legitimation","content":"<article id=\"art_59\"><a name=\"a59\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_59\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_59\" routerlink=\"./\"><b>Art. 59</b> Legitimation </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat.</p></div></article>"},"art_60":{"art_id":"art_60","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60","title":"Art. 60 Beschwerdefrist","content":"<article id=\"art_60\"><a name=\"a60\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_60\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_60\" routerlink=\"./\"><b>Art. 60</b> Beschwerdefrist </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung des Einspracheentscheides oder der Verfügung, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, einzureichen.</p><p> Die Artikel 38–41 sind sinngemäss anwendbar.</p></div></article>"},"art_61":{"art_id":"art_61","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61","title":"Art. 61 Verfahrensregeln","content":"<article id=\"art_61\"><a name=\"a61\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61\" routerlink=\"./\"><b>Art. 61</b> Verfahrensregeln </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bestimmt sich unter Vorbehalt von Artikel 1 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 nach kantonalem Recht. Es hat folgenden Anforderungen zu genügen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Das Verfahren muss einfach, rasch und in der Regel öffentlich sein.</dd><dt>b. </dt><dd>Die Beschwerde muss eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.</dd><dt>c. </dt><dd>Das Versicherungsgericht stellt unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheblichen Tatsachen fest; es erhebt die notwendigen Beweise und ist in der Beweiswürdigung frei.</dd><dt>d. </dt><dd>Das Versicherungsgericht ist an die Begehren der Parteien nicht gebunden. Es kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid zu Ungunsten der Beschwerde führenden Person ändern oder dieser mehr zusprechen, als sie verlangt hat, wobei den Parteien vorher Gelegenheit zur Stellungnahme sowie zum Rückzug der Beschwerde zu geben ist.</dd><dt>e. </dt><dd>Rechtfertigen es die Umstände, so können die Parteien zur Verhandlung vorgeladen werden.</dd><dt>f. </dt><dd>Das Recht, sich verbeiständen zu lassen, muss gewährleistet sein. Wo die Verhältnisse es rechtfertigen, wird der Beschwerde führenden Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt.</dd><dt>f. </dt><dd>Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine Kostenpflicht bei solchen Streitigkeiten vor, so kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Gerichtskosten auferlegen.</dd><dt>g. </dt><dd>Die obsiegende Beschwerde führende Person hat Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden vom Versicherungsgericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen.</dd><dt>h. </dt><dd>Die Entscheide werden, versehen mit einer Begründung und einer Rechtsmittelbelehrung sowie mit den Namen der Mitglieder des Versicherungs­gerichts schriftlich eröffnet.</dd><dt>i. </dt><dd>Die Revision von Entscheiden wegen Entdeckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen muss gewährleistet sein.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1975\"> <a href=\"eli/cc/1969/737_757_755/de\" routerlink=\"./\">SR <b>172.021</b></a></p><p id=\"fn-d6e1988\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p><p id=\"fn-d6e2038\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"},"art_8":{"art_id":"art_8","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_8","title":"Art. 8 Invalidität","content":"<article id=\"art_8\"><a name=\"a8\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_8\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_8\" routerlink=\"./\"><b>Art. 8</b> Invalidität </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit.</p><p> Nicht erwerbstätige Minderjährige gelten als invalid, wenn die Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit voraussichtlich eine ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit zur Folge haben wird.</p><p> Volljährige, die vor der Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit nicht erwerbstätig waren und denen eine Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, gelten als invalid, wenn eine Unmöglichkeit vorliegt, sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen. Artikel 7 Absatz 2 ist sinngemäss anwendbar. </p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e314\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des BG vom 21. März 2003 (4. IV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2004 (<a href=\"eli/oc/2003/560/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 3837</a>; <a href=\"eli/fga/2001/617/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 3205</a>).</p><p id=\"fn-d6e334\"> Zweiter Satz eingefügt durch Anhang Ziff. 2 des BG vom 6. Okt. 2006 (5. IV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2008 (<a href=\"eli/oc/2007/722/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2007</b> 5129</a>; <a href=\"eli/fga/2005/719/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4459</a>).</p><p id=\"fn-d6e351\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des BG vom 21. März 2003 (4. IV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2004 (<a href=\"eli/oc/2003/560/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 3837</a>; <a href=\"eli/fga/2001/617/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 3205</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"831.20","law":{"systematic_id":"831.20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de","title":"Bundesgesetz über die Invalidenversicherung","abbreviation":"IVG"},"articles":{"art_4":{"art_id":"art_4","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_4","title":"Art. 4 Invalidität","content":"<article id=\"art_4\"><a name=\"a4\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_4\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/827_857_845/de#art_4\" routerlink=\"./\"><b>Art. 4</b> Invalidität </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Invalidität (Art. 8 ATSG) kann Folge von Geburtsgebre­chen, Krank­heit oder Unfall sein.</p><p> Die Invalidität gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d297111e805\"> <a href=\"eli/cc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">SR <b>830.1</b></a></p><p id=\"fn-d297111e814\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 8 des BG vom 6. Okt. 2000 über den Allgemeinen Teil  des Sozialversicherungsrechts, in Kraft seit 1. Jan. 2003 (<a href=\"eli/oc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2002</b> 3371</a>;  <a href=\"eli/fga/1991/2_185__/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1991</b> II 185 </a><i>910</i>, <b></b><a href=\"eli/fga/1994/5_921__/de\" routerlink=\"./\"><b>1994</b> V 921</a>, <b></b><i><b>1999</b> 4523</i>).</p><p id=\"fn-d297111e848\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 5. Okt. 1967, in Kraft seit 1. Jan. 1968  (<a href=\"eli/oc/1968/29_29_29/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1968</b> 29</a>; <a href=\"eli/fga/1967/1_653_677_513/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1967</b> I 653</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":323,"title":"BGE 136 I 229","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-I-229%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 83 lit. t, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/173.110/115/b\" type=\"start\"></artref>Art. 113 und 115 lit. b BGG</span><artref id=\"CH/173.110/113\" type=\"end\"></artref>, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/101/29/2\" type=\"start\"></artref>Art. 9 und 29 Abs. 2 BV</span><artref id=\"CH/101/9\" type=\"end\"></artref>; Anfechtung eines Prüfungsergebnisses (hier: Masterabschluss im Studium der Rechtswissenschaften) beim Bundesgericht.  <div class=\"paratf\">Ein Prüfungsergebnis (bzw. eine Note) kann mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde angefochten werden, wenn das Nichtbestehen, eine andere Rechtsfolge (wie der Ausschluss von der Weiterbildung) oder ein Prädikat in Frage steht, für das die Prüfungsordnung vorgibt, wie es zu bestimmen ist, bzw. dessen Festlegung nicht im Ermessen der Prüfungsbehörde liegt (Präzisierung der Rechtsprechung; E. 1-3). </div>\n<div class=\"paratf\">Verfahrensfragen, insbesondere rechtliches Gehör und Kognition der kantonalen richterlichen Behörde (E. 4 und 5). </div>\n<div class=\"paratf\">Überprüfung eines Examensentscheides durch das Bundesgericht (E. 6). </div>\n</div>"},{"id":1622,"title":"BGE 140 V 41","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-V-41%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/832.20/15/3\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/832.20/15/2\" type=\"start\"></artref>Art. 15 Abs. 2 und 3 UVG</span><artref id=\"CH/832.20/15/3\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/832.20/3\" type=\"end\"></artref>; Art. 22 Abs. 1 und 4 sowie <span class=\"artref\">Art. 24 Abs. 2 UVV</span>; Höchstbetrag des versicherten Verdienstes in Anwendungsfällen der Sonderregelung gemäss <span class=\"artref\">Art. 24 Abs. 2 UVV</span>.  <div class=\"paratf\">Entsteht ein Rentenanspruch erst fünf Jahre nach dem versicherten Ereignis (Anwendungsfall von <span class=\"artref\">Art. 24 Abs. 2 UVV</span>), ist der versicherte Verdienst nach den in diesem Zeitpunkt geltenden Regeln zu bestimmen. Darunter fällt auch der jeweilige geltende Höchstbetrag gemäss <span class=\"artref\">Art. 22 Abs. 1 UVV</span> (Änderung der Rechtsprechung; E. 6). </div>\n</div>"},{"id":2522,"title":"BGE 143 V 295","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-V-295%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 16 ATSG</span>; <span class=\"artref\">Art. 18 Abs. 1 UVG</span>; Einkommensvergleich; Festsetzung des Invalideneinkommens aufgrund der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2012 des Bundesamtes für Statistik (LSE 2012).  <div class=\"paratf\">Anwendbarkeit der LSE 2012 auf die Invaliditätsbemessung in der obligatorischen Unfallversicherung (E. 2-4). </div>\n</div>"},{"id":2549,"title":"BGE 144 I 81","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-I-81%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 5, Art. 8 Abs. 1, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/101/9\" type=\"start\"></artref>Art. 9 und 50 BV</span><artref id=\"CH/101/50\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 16 KV/TI</span>; Aufhebung einer Norm, die den Tessiner Gemeinden das Recht auf einen Teil der Einnahmen aus der Erhebung der Grundstückgewinnsteuer gewährte; Gemeindeautonomie; echte Rückwirkung.  <div class=\"paratf\">Geltendmachung der Verletzung der Gemeindeautonomie im Rahmen der abstrakten Normenkontrolle eines Gesetzes (E. 3.1); keine Verletzung der Gemeindeautonomie gemäss <span class=\"artref\">Art. 50 BV</span> bzw. <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/131.229/16/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/131.229/16/1\" type=\"start\"></artref>Art. 16 Abs. 1 und 2 KV/TI</span><artref id=\"CH/131.229/16/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/131.229/2\" type=\"end\"></artref> (E. 3.2 und 3.3). Unterscheidung zwischen echter und unechter Rückwirkung (E. 4.1 und 4.2). Im Zusammenhang mit der Aufteilung der Einnahmen aus der Erhebung der Grundstückgewinnsteuer zwischen Kanton und Gemeinden, was hier einzig zu prüfen ist, wurde das Verbot der echten Rückwirkung nicht verletzt. Die Aufhebung von Art. 140 des Steuergesetzes vom 21. Juni 1994, der vorsah, dass die Aufteilung einmal pro Jahr und aufgrund der Einnahmen erfolgen soll, wurde am 20. September 2016 beschlossen und hat unmittelbare Folgen erst für die Einnahmen ab 1. Januar 2017 (E. 4.4 und 4.5). </div>\n</div>"},{"id":2551,"title":"BGE 144 I 103","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-I-103%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 14 in Verbindung mit <span class=\"artref\">Art. 8 EMRK</span>; <span class=\"artref\">Art. 17 Abs. 1 und <artref id=\"CH/830.1/53/2\" type=\"start\"></artref>Art. 53 Abs. 2 ATSG</span><artref id=\"CH/830.1/17/1\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 28a Abs. 3 IVG</span>; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung im Rahmen einer Wiedererwägung (Motivsubstitution).  <div class=\"paratf\">Fällt eine revisionsweise Rentenherabsetzung oder -aufhebung nach der Rechtsprechung <i>Di Trizio</i> (vgl. <a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-I-50%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page50\">BGE 143 I 50</a>) ausser Betracht und sind die Voraussetzungen für eine wiedererwägungsweise Prüfung der ursprünglichen Rentenzusprache gegeben, darf auch in deren Rahmen der allein familiär bedingte Statuswechsel von \"vollerwerbstätig\" zu \"teilerwerbstätig\" (mit Aufgabenbereich) nicht berücksichtigt werden (E. 4.5). Der Invaliditätsgrad ist diesfalls anhand der bisherigen Bemessungsmethode festzusetzen, das heisst mittels Einkommensvergleichs (E. 4.6). </div>\n</div>"},{"id":3206,"title":"BGE 126 V 30","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-30%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/173.110/97\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/173.110/84\" type=\"start\"></artref>Art. 84, 97 ff. und 128 OG</span><artref id=\"CH/173.110/97\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/173.110/128\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 24 Abs. 1 lit. a FLG</span>: Besondere Beiträge zur Finanzierung von Familienzulagen in der Landwirtschaft.  <div class=\"paratf\">Die kantonalen Bestimmungen über die Erhebung solcher Beiträge bilden autonomes kantonales Recht. </div>\n<div class=\"paratf\">Dementsprechend kann ein diesbezüglich letztinstanzlicher kantonaler Entscheid nicht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Eidg. Versicherungsgericht weitergezogen werden. </div>\n</div>"},{"id":3214,"title":"BGE 126 V 75","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>: Kürzung von Tabellenlöhnen.  <div class=\"paratf\">- Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, können rechtsprechungsgemäss Tabellenlöhne beigezogen werden. </div>\n<div class=\"paratf\">- Die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenlöhne herabzusetzen sind, hängt von sämtlichen persönlichen und beruflichen Umständen des konkreten Einzelfalles ab (leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad), welche nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen sind. Dabei erlaubt ein Abzug vom statistischen Lohn von insgesamt höchstens 25%, den verschiedenen Merkmalen, die das Erwerbseinkommen zu beeinflussen vermögen, Rechnung zu tragen. </div>\n<div class=\"paratf\">- Bei der Überprüfung des gesamthaft vorzunehmenden Abzuges, der eine Schätzung darstellt und von der Verwaltung kurz zu begründen ist, darf das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen. </div>\n</div>"},{"id":3507,"title":"BGE 127 V 176","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-176%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 78a UVG</span>: Streitigkeiten zwischen Versicherern.  <div class=\"paratf\">Besteht zwischen Unfallversicherern Uneinigkeit darüber, welcher für ein Schadensereignis leistungspflichtig ist, kann der Versicherer, welcher gegenüber dem Versicherten die Leistungen erbracht hat und diese nun vom anderen Versicherer ganz oder teilweise zurückfordern will, das Bundesamt für Sozialversicherung anrufen, welches nach <span class=\"artref\">Art. 78a UVG</span> mittels Verfügung darüber zu befinden hat, welcher Versicherer - allenfalls zu welchem Anteil - nach den materiellrechtlichen Vorschriften leistungspflichtig ist. </div>\n</div>"},{"id":4136,"title":"BGE 129 V 472","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-472%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 18 Abs. 2 UVG</span>: Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf Lohnangaben aus der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA).  <div class=\"paratf\">Das Abstellen auf DAP-Löhne setzt voraus, dass, zusätzlich zur Auflage von mindestens fünf DAP-Blättern, Angaben gemacht werden über die Gesamtzahl der auf Grund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über den Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durchschnittslohn der entsprechenden Gruppe. Allfällige Einwendungen der versicherten Person bezüglich des Auswahlermessens und der Repräsentativität der DAP-Blätter im Einzelfall sind grundsätzlich im Einspracheverfahren zu erheben. Ist die SUVA nicht in der Lage, den erwähnten verfahrensmässigen Anforderungen zu genügen, kann nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden. </div>\n<div class=\"paratf\">Bei der Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf DAP-Profile sind Abzüge vom System der DAP her nicht sachgerecht und nicht zulässig. </div>\n</div>"},{"id":4426,"title":"BGE 130 V 514","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-514%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 103 lit. c OG</span>; <span class=\"artref\">Art. 57 ATSG</span>; <span class=\"artref\">Art. 201 AHVV</span> (in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung): Beschwerdeberechtigung einer IV-Stelle.  <div class=\"paratf\">Eine IV-Stelle, welche nicht selbst die Verfügung erlassen hat, die im Beschwerdeverfahren (an welchem sie nicht teilgenommen hat) angefochten war, ist nicht berechtigt, Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu führen (Erw. 4). </div>\n</div>"},{"id":4687,"title":"BGE 131 V 202","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-V-202%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/832.10/3/1\" type=\"start\"></artref>Art. 3 Abs. 1 und 3 lit. a KVG</span><artref id=\"CH/832.10/3/3/a\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 1 Abs. 2 lit. d KVV</span>; Art 13 Abs. 2 Bst. b der Verordnung Nr. 1408/71; Anhang VI Schweiz Ziff. 3 Bst. b der Verordnung Nr. 1408/71 in der durch Beschluss Nr. 2/2003 des Gemischten Ausschusses EU-Schweiz vom 15. Juli 2003 zur Änderung des Anhangs II (Soziale Sicherheit) des FZA geänderten Fassung: Versicherungsobligatorium.  <div class=\"paratf\">Hat jemand von seinem sich aus dem FZA ergebenden Wahlrecht nicht Gebrauch gemacht, stellen sich die Wohnsitzfrage im Hinblick auf das Versicherungsobligatorium nach KVG und die Frage nach einer allfälligen Befreiung hievon auf Grund des Gemeinschaftsrechts nicht. (Erw. 2) </div>\n</div>"},{"id":4929,"title":"BGE 132 V 215","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-215%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 8 Abs. 1, 2 und 3 lit. d, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.20/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.20/21/3\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.20/21/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.20/21/1\" type=\"start\"></artref>Art. 21 Abs. 1, 2 und 3 IVG</span><artref id=\"CH/831.20/21/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.20/21/3\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.20/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.20/3\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.232.51/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.232.51/2/4\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.232.51/2/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.232.51/2/1\" type=\"start\"></artref>Art. 2 Abs. 1, 2 und 4 HVI</span><artref id=\"CH/831.232.51/2/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.232.51/2/4\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.232.51/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.232.51/4\" type=\"end\"></artref>; Ziff. 1.01 HVI Anhang (jeweils in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung): Hilfsmittelabgabe als Eingliederungsmassnahme.  <div class=\"paratf\">Prüfung des Anspruchs auf eine Oberschenkel-Prothese mit C-Leg-Kniegelenk unter dem Gesichtspunkt der Geeignetheit, Notwendigkeit sowie persönlichen, sachlichen, finanziellen und zeitlichen Angemessenheit (Erw. 1-5). Das C-Leg-Kniegelenksystem kommt grundsätzlich als Hilfsmittelversorgung in Betracht; sein Einsatz zu Lasten der Invalidenversicherung ist jedoch auf die Fälle eines besonders gesteigerten Eingliederungsbedürfnisses zu beschränken (hier: spezielle berufliche Anforderungen an die Gehfähigkeit und Herabsetzung des Sturzrisikos). (Erw. 4.3.3 und 4.3.4) </div>\n</div>"},{"id":5511,"title":"BGE 134 V 322","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-322%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 16 ATSG</span>; <span class=\"artref\">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>; Präzisierung der Rechtsprechung bei Vorliegen eines unterdurchschnittlichen Valideneinkommens.  <div class=\"paratf\">Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen und wollte sie sich nicht aus freien Stücken damit begnügen, hat zunächst eine Parallelisierung der beiden Vergleichseinkommen zu erfolgen. Diese kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entsprechende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder durch Abstellen auf die statistischen Werte oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen Wertes erfolgen (E. 4.1). </div>\n<div class=\"paratf\">In einem zweiten Schritt ist die Frage eines Abzuges vom anhand statistischer Durchschnittswerte ermittelten Invalideneinkommen zu prüfen, wobei zu beachten ist, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichseinkommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des sogenannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (E. 5.2 und 6.2). </div>\n</div>"},{"id":5770,"title":"BGE 135 V 297","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-297%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 16 ATSG</span>; <span class=\"artref\">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 18 Abs. 1 UVG</span>; Erheblichkeit der Unterdurchschnittlichkeit des Valideneinkommens als Voraussetzung einer Parallelisierung der Vergleichseinkommen; Durchführung (Präzisierung der Rechtsprechung).  <div class=\"paratf\">Weicht der tatsächlich erzielte Verdienst mindestens 5 % vom branchenüblichen Tabellenlohn ab, ist er im Sinne von <a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-322%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page322\">BGE 134 V 322</a> E. 4 S. 325 deutlich unterdurchschnittlich und kann - bei Erfüllung der übrigen Voraussetzungen - eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen rechtfertigen (E. 6.1.2). </div>\n<div class=\"paratf\">Es ist nur in dem Umfang zu parallelisieren, in welchem die prozentuale Abweichung den Erheblichkeitsgrenzwert von 5 % übersteigt (E. 6.1.3). </div>\n<div class=\"paratf\">Die Voraussetzungen des Parallelisierungsabzuges und des Leidensabzuges stehen insofern in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis, als dieselben einkommensbeeinflussenden Faktoren nicht sowohl einen Parallelisierungs- als auch einen Leidensabzug zu begründen vermögen (E. 6.2). </div>\n</div>"},{"id":7340,"title":"BGE 119 V 347","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-V-347%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 105 Abs. 1 UVG</span>.  <div class=\"paratf\">- Das Rügeprinzip gilt grundsätzlich auch im Einspracheverfahren. </div>\n<div class=\"paratf\">- Soweit die Verfügung in der Einsprache unangefochten bleibt und nicht von Amtes wegen überprüft wird, tritt sie in Teilrechtskraft. </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":2433,"title":"9C_201/2021","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=2&from_date=&to_date=15.06.2021&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=16&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-06-2021-9C_201-2021&number_of_ranks=140774"},{"id":25671,"title":"8C_874/2017","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=23.05.2018&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=29&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F23-05-2018-8C_874-2017&number_of_ranks=117547"},{"id":44588,"title":"9C_380/2015","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=5&from_date=&to_date=18.11.2015&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=44&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-11-2015-9C_380-2015&number_of_ranks=98641"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"172.6","law":{"systematic_id":"172.6","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/172.6","title":"Gesetz über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege","abbreviation":"VVRG"}},{"id":"173.1","law":{"systematic_id":"173.1","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.1","title":"Gesetz über die Rechtspflege","abbreviation":"RPflG"}},{"id":"173.8","law":{"systematic_id":"173.8","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Gesetz betreffend den Tarif der Kosten und Entschädigungen vor Gerichts- oder Verwaltungsbehörden","abbreviation":"GTar"},"articles":{"art_4":{"art_id":"art_4","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 4 Parteientschädigung","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">4</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Parteientschädigung</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--a-4--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Parteientschädigung umfasst die Entschädigung an die berechtigte Partei (Abs. 2) und die Kosten des Rechtsbeistands (Abs. 3). Sie deckt grundsätzlich die durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten. Der Entscheid, der die Parteientschädigung festsetzt, hat keinen Einfluss auf das interne Verhältnis zwischen Rechtsbeistand und Klient.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--a-4--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die einer Partei gewährte Entschädigung umfasst die Rückerstattung ihrer Auslagen und, falls es die besonderen Umstände rechtfertigen, eine Abgeltung für Zeitverlust und entgangenen Gewinn.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-2--a-4--p-3\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">3</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Die Kosten des Rechtsbeistands umfassen das Honorar, welches sich nach den Artikeln 27 und folgende des vorliegenden Gesetzes berechnet, und weitere Auslagen.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}