{"id":"d4c98758a1d47c3662f17ff468201bb4","file_name":"KGVS-20070713-C3-07-40-20140211-412-ZWR-2008-265-266.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2007-07-13","date_publication":"2014-02-11","date_file_modification":null,"object_code":"412","case_number":{"id":"C3 07 40","text":"C3 07 40"},"case_instance":{"id":14,"text":"C3 Beschwerde"},"case_year":2007,"case_increment":40,"is_zwr":true,"zwr_year":2008,"zwr_page_start":265,"zwr_page_end":266,"page_count":2,"legal_nature":{"id":89,"text":"g/ Zwischenentscheid"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":2395,"text":"EHE"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3821,"text":"GETRENNTLEBEN"},{"id":4158,"text":"HEER"},{"id":4806,"text":"KIND"},{"id":5782,"text":"MONAT"},{"id":5813,"text":"MÜNCHEN"},{"id":7757,"text":"SOZIALHILFE"},{"id":7951,"text":"STELLE"},{"id":8366,"text":"TEILERWERBSTÄTIGKEIT"},{"id":8513,"text":"TREFFEN"},{"id":9181,"text":"VERHALTEN"},{"id":9738,"text":"VORINSTANZ"},{"id":9756,"text":"VORMUNDSCHAFTSBEHÖRDE"},{"id":10219,"text":"ZIVILRECHT"},{"id":10278,"text":"ZUKUNFT"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"101","law":{"systematic_id":"101","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de","title":"Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft","abbreviation":"BV"},"articles":{"art_12":{"art_id":"art_12","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#art_12","title":"Art. 12 Recht auf Hilfe in Notlagen","content":"<article id=\"art_12\"><a name=\"a12\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_12\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#art_12\" routerlink=\"./\"><b>Art. 12</b> <b></b>Recht auf Hilfe in Notlagen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Wer in Not gerät und nicht in der Lage ist, für sich zu sorgen, hat Anspruch auf Hilfe und Betreuung und auf die Mittel, die für ein menschenwürdiges Dasein uner­lässlich sind.</p></div></article>"}}},{"id":"210","law":{"systematic_id":"210","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de","title":"Schweizerisches Zivilgesetzbuch","abbreviation":"ZGB"},"articles":{"art_164":{"art_id":"art_164","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_164","title":"Art. 164","content":"<article id=\"art_164\"><a name=\"a164\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_164\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_164\" routerlink=\"./\"><b>Art. 164</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Der Ehegatte, der den Haushalt besorgt, die Kinder betreut oder dem andern im Beruf oder Gewerbe hilft, hat Anspruch darauf, dass der andere ihm regelmässig einen angemessenen Betrag zur freien Verfü­gung ausrichtet.</p><p> Bei der Festsetzung des Betrages sind eigene Einkünfte des berech­tigten Ehegat­ten und eine verantwortungsbewusste Vorsorge für Familie, Beruf oder Gewerbe zu berücksichtigen.</p></div></article>"},"art_173":{"art_id":"art_173","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_173","title":"Art. 173","content":"<article id=\"art_173\"><a name=\"a173\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_173\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_173\" routerlink=\"./\"><b>Art. 173</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Auf Begehren eines Ehegatten setzt das Gericht die Geldbeiträge an den Unterhalt der Familie fest.</p><p> Ebenso setzt es auf Begehren eines Ehegatten den Betrag für den Ehegatten fest, der den Haushalt besorgt, die Kinder betreut oder dem andern im Beruf oder Ge­werbe hilft.</p><p> Die Leistungen können für die Zukunft und für das Jahr vor Einrei­chung des Be­gehrens gefordert werden.</p></div></article>"},"art_176":{"art_id":"art_176","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_176","title":"Art. 176","content":"<article id=\"art_176\"><a name=\"a176\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_176\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_176\" routerlink=\"./\"><b>Art. 176</b> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Ist die Aufhebung des gemeinsamen Haushaltes begründet, so muss das Gericht auf Begehren eines Ehegatten:</p><dl><dt>1. </dt><dd>die Unterhaltsbeiträge an die Kinder und den Unterhaltsbeitrag an den Ehegatten festlegen;</dd><dt>2. </dt><dd>die Benützung der Wohnung und des Hausrates regeln;</dd><dt>3. </dt><dd>die Gütertrennung anordnen, wenn es die Umstände recht­fer­tigen.</dd></dl><p> Diese Begehren kann ein Ehegatte auch stellen, wenn das Zusam­menleben un­möglich ist, namentlich weil der andere es grundlos ablehnt.</p><p> Haben die Ehegatten minderjährige Kinder, so trifft das Gericht nach den Bestimmungen über die Wirkungen des Kindesverhältnisses die nötigen Massnahmen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d1039115e7821\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 20. März 2015 (Kindesunterhalt), in Kraft seit  1. Jan. 2017 (<a href=\"eli/oc/2015/728/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2015</b> 4299</a>; <a href=\"eli/fga/2014/98/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2014 </b>529</a>).</p><p id=\"fn-d1039115e7858\"> Fassung gemäss Ziff. I 2 des BG vom 19. Dez. 2008 (Erwachsenenschutz, Per­sonenrecht und Kindesrecht), in Kraft seit 1. Jan. 2013 (<a href=\"eli/oc/2011/114/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2011</b> 725</a>; <a href=\"eli/fga/2006/899/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2006 </b>7001</a>).</p></div></div></article>"},"art_287":{"art_id":"art_287","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_287","title":"Art. 287","content":"<article id=\"art_287\"><a name=\"a287\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_287\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_287\" routerlink=\"./\"><b>Art. 287</b></a><a fragment=\"#art_287\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/24/233_245_233/de#art_287\" routerlink=\"./\"> </a></h6><div class=\"collapseable\"><p> Unterhaltsverträge werden für das Kind erst mit der Genehmigung durch die Kindesschutzbehörde verbindlich.</p><p> Vertraglich festgelegte Unterhaltsbeiträge können geändert werden, soweit dies nicht mit Genehmigung der Kindesschutzbehörde aus­ge­schlossen worden ist.</p><p> Wird der Vertrag in einem gerichtlichen Verfahren geschlossen, so ist für die Ge­nehmigung das Gericht zuständig.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d1039115e13201\">Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 25. Juni 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1978  (<a href=\"eli/oc/1977/237_237_237/de\" routerlink=\"./\">AS <b>1977</b> 237</a>; <a href=\"eli/fga/1974/2_1_1_1/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1974</b> II 1</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":3076,"title":"BGE 126 III 49","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-III-49%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 287 Abs. 1 ZGB</span>; Kinderunterhaltsvertrag: Genehmigung durch die Vormundschaftsbehörde und Wirkungen der Vereinbarung vor der Genehmigung.  <div class=\"paratf\">Ein mündlich und für in der Schweiz mit ihrer Mutter lebende Kinder geschlossener Unterhaltsvertrag, mit dem in einem ausländischen Scheidungsurteil festgesetzte Unterhaltsbeiträge deutlich heraufgesetzt worden sein sollen, muss von der dafür zuständigen Vormundschaftsbehörde in der Schweiz nach <span class=\"artref\">Art. 287 Abs. 1 ZGB</span> genehmigt werden (E. 2a und b). Die Genehmigungspflicht besteht auch dann, wenn mit dieser Vereinbarung bei unverändertem Bedarf der Kinder einzig Beiträge für sie erhöht worden wären (E.  2c bis e). </div>\n<div class=\"paratf\">Die Arrestprosequierungsklage, mit der um Zuspruch verarrestierter Unterhaltsbeiträge in der Höhe des behaupteten Vertrages ersucht wird, ist abzuweisen, weil aus einem noch nicht genehmigten Unterhaltsvertrag nicht auf Erfüllung geklagt werden kann (E. 3). </div>\n</div>"},{"id":8509,"title":"BGE 123 III 161","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-III-161%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 276 Abs. 3 und <artref id=\"CH/210/289/2\" type=\"start\"></artref>Art. 289 Abs. 2 ZGB</span><artref id=\"CH/210/276/3\" type=\"end\"></artref>; Aktivlegitimation eines Kindes, für dessen Unterhalt das Gemeinwesen oder Dritte aufkommen.  <div class=\"paratf\">Vater und Mutter werden ihrer Unterhaltspflicht nicht enthoben, wenn das Kind seinen Lebensunterhalt dank Leistungen Dritter und nicht aus seinem Arbeitserwerb oder andern Mitteln bestreitet (E. 4a). </div>\n<div class=\"paratf\">Allein das Gemeinwesen, das für den Unterhalt aufkommt, tritt in die Rechtsstellung des Kindes ein. Trägt ein Dritter freiwillig zum Unterhalt des Kindes bei, befreit er Vater und Mutter in diesem Umfang von ihrer Unterhaltsverpflichtung, kann aber grundsätzlich Rückgriffsansprüche gegenüber diesen aus Geschäftsführung ohne Auftrag geltend machen. In beiden Fällen verliert das Kind im Rahmen der erbrachten Leistungen das Klagerecht gegenüber Vater und Mutter (E. 4b und c). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":98252,"title":"5A_521/2007","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=23.06.2008&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=5&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F23-06-2008-5A_521-2007&number_of_ranks=44893"}],"metadata_lex_vs":[],"metadata_lex_rvj":[]}