{"id":"d3e7ac8c2cda71aa9ca03c6d1e4facbc","file_name":"TCVS-20210520-A1-20-211-20211011-A83.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2021-05-20","date_publication":"2021-10-11","date_file_modification":null,"object_code":"A83","case_number":{"id":"A1 20 211","text":"A1 20 211"},"case_instance":{"id":11,"text":"A1 Oeffentliches Recht ordentlich"},"case_year":2020,"case_increment":211,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":15,"legal_nature":{"id":31,"text":"Strafvollzugsmassnahmen"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":271,"text":"ABONNEMENT"},{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":330,"text":"ACHTUNG"},{"id":357,"text":"ADRESSE"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":452,"text":"ALLGEMEINES 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Strafgesetzbuch","abbreviation":"StGB"},"articles":{"art_64":{"art_id":"art_64","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_64","title":"Art. 64","content":"<article id=\"art_64\"><a name=\"a64\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_64\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_64\" routerlink=\"./\"><b>Art. 64</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Das Gericht ordnet die Verwahrung an, wenn der Täter einen Mord, eine vorsätzliche Tötung, eine schwere Körperverletzung, eine Ver­gewaltigung, einen Raub, eine Geiselnahme, eine Brandstiftung, eine Gefährdung des Lebens oder eine andere mit einer Höchststrafe von fünf oder mehr Jahren bedrohte Tat begangen hat, durch die er die physische, psychische oder sexuelle Integrität einer andern Person schwer beeinträchtigt hat oder beeinträchtigen wollte, und wenn:</p><dl><dt>a. </dt><dd>auf Grund der Persönlichkeitsmerkmale des Täters, der Tat­umstände und seiner gesamten Lebensumstände ernsthaft zu erwarten ist, dass er weitere Taten dieser Art begeht; oder</dd><dt>b. </dt><dd>auf Grund einer anhaltenden oder langdauernden psychischen Störung von erheblicher Schwere, mit der die Tat in Zusammenhang stand, ernsthaft zu erwarten ist, dass der Täter weitere Taten dieser Art begeht und die Anordnung einer Massnahme nach Artikel 59 keinen Erfolg verspricht.</dd></dl><p> Das Gericht ordnet die lebenslängliche Verwahrung an, wenn der Täter einen Mord, eine vorsätzliche Tötung, eine schwere Körper­verletzung, einen Raub, eine Vergewaltigung, eine sexuelle Nötigung, eine Freiheitsberaubung oder Entführung, eine Geiselnahme, ein Verschwindenlassen, Menschenhandel, Völkermord, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder ein Kriegsverbrechen (Zwölfter Titel) begangen hat und wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Der Täter hat mit dem Verbrechen die physische, psychische oder sexuelle Integrität einer anderen Person besonders schwer beeinträchtigt oder beeinträchtigen wollen.</dd><dt>b. </dt><dd>Beim Täter besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er erneut eines dieser Verbrechen begeht.</dd><dt>c. </dt><dd>Der Täter wird als dauerhaft nicht therapierbar eingestuft, weil die Behandlung langfristig keinen Erfolg verspricht.</dd></dl><p> Der Vollzug der Freiheitsstrafe geht der Verwahrung voraus. Die Bestimmungen über die bedingte Entlassung aus der Freiheitsstrafe (Art. 86–88) sind nicht anwendbar.</p><p> Ist schon während des Vollzugs der Freiheitsstrafe zu erwarten, dass der Täter sich in Freiheit bewährt, so verfügt das Gericht die bedingte Entlassung aus der Freiheitsstrafe frühestens auf den Zeitpunkt hin, an welchem der Täter zwei Drittel der Freiheitsstrafe oder 15 Jahre der lebenslänglichen Freiheitsstrafe verbüsst hat. Zuständig ist das Gericht, das die Verwahrung angeordnet hat. Im Übrigen ist Arti­kel 64<i>a</i> anwendbar.</p><p> Die Verwahrung wird in einer Massnahmevollzugseinrichtung oder in einer Strafanstalt nach Artikel 76 Absatz 2 vollzogen. Die öffent­liche Sicherheit ist zu gewährleisten. Der Täter wird psychiatrisch betreut, wenn dies notwendig ist.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e2959\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 24. März 2006 (Korrekturen am Sanktions- und Strafregisterrecht), in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/550/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 3539</a>; <a href=\"eli/fga/2005/735/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4689</a>).</p><p id=\"fn-d6e2993\"> Fassung gemäss Anhang 2 Ziff. 1 des BB vom 18. Dez. 2015 über die Genehmigung und die Umsetzung des Internationalen Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (<a href=\"eli/oc/2016/756/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 4687</a>; <a href=\"eli/fga/2014/95/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2014</b> 453</a>).</p><p id=\"fn-d6e3025\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Dez. 2007 (Lebenslängliche Verwahrung extrem gefährlicher Straftäter), in Kraft seit 1. Aug. 2008 (<a href=\"eli/oc/2008/413/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2008</b> 2961</a>; <a href=\"eli/fga/2006/104/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2006</b> 889</a>).</p><p id=\"fn-d6e3045\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 24. März 2006 (Korrekturen am Sanktions- und Strafregisterrecht), in Kraft seit 1. Jan. 2007 (<a href=\"eli/oc/2006/550/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2006</b> 3539</a>; <a href=\"eli/fga/2005/735/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4689</a>).</p><p id=\"fn-d6e3068\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 24. März 2006 (Korrekturen am Sanktions- und Strafregisterrecht), in Kraft seit 1. 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I des BG vom 15. Juni 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013  (<a href=\"eli/oc/2012/744/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2012</b> 6291</a>; <a href=\"eli/fga/2010/1610/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2010</b> 8447</a>).</p></div></div></article>"},"art_95":{"art_id":"art_95","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_95","title":"Art. 95","content":"<article id=\"art_95\"><a name=\"a95\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_95\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_95\" routerlink=\"./\"><b>Art. 95</b></a><a fragment=\"#art_95\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_95\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer:</p><dl><dt>a.</dt><dd>ohne den erforderlichen Führerausweis ein Motorfahrzeug führt;</dd><dt>b.</dt><dd>ein Motorfahrzeug führt, obwohl ihm der Lernfahr- oder Führerausweis verweigert, entzogen oder aberkannt wurde;</dd><dt>c.</dt><dd>ein Motorfahrzeug führt, obwohl der Führerausweis auf Probe verfallen ist;</dd><dt>d.</dt><dd>ohne Lernfahrausweis oder ohne die vorgeschriebene Begleitung Lernfahrten ausführt;</dd><dt>e.</dt><dd>ein Motorfahrzeug einem Führer überlässt, von dem er weiss oder bei pflichtgemässer Aufmerksamkeit wissen kann, dass er den erforderlichen Ausweis nicht hat.</dd></dl><p> Mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen wird bestraft, wer ein Motorfahrzeug führt, obwohl die Gültigkeitsdauer des Führerausweises auf Probe abgelaufen ist.</p><p> Mit Busse wird bestraft, wer:</p><dl><dt>a.</dt><dd>die mit dem Führerausweis im Einzelfall verbundenen Be­schränkungen oder Auflagen missachtet;</dd><dt>b.</dt><dd>bei einer Lernfahrt die Aufgabe des Begleiters übernimmt, ohne die Voraussetzungen zu erfüllen;</dd><dt>c.</dt><dd>ohne Fahrlehrerausweis berufsmässig Fahrunterricht erteilt.</dd></dl><p> Mit Busse wird bestraft, wer:</p><dl><dt>a.</dt><dd>ein Fahrrad führt, obwohl ihm das Radfahren untersagt wurde;</dd><dt>b.</dt><dd>ein Fuhrwerk führt, obwohl ihm das Führen eines Tierfuhrwerks untersagt wurde.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d255441e7068\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. Dez. 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2012  (<a href=\"eli/oc/2011/428/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 3267</a>; <a href=\"eli/fga/2010/629/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2010</b> 3917 </a><a href=\"eli/fga/2010/631/de\" routerlink=\"./\">3927</a>).</p></div></div></article>"},"art_96":{"art_id":"art_96","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_96","title":"Art. 96","content":"<article id=\"art_96\"><a name=\"a96\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_96\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_96\" routerlink=\"./\"><b>Art. 96</b></a><a fragment=\"#art_96\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_96\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Mit Busse wird bestraft, wer:</p><dl><dt>a.</dt><dd>ohne den erforderlichen Fahrzeugausweis oder die Kontrollschilder ein Motorfahrzeug führt oder einen Anhänger mitführt;</dd><dt>b.</dt><dd>ohne Bewilligung Fahrten durchführt, die nach diesem Gesetz einer Bewilligung bedürfen;</dd><dt>c.</dt><dd>die mit dem Fahrzeugausweis oder der Bewilligung von Gesetzes wegen oder im Einzelfall verbundenen Beschränkungen oder Auflagen, namentlich über das zulässige Gesamtgewicht, missachtet.</dd></dl><p> Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer ein Motorfahrzeug führt, obwohl er weiss oder bei pflichtgemässer Aufmerksamkeit wissen kann, dass die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung nicht besteht. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden. In leichten Fällen ist die Strafe Geldstrafe.</p><p> Den gleichen Strafandrohungen untersteht der Halter oder die Person, die an seiner Stelle über das Fahrzeug verfügt, wenn er oder sie von der Widerhandlung Kenntnis hatte oder bei pflichtgemässer Aufmerksamkeit haben konnte.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d255441e7137\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 15. Juni 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013  (<a href=\"eli/oc/2012/744/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2012</b> 6291</a>; <a href=\"eli/fga/2010/1610/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2010</b> 8447</a>).</p></div></div></article>"},"art_97":{"art_id":"art_97","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_97","title":"Art. 97","content":"<article id=\"art_97\"><a name=\"a97\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_97\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_97\" routerlink=\"./\"><b>Art. 97</b></a><a fragment=\"#art_97\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1959/679_705_685/de#art_97\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer:</p><dl><dt>a.</dt><dd>Ausweise oder Kontrollschilder verwendet, die nicht für ihn oder sein Fahrzeug bestimmt sind;</dd><dt>b.</dt><dd>ungültige oder entzogene Ausweise oder Kontrollschilder trotz behördlicher Aufforderung nicht abgibt;</dd><dt>c.</dt><dd>andern Ausweise oder Kontrollschilder zur Verwendung überlässt, die nicht für sie oder ihre Fahrzeuge bestimmt sind;</dd><dt>d.</dt><dd>vorsätzlich durch unrichtige Angaben, Verschweigen erheb­licher Tatsachen oder Vorlage von falschen Bescheinigungen einen Ausweis oder eine Bewilligung erschleicht;</dd><dt>e.</dt><dd>Kontrollschilder verfälscht oder falsche zur Verwendung herstellt;</dd><dt>f.</dt><dd>falsche oder verfälschte Kontrollschilder verwendet;</dd><dt>g.</dt><dd>sich vorsätzlich Kontrollschilder widerrechtlich aneignet, um sie zu verwenden oder andern zum Gebrauch zu überlassen.</dd></dl><p> Die besonderen Bestimmungen des Strafgesetzbuches finden in diesen Fällen keine Anwendung.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d255441e7178\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 1. Okt. 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2012  (<a href=\"eli/oc/2011/710/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 4925</a>; <a href=\"eli/fga/2010/680/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2010 </b>4137 </a><a href=\"eli/fga/2010/682/de\" routerlink=\"./\">4149</a>).</p><p id=\"fn-d255441e7204\"> Berichtigung der RedK der BVers vom 10. Dez. 2013, veröffentlicht am 27. Dez. 2013 (<a href=\"eli/oc/2013/891/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2013</b> 5577</a>).</p><p id=\"fn-d255441e7235\"> <a href=\"eli/cc/54/757_781_799/de\" routerlink=\"./\">SR <b>311.0</b></a></p></div></div></article>"}}},{"id":"741.11","law":{"systematic_id":"741.11","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1962/1364_1409_1420/de","title":"Verkehrsregelnverordnung","abbreviation":"VRV"}}],"metadata_lex_atf":[{"id":747,"title":"BGE 137 IV 84","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-IV-84%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Haftgrund der Wiederholungsgefahr; <span class=\"artref\">Art. 221 Abs. 1 lit. c StPO</span>.  <div class=\"paratf\"><span class=\"artref\">Art. 221 Abs. 1 lit. c StPO</span> in der deutschen und der italienischen Fassung ist dahingehend auszulegen, dass \"Verbrechen oder schwere Vergehen\" drohen müssen (E. 3.2). </div>\n</div>"},{"id":2885,"title":"BGE 145 IV 10","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-IV-10%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 77b StGB</span>; Voraussetzungen für die Bewilligung der Halbgefangenschaft; Vorrang von Bundesrecht.  <div class=\"paratf\">Mit <span class=\"artref\">Art. 77b StGB</span> hat der Gesetzgeber die Kriterien für die Bewilligung der Halbgefangenschaft abschliessend festgelegt, ohne den Kantonen Raum für restriktivere Regelungen zu lassen. Kantonale oder interkantonale Bestimmungen dürfen die Gewährung der Halbgefangenschaft daher nicht davon abhängig machen, dass die verurteilte Person in der Schweiz über eine Aufenthaltsbewilligung verfügt, da sich eine solche Voraussetzung nicht aus <span class=\"artref\">Art. 77b StGB</span> ergibt. 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