{"id":"b69eb167fef864c1f1c7f549227e21cc","file_name":"KGVS-20101112-P1-10-29-20140507-550-ZWR-2011-362-368.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2010-11-12","date_publication":"2014-05-07","date_file_modification":null,"object_code":"550","case_number":{"id":"P1 10 29","text":"P1 10 29"},"case_instance":{"id":4,"text":"S1 Strafrecht ordentlich"},"case_year":2010,"case_increment":29,"is_zwr":true,"zwr_year":2011,"zwr_page_start":362,"zwr_page_end":368,"page_count":7,"legal_nature":{"id":106,"text":"Sexuelle Integrität"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":571,"text":"ANGST"},{"id":812,"text":"ARZT"},{"id":926,"text":"AUSDRÜCKLICH"},{"id":1219,"text":"BEGINN"},{"id":1241,"text":"BEHÖRDE"},{"id":1302,"text":"BEMÜHUNG"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3106,"text":"FAMILIE"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3367,"text":"FREIHEITSSTRAFE"},{"id":3396,"text":"FRIEDEN"},{"id":3568,"text":"GELDSTRAFE"},{"id":3798,"text":"GESTÄNDNIS"},{"id":3880,"text":"GLAUBWÜRDIGKEIT"},{"id":3948,"text":"GRUND"},{"id":4437,"text":"INNERHALB"},{"id":4573,"text":"IV"},{"id":4616,"text":"JUGENDSCHUTZ"},{"id":4806,"text":"KIND"},{"id":4860,"text":"KLÄGER"},{"id":4970,"text":"KONKRETISIERUNG"},{"id":5291,"text":"LEBEN"},{"id":5497,"text":"MAIS"},{"id":5548,"text":"MASS"},{"id":5575,"text":"MAURER"},{"id":6054,"text":"NORM"},{"id":6161,"text":"ÖFFENTLICHES 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name=\"a158\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_158\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_158\" routerlink=\"./\"><b>Art. 158</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p>1.  Wer aufgrund des Gesetzes, eines behördlichen Auftrages oder eines Rechtsgeschäfts damit betraut ist, Vermögen eines andern zu ver­wal­ten oder eine solche Vermögensverwaltung zu beaufsichtigen, und da­bei unter Verletzung seiner Pflichten bewirkt oder zulässt, dass der andere am Vermögen geschädigt wird, wird mit Frei­heitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.</p><p>Wer als Geschäftsführer ohne Auftrag gleich handelt, wird mit der gleichen Strafe belegt.</p><p>Handelt der Täter in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmä­s­sig zu bereichern, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren erkannt werden.</p><p>2.  Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu berei­chern, die ihm durch das Gesetz, einen behördlichen Auftrag oder ein Rechtsgeschäft eingeräumte Ermächtigung, jemanden zu vertreten, miss­braucht und dadurch den Vertretenen am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.</p><p>3.  Die ungetreue Geschäftsbesorgung zum Nachteil eines Angehöri­gen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.</p></div></article>"},"art_187":{"art_id":"art_187","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_187","title":"Art. 187","content":"<article id=\"art_187\"><a name=\"a187\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_187\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_187\" routerlink=\"./\"><b>Art. 187</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p>1.  Wer mit einem Kind unter 16 Jahren eine sexuelle Handlung vor­nimmt,</p><p>es zu einer solchen Handlung verleitet oder</p><p>es in eine sexuelle Handlung einbezieht,</p><p>wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.</p><p>2.  Die Handlung ist nicht strafbar, wenn der Altersunterschied zwi­schen den Beteiligten nicht mehr als drei Jahre beträgt.</p><p>3.  Hat der Täter zur Zeit der Tat oder der ersten Tathandlung das 20. Altersjahr noch nicht zurückgelegt und liegen besondere Um­stände vor oder ist die verletzte Person mit ihm die Ehe oder eine eingetragene Partnerschaft eingegangen, so kann die zuständige Behörde von der Strafverfolgung, der Überweisung an das Gericht oder der Bestrafung absehen.</p><p>4.  Handelte der Täter in der irrigen Vorstellung, das Kind sei min­de­s­tens 16 Jahre alt, hätte er jedoch bei pflichtgemässer Vorsicht den Irrtum vermeiden können, so ist die Strafe Frei­heitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.</p><p>5.  ...</p><p>6.  ...</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e10192\"> Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 13. Dez. 2013 über das Tätigkeits­verbot und das Kontakt- und Rayonverbot, in Kraft seit 1. Jan. 2015 (<a href=\"eli/oc/2014/355/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2014</b> 2055</a>; <a href=\"eli/fga/2012/1575/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2012</b> 8819</a>).</p><p id=\"fn-d6e10213\">Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 21. März 1997, mit Wirkung seit 1. Sept. 1997  (<a href=\"eli/oc/1997/1626_1626_1626/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1997</b> 1626</a>; <a href=\"eli/fga/1996/4_1318_1315_1135/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1996</b> IV 1318 </a><i>1322</i>).</p><p id=\"fn-d6e10235\">Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. März 1997 (<a href=\"eli/oc/1997/1626_1626_1626/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1997</b> 1626</a>; <a href=\"eli/fga/1996/4_1318_1315_1135/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1996</b> IV 1318 </a><i>1322</i>). Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 5. Okt. 2001 (Verjährung der Strafverfol-gung im allgemeinen und bei Sexualdelikten an Kindern), mit Wirkung seit 1. Okt. 2002 (<a href=\"eli/oc/2002/430/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2002</b> 2993</a>; <a href=\"eli/fga/2000/612/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2000</b> 2943</a>).</p></div></div></article>"},"art_42":{"art_id":"art_42","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_42","title":"Art. 42","content":"<article id=\"art_42\"><a name=\"a42\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_42\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_42\" routerlink=\"./\"><b>Art. 42</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Das Gericht schiebt den Vollzug einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von höchstens zwei Jahren in der Regel auf, wenn eine unbedingte Strafe nicht notwendig erscheint, um den Täter von der Begehung weiterer Verbrechen oder Vergehen abzuhalten.</p><p> Wurde der Täter innerhalb der letzten fünf Jahre vor der Tat zu einer bedingten oder unbedingten Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt, so ist der Aufschub nur zulässig, wenn besonders günstige Umstände vorliegen.</p><p> Die Gewährung des bedingten Strafvollzuges kann auch verweigert werden, wenn der Täter eine zumutbare Schadenbehebung unterlassen hat.</p><p> Eine bedingte Strafe kann mit einer Busse nach Artikel 106 verbunden werden.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1488\"> Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 19. Juni 2015 (Änderungen des Sanktionenrechts), in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2016/249/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 1249</a>; <a href=\"eli/fga/2012/670/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2012</b> 4721</a>).</p><p id=\"fn-d6e1508\"> Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 19. Juni 2015 (Änderungen des Sanktionenrechts), in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2016/249/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 1249</a>; <a href=\"eli/fga/2012/670/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2012</b> 4721</a>).</p><p id=\"fn-d6e1532\"> Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 19. Juni 2015 (Änderungen des Sanktionenrechts), in Kraft seit 1. Jan. 2018 (<a href=\"eli/oc/2016/249/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 1249</a>; <a href=\"eli/fga/2012/670/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2012</b> 4721</a>).</p></div></div></article>"},"art_53":{"art_id":"art_53","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_53","title":"Art. 53","content":"<article id=\"art_53\"><a name=\"a53\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_53\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_53\" routerlink=\"./\"><b>Art. 53</b></a><a fragment=\"#art_53\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_53\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p>Hat der Täter den Schaden gedeckt oder alle zumutbaren Anstrengungen unternommen, um das von ihm bewirkte Unrecht auszugleichen, so sieht die zuständige Behörde von einer Strafverfolgung, einer Über­weisung an das Gericht oder einer Bestrafung ab, wenn:</p><dl><dt>a. </dt><dd>als Strafe eine bedingte Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr, eine bedingte Geldstrafe oder eine Busse in Betracht kommt;</dd><dt>b. </dt><dd>das Interesse der Öffentlichkeit und des Geschädigten an der Strafverfolgung gering sind; und</dd><dt>c. </dt><dd>der Täter den Sachverhalt eingestanden hat.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1936\"> Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 14. Dez. 2018 über die Änderung der Wiedergut­machungs­regelung, in Kraft seit 1. Juli 2019 (<a href=\"eli/oc/2019/336/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2019</b> 1809</a>; <a href=\"eli/fga/2018/1409/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 3757 </a><a href=\"eli/fga/2018/1707/de\" routerlink=\"./\">4925</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":493,"title":"BGE 136 IV 41","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-IV-41%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 53 StGB</span>, <span class=\"artref\">Art. 81 BGG</span>; Wiedergutmachung, Legitimation des Geschädigten.  <div class=\"paratf\">Auch bei der Wiedergutmachung (<span class=\"artref\">Art. 53 StGB</span>) kann der Geschädigte mit Beschwerde in Strafsachen nur Verfahrensrechte als verletzt rügen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (E. 1). </div>\n</div>"},{"id":5002,"title":"BGE 133 II 136","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-136%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 10 EMRK</span>, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/101/93/3\" type=\"start\"></artref>Art. 17 und 93 Abs. 3 BV</span><artref id=\"CH/101/17\" type=\"end\"></artref>, <span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 1 Satz 2 und <artref id=\"CH/784.40/56\" type=\"start\"></artref>Art. 56 ff. RTVG</span><artref id=\"CH/784.40/6/1/2\" type=\"end\"></artref> (Fassung 1991); Ausstrahlung von Werbespots für kostenpflichtige Downloads von pornographischen Videos und Bildern auf das Handy.  <div class=\"paratf\">Zuständigkeit zur Prüfung von Werbeausstrahlungen nach dem alten und neuen Radio- und Fernsehgesetz (E. 2). </div>\n<div class=\"paratf\">Begriff der \"öffentlichen Sittlichkeit\" bzw. des \"Pornographischen\" nach dem europäischen und schweizerischen Medienrecht (E. 4 und 5). </div>\n<div class=\"paratf\">Die umstrittenen Werbespots - und nicht nur die beworbenen Produkte - stellen vulgär und primitiv Menschen in Bild und Ton als auswechselbare, jegliche menschliche Dimension verlierende Sexualobjekte dar, und liegen damit jenseits dessen, was programmrechtlich in erotischer Hinsicht vor dem Hintergrund des Jugendschutzes noch zulässig ist (E. 6 und 7). </div>\n</div>"},{"id":5703,"title":"BGE 135 IV 12","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-IV-12%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Subjektive Tatbestandsvoraussetzungen der Falschbeurkundung (<span class=\"artref\">Art. 251 StGB</span>).  <div class=\"paratf\">Wer bewusst ungelesene Urkunden unterzeichnet, kann sich nicht darauf berufen, ihren wahren Inhalt nicht gekannt zu haben. Wer weiss, dass er nichts weiss, irrt nicht (E. 2.3.1). Es darf jedoch nicht unbesehen von diesem Wissen auf die Inkaufnahme einer Falschbeurkundung geschlossen werden (E. 2.3.2). Als Indizien für die Inkaufnahme können das Ausmass der Gefährdung fremder Interessen, das situative Risiko der Erfolgsverwirklichung sowie die Motive des Täters herangezogen werden (E. 2.3.3). </div>\n</div>"},{"id":9154,"title":"BGE 125 IV 58","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-IV-58%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 187 Ziff. 1 Abs. 1 StGB</span> und <span class=\"artref\">Art. 189 Abs. 1 StGB</span>;  sexuelle Handlungen mit Kindern und sexuelle Nötigung; Küsse.  <div class=\"paratf\">Bei der inhaltlichen Bestimmung der sexuellen Handlungen mit Kindern ist grundsätzlich von der Rechtsprechung zu Art. 191 Ziff. 2 aStGB auszugehen und diese nach den Zielen der Revision neu zu gewichten (E. 3a). </div>\n<div class=\"paratf\">Übliche Küsse und Umarmungen stellen in der Regel keine sexuellen Handlungen dar, wohl aber Zungenküsse von Erwachsenen an Kindern (E. 3b). </div>\n<div class=\"paratf\">Eine aufgezwungene Küsserei eines Kindes in einer minutenlangen, unfreiwilligen, pressenden Umarmung bzw. Umfassung des Gesässes ist eine sexuelle Handlung und erfüllt zugleich den Tatbestand der sexuellen Nötigung  (E. 2c und 3c). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":88810,"title":"6B_558/2009","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=4&from_date=&to_date=27.10.2009&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=34&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F26-10-2009-6B_558-2009&number_of_ranks=54384"},{"id":99174,"title":"6B_152/2007","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=13.05.2008&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=25&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F13-05-2008-6B_152-2007&number_of_ranks=43975"}],"metadata_lex_vs":[],"metadata_lex_rvj":[]}