{"id":"dfdce6abd4707210c370f58e1592fdaa","file_name":"TCVS-20131128-S2-12-33-20140130-G11.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"fr","text":"Französisch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2013-11-28","date_publication":"2014-01-30","date_file_modification":null,"object_code":"G11","case_number":{"id":"S2 12 33","text":"S2 12 33"},"case_instance":{"id":10,"text":"S2 Versicherung UV/MV/KV/BV"},"case_year":2012,"case_increment":33,"is_zwr":false,"zwr_year":null,"zwr_page_start":null,"zwr_page_end":null,"page_count":11,"legal_nature":{"id":151,"text":"UV"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":319,"text":"ABWESENHEIT"},{"id":391,"text":"AKTE"},{"id":465,"text":"ALTER"},{"id":520,"text":"ANALYSE"},{"id":682,"text":"ANWESENHEIT"},{"id":711,"text":"ARBEIT"},{"id":714,"text":"ARBEITGEBER"},{"id":742,"text":"ARBEITSMARKT"},{"id":753,"text":"ARBEITSUNFÄHIGKEIT"},{"id":804,"text":"ARTHROSE"},{"id":812,"text":"ARZT"},{"id":813,"text":"ARZTBERICHT"},{"id":818,"text":"ÄRZTLICHER DIENST"},{"id":926,"text":"AUSDRÜCKLICH"},{"id":938,"text":"AUSGEGLICHENER 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Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre.</p></div></article>"},"art_17":{"art_id":"art_17","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_17","title":"Art. 17 Revision der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen","content":"<article id=\"art_17\"><a name=\"a17\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_17\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_17\" routerlink=\"./\"><b>Art. 17</b> Revision der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben.</p><p> Auch jede andere formell rechtskräftig zugesprochene Dauerleistung wird von Amtes wegen oder auf Gesuch hin erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der ihr zu Grunde liegende Sachverhalt nachträglich erheblich verändert hat.</p></div></article>"},"art_61":{"art_id":"art_61","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61","title":"Art. 61 Verfahrensregeln","content":"<article id=\"art_61\"><a name=\"a61\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_61\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_61\" routerlink=\"./\"><b>Art. 61</b> Verfahrensregeln </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p>Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bestimmt sich unter Vorbehalt von Artikel 1 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 nach kantonalem Recht. Es hat folgenden Anforderungen zu genügen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Das Verfahren muss einfach, rasch und in der Regel öffentlich sein.</dd><dt>b. </dt><dd>Die Beschwerde muss eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.</dd><dt>c. </dt><dd>Das Versicherungsgericht stellt unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheblichen Tatsachen fest; es erhebt die notwendigen Beweise und ist in der Beweiswürdigung frei.</dd><dt>d. </dt><dd>Das Versicherungsgericht ist an die Begehren der Parteien nicht gebunden. Es kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid zu Ungunsten der Beschwerde führenden Person ändern oder dieser mehr zusprechen, als sie verlangt hat, wobei den Parteien vorher Gelegenheit zur Stellungnahme sowie zum Rückzug der Beschwerde zu geben ist.</dd><dt>e. </dt><dd>Rechtfertigen es die Umstände, so können die Parteien zur Verhandlung vorgeladen werden.</dd><dt>f. </dt><dd>Das Recht, sich verbeiständen zu lassen, muss gewährleistet sein. Wo die Verhältnisse es rechtfertigen, wird der Beschwerde führenden Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt.</dd><dt>f. </dt><dd>Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren kostenpflichtig, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine Kostenpflicht bei solchen Streitigkeiten vor, so kann das Gericht einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Gerichtskosten auferlegen.</dd><dt>g. </dt><dd>Die obsiegende Beschwerde führende Person hat Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden vom Versicherungsgericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen.</dd><dt>h. </dt><dd>Die Entscheide werden, versehen mit einer Begründung und einer Rechtsmittelbelehrung sowie mit den Namen der Mitglieder des Versicherungs­gerichts schriftlich eröffnet.</dd><dt>i. </dt><dd>Die Revision von Entscheiden wegen Entdeckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen muss gewährleistet sein.</dd></dl><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e1975\"> <a href=\"eli/cc/1969/737_757_755/de\" routerlink=\"./\">SR <b>172.021</b></a></p><p id=\"fn-d6e1988\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p><p id=\"fn-d6e2038\"> Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021  (<a href=\"eli/oc/2020/892/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2020</b> 5137</a>; <a href=\"eli/fga/2018/671/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2018</b> 1607</a>).</p></div></div></article>"},"art_8":{"art_id":"art_8","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_8","title":"Art. 8 Invalidität","content":"<article id=\"art_8\"><a name=\"a8\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_8\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2002/510/de#art_8\" routerlink=\"./\"><b>Art. 8</b> Invalidität </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit.</p><p> Nicht erwerbstätige Minderjährige gelten als invalid, wenn die Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit voraussichtlich eine ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit zur Folge haben wird.</p><p> Volljährige, die vor der Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit nicht erwerbstätig waren und denen eine Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, gelten als invalid, wenn eine Unmöglichkeit vorliegt, sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen. Artikel 7 Absatz 2 ist sinngemäss anwendbar. </p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d6e314\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des BG vom 21. März 2003 (4. IV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2004 (<a href=\"eli/oc/2003/560/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 3837</a>; <a href=\"eli/fga/2001/617/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 3205</a>).</p><p id=\"fn-d6e334\"> Zweiter Satz eingefügt durch Anhang Ziff. 2 des BG vom 6. Okt. 2006 (5. IV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2008 (<a href=\"eli/oc/2007/722/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2007</b> 5129</a>; <a href=\"eli/fga/2005/719/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2005</b> 4459</a>).</p><p id=\"fn-d6e351\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des BG vom 21. März 2003 (4. IV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2004 (<a href=\"eli/oc/2003/560/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2003</b> 3837</a>; <a href=\"eli/fga/2001/617/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2001</b> 3205</a>).</p></div></div></article>"}}},{"id":"832.20","law":{"systematic_id":"832.20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de","title":"Bundesgesetz über die Unfallversicherung","abbreviation":"UVG"},"articles":{"art_18":{"art_id":"art_18","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_18","title":"Art. 18 Invalidität","content":"<article id=\"art_18\"><a name=\"a18\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_18\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_18\" routerlink=\"./\"><b>Art. 18</b></a><a fragment=\"#art_18\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_18\" routerlink=\"./\"><i></i> <i></i>Invalidität </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Ist der Versicherte infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid (Art. 8 ATSG), so hat er Anspruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters ereignet hat.</p><p> Der Bundesrat regelt die Bemessung des In­validitätsgrades in Son­derfällen. Er kann dabei auch von Artikel 16 ATSG abweichen.</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d208990e1112\"> Fassung gemäss Anhang Ziff. 12 des BG vom 6. Okt. 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, in Kraft seit 1. Jan. 2003 (<a href=\"eli/oc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2002</b> 3371</a>; <a href=\"eli/fga/1991/2_185__/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>1991</b> II 185 </a><i>910</i>, <b></b><a href=\"eli/fga/1994/5_921__/de\" routerlink=\"./\"><b>1994</b> V 921</a>, <b></b><i><b>1999</b> 4523</i>).</p><p id=\"fn-d208990e1148\"> <a href=\"eli/cc/2002/510/de\" routerlink=\"./\">SR <b>830.1</b></a></p><p id=\"fn-d208990e1156\"> Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 25. Sept. 2015 (Unfallversicherung und Unfall­verhütung), in Kraft seit 1. Jan. 2017 (<a href=\"eli/oc/2016/723/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 4375</a>; <a href=\"eli/fga/2008/981/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2008 </b>5395</a>, <b></b><a href=\"eli/fga/2014/1712/de\" routerlink=\"./\"><b>2014</b> 7911</a>).</p></div></div></article>"},"art_6":{"art_id":"art_6","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_6","title":"Art. 6 Allgemeines","content":"<article id=\"art_6\"><a name=\"a6\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_6\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1676_1676_1676/de#art_6\" routerlink=\"./\"><b>Art. 6</b> <b></b>Allgemeines </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt, werden die Versicherungsleistun­gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt.</p><p> Die Versicherung erbringt ihre Leistungen auch bei folgenden Körperschädigungen, sofern sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen sind:</p><dl><dt>a.</dt><dd>Knochenbrüche;</dd><dt>b.</dt><dd>Verrenkungen von Gelenken;</dd><dt>c.</dt><dd>Meniskusrisse;</dd><dt>d.</dt><dd>Muskelrisse;</dd><dt>e.</dt><dd>Muskelzerrungen;</dd><dt>f.</dt><dd>Sehnenrisse;</dd><dt>g.</dt><dd>Bandläsionen;</dd><dt>h.</dt><dd>Trommelfellverletzungen.</dd></dl><p> Die Versicherung erbringt ihre Leistungen ausserdem für Schädigungen, die dem Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Art. 10).</p><div class=\"footnotes\"><p id=\"fn-d208990e474\"> Fassung gemäss Ziff. 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Jan. 2017 (<a href=\"eli/oc/2016/723/de\" routerlink=\"./\">AS <b>2016</b> 4375</a>; <a href=\"eli/fga/2008/981/de\" routerlink=\"./\">BBl <b>2008 </b>5395</a>, <b></b><a href=\"eli/fga/2014/1712/de\" routerlink=\"./\"><b>2014</b> 7911</a>).</p></div></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[{"id":3253,"title":"BGE 126 V 319","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-319%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 1 Abs. 2 lit. b, <artref id=\"CH/832.10/31/2\" type=\"start\"></artref>Art. 31 Abs. 2 KVG</span><artref id=\"CH/832.10/1/2/b\" type=\"end\"></artref>: Behandlung unfallbedingter Schädigungen des Kausystems.  <div class=\"paratf\">Voraussetzungen der Leistungspflicht eines Krankenversicherers für Spätfolgen eines vor dem Inkrafttreten des KVG erlittenen Unfalles, der zu Zahnschäden geführt hat. </div>\n</div>"},{"id":3258,"title":"BGE 126 V 353","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-353%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 7 Abs. 2 und <artref id=\"CH/832.20/8/2\" type=\"start\"></artref>Art. 8 Abs. 2 UVG</span><artref id=\"CH/832.20/7/2\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 13 Abs. 1 UVV</span>: Arbeitswegunfall von Teilzeitbeschäftigten.  <div class=\"paratf\">- Frage, wie das Arbeitspensum von unregelmässig beschäftigten Teilzeitangestellten zu ermitteln ist, weiterhin offen gelassen. </div>\n<div class=\"paratf\">- Der für die Annahme eines Arbeitswegunfalles erforderliche Zusammenhang zwischen der Reise und der Arbeit wird durch eine Unterbrechung oder Verzögerung von einer Stunde nicht aufgehoben, unabhängig von den hiefür verantwortlichen Gründen. Bei Vorliegen qualifizierter Gründe gilt der Zusammenhang selbst bei Überschreiten dieser zeitlichen Marge noch nicht als aufgehoben. </div>\n<div class=\"paratf\"><span class=\"artref\">Art. 7 Abs. 2 und <artref id=\"CH/832.20/37/2\" type=\"start\"></artref>Art. 37 Abs. 2 UVG</span><artref id=\"CH/832.20/7/2\" type=\"end\"></artref>; Art. 31 und 69 lit. f des Übereinkommens IAO Nr. 102; <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/0.831.104/68/f\" type=\"start\"></artref>Art. 31 und 68 lit. f EOSS</span><artref id=\"CH/0.831.104/31\" type=\"end\"></artref>: Leistungskürzung. Das staatsvertragliche Leistungskürzungsverbot findet auf Arbeitswegunfälle keine Anwendung, auch nicht auf die (gemäss <span class=\"artref\">Art. 7 Abs. 2 UVG</span> als Berufsunfälle geltenden) Arbeitswegunfälle Teilzeitbeschäftigter mit einem Wochenpensum von weniger als 12 Stunden (ab 1. Januar 2000: 8 Stunden). </div>\n</div>"},{"id":4089,"title":"BGE 129 V 177","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-177%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 1 UVG</span>; <span class=\"artref\">Art. 9 Abs. 1 UVV</span>: Adäquanzbeurteilung bei psychischer Schädigung nach Schreckereignis.  <div class=\"paratf\">Frage offen gelassen, ob die Rechtsprechung zum Schreckereignis im Zusammenhang mit deliktischen Handlungen wie Raub, Drohung, Erpressung modifiziert werden soll. </div>\n<div class=\"paratf\">Der adäquate Kausalzusammenhang beurteilt sich bei Schreckereignissen ohne körperliche Verletzung der versicherten Person nach der allgemeinen Adäquanzformel (gewöhnlicher Lauf der Dinge und allgemeine Lebenserfahrung). </div>\n</div>"},{"id":4136,"title":"BGE 129 V 472","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-472%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 18 Abs. 2 UVG</span>: Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf Lohnangaben aus der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA).  <div class=\"paratf\">Das Abstellen auf DAP-Löhne setzt voraus, dass, zusätzlich zur Auflage von mindestens fünf DAP-Blättern, Angaben gemacht werden über die Gesamtzahl der auf Grund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über den Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durchschnittslohn der entsprechenden Gruppe. Allfällige Einwendungen der versicherten Person bezüglich des Auswahlermessens und der Repräsentativität der DAP-Blätter im Einzelfall sind grundsätzlich im Einspracheverfahren zu erheben. Ist die SUVA nicht in der Lage, den erwähnten verfahrensmässigen Anforderungen zu genügen, kann nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden. </div>\n<div class=\"paratf\">Bei der Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf DAP-Profile sind Abzüge vom System der DAP her nicht sachgerecht und nicht zulässig. </div>\n</div>"},{"id":4259,"title":"BGE 130 III 321","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-321%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 8 ZGB</span> und <span class=\"artref\">Art. 39 VVG</span>; Eintritt des Versicherungsfalls; Beweis.  <div class=\"paratf\">Beweislast, Beweismass und Gegenbeweis im Zusammenhang mit dem Eintritt des Versicherungsfalls (Präzisierung der Rechtsprechung). </div>\n</div>"},{"id":4370,"title":"BGE 130 V 121","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-121%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/832.20/18/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/832.20/18/1\" type=\"start\"></artref>Art. 18 Abs. 1 und 2 UVG</span><artref id=\"CH/832.20/18/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/832.20/2\" type=\"end\"></artref>, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/831.20/28/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/831.20/28/1\" type=\"start\"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG</span><artref id=\"CH/831.20/28/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.20/2\" type=\"end\"></artref> (je in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung); <span class=\"artref\">Art. 16 ATSG</span>: Bestimmung des Invaliditätsgrades.  <div class=\"paratf\">Ein rechnerisch exakt ermitteltes Ergebnis ist nach den Regeln der Mathematik auf die nächste ganze Prozentzahl auf- oder abzurunden (Änderung der Rechtsprechung gemäss <a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-129%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page129\">BGE 127 V 129</a>). </div>\n</div>"},{"id":4400,"title":"BGE 130 V 343","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-343%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 1 Abs. 1 IVG</span> (in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung) in Verbindung mit Art. 6, 7, 8 Abs. 1, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/830.1/16\" type=\"start\"></artref>Art. 16 und 17 ATSG</span><artref id=\"CH/830.1/17\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 4 Abs. 1, <artref id=\"CH/831.20/28/2\" type=\"start\"></artref>Art. 28 Abs. 2 und <artref id=\"CH/831.20/41\" type=\"start\"></artref>Art. 41 IVG</span><artref id=\"CH/831.20/28/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/831.20/4/1\" type=\"end\"></artref> (in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung): Begriffe der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit, der Invalidität, der Einkommensvergleichsmethode und der Revision (der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen) in der Invalidenversicherung nach Massgabe des ATSG.  <div class=\"paratf\">Die im ATSG enthaltenen Formulierungen der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit, der Invalidität, der Einkommensvergleichsmethode und der Revision (der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen) entsprechen den bisherigen von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der Invalidenversicherung (Erw. 2-3.6). </div>\n</div>"},{"id":4917,"title":"BGE 132 V 93","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-93%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 36 Abs. 1, Art. 44 und 49 Abs. 1, <span class=\"artref\">Art. 52 Abs. 1, <artref id=\"CH/830.1/55\" type=\"start\"></artref>Art. 55 ATSG</span><artref id=\"CH/830.1/52/1\" type=\"end\"></artref>; Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 1, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/172.021/45/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/172.021/45/1\" type=\"start\"></artref>Art. 45 Abs. 1 und 2 VwVG</span><artref id=\"CH/172.021/45/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/172.021/2\" type=\"end\"></artref>: Begutachtung durch den Sozialversicherer; Ausstandsbegehren.  <div class=\"paratf\">Der Anordnung einer Begutachtung durch den Sozialversicherer kommt kein Verfügungscharakter zu. (Erw. 5) </div>\n<div class=\"paratf\">Einwendungen gegen Sachverständige sind in Form einer selbstständig anfechtbaren Zwischenverfügung zu behandeln, sofern gesetzliche Ausstandsgründe geltend gemacht werden. Geht es um Rügen, welche über die gesetzlichen Ausstandsgründe hinausgehen, ist diesen im Rahmen der Beweiswürdigung Rechnung zu tragen. (Erw. 6) </div>\n</div>"},{"id":6980,"title":"BGE 118 V 286","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F118-V-286%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 3 UVG</span>.  <div class=\"paratf\">- Ob an der Praxis, wonach bei physischen Unfallfolgen die Adäquanz als rechtliche Eingrenzung der aus dem natürlichen Kausalzusammenhang sich ergebenden Haftung des Unfallversicherers praktisch keine Rolle spielt, indem die Unfallversicherung auch für seltenste, schwerwiegendste Komplikationen haftet, welche nach der unfallmedizinischen Erfahrung im allgemeinen gerade nicht einzutreten pflegen (vgl. <a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-V-359%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page365\">BGE 117 V 365</a> unten) auch in Fällen festzuhalten ist, wo die bei der Behandlung der Unfallfolgen eingetretene Komplikation wesentlich aus dem krankhaften Vorzustand heraus gesetzt wird, kann vorliegend im Hinblick auf <span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 3 UVG</span> offenbleiben (Erw. 3a). </div>\n<div class=\"paratf\">- Gestützt auf <span class=\"artref\">Art. 6 Abs. 3 UVG</span> hat der Unfallversicherer für jeden Schaden aufzukommen, den die Unfallbehandlung setzt. Der Gesetzgeber hat durch den Erlass dieser Bestimmung bewusst eine Risikoverteilung zwischen Unfall- und Krankenversicherung vorgenommen. Danach hat der Unfallversicherer für Schäden einzustehen, die durch Krankenpflegemassnahmen (Heilbehandlung) im Anschluss an versicherte Unfälle herbeigeführt werden, ohne dass diese behandlungsbedingte Schadensverursachung den Unfallbegriff, den Tatbestand des haftpflichtrechtlichen Kunstfehlers oder der strafrechtlich relevanten Körperschädigung erfüllen müsste (Erw. 3b). </div>\n</div>"},{"id":7339,"title":"BGE 119 V 335","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-V-335%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 6 UVG</span>.  <div class=\"paratf\">Zusammenfassung der Rechtsprechung zur natürlichen Kausalität von Unfallfolgen nach Schleudertrauma der Halswirbelsäule. </div>\n</div>"},{"id":9219,"title":"BGE 125 V 193","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-193%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 28 Abs. 1, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/837.0/30/f\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.0/30/1/f\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/837.0/30/1/e\" type=\"start\"></artref>Art. 30 Abs. 1 lit. e und f AVIG</span><artref id=\"CH/837.0/30/1/f\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.0/30/f\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/837.0/f\" type=\"end\"></artref>; <span class=\"artref\">Art. 42  Abs. 2 AVIV</span>: Einstellung in der Anspruchsberechtigung und Verlust des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung.  <div class=\"paratf\">- Eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung gestützt auf <span class=\"artref\">Art. 30 Abs. 1  lit. f AVIG</span> kann nur verfügt werden, wenn der Versicherte mit Absicht, d.h. mit Wissen und Willen gehandelt hat. </div>\n<div class=\"paratf\">- Liegt eine bloss einmalige Meldepflichtverletzung vor, ist es mit dem Verhältnismässigkeitsprinzip nicht vereinbar, einen Versicherten mit der in <span class=\"artref\">Art. 30 Abs. 1 lit. e AVIG</span> vorgesehenen Sanktion zu belegen, wenn er überdies aus demselben Grund bereits nach Massgabe von <span class=\"artref\">Art. 42 Abs. 2 AVIV</span> seines Anspruchs auf Arbeitslosentaggelder verlustig gegangen ist. </div>\n</div>"},{"id":9265,"title":"BGE 125 V 456","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-456%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 6 Abs. 1, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/832.20/9/2\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/832.20/9/1\" type=\"start\"></artref>Art. 9 Abs. 1 und 2 UVG</span><artref id=\"CH/832.20/9/2\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/832.20/2\" type=\"end\"></artref>: Adäquanzbeurteilung bei mit Berufskrankheiten einhergehenden psychischen Störungen.  <div class=\"paratf\">Die Rechtsprechung zur Adäquanz von psychischen Fehlentwicklungen nach Unfällen (<a class=\"bgeref_id\" href=\"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/fr/php/clir/http/index.php?lang=fr&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-133%3Afr&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page133\">BGE 115 V 133</a>) ist bei psychischen Störungen im Zusammenhang mit Berufskrankheiten nicht analog anwendbar. </div>\n<div class=\"paratf\">Die Adäquanz ist danach zu beurteilen, ob die Berufskrankheit oder Geschehnisse in deren Zusammenhang nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet sind, psychische Störungen der aufgetretenen Art zu verursachen. </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[],"metadata_lex_vs":[{"id":"173.8","law":{"systematic_id":"173.8","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Gesetz betreffend den Tarif der Kosten und Entschädigungen vor Gerichts- oder Verwaltungsbehörden","abbreviation":"GTar"},"articles":{"art_40":{"art_id":"art_40","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/173.8","title":"Art. 40 Sozialversicherungen","content":"<div class=\"collapse-control\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article_number\">\n<span class=\"article_symbol\">Art.</span> <span class=\"number\">40</span>\n</div>\n<div class=\"article_title\">\n<span class=\"title_text\">Sozialversicherungen</span>\n</div>\n</div>\n<span class=\"d-lg-none glyphicons pb-1 glyphicons-chevron-down\"></span>\n</div>\n<div class=\"collapsible\">\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-4--t-4‐4--a-40--p-1\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">1</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Beim Verfahren vor der Sozialversicherungsabteilung des Kantonsgerichts und dem Schiedsgericht im Sinne des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung wird das Pauschalhonorar festgesetzt auf 550 bis 11'000 Franken.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- -->\n<a class=\"jump-to\" name=\"t-0--t-4--t-4‐4--a-40--p-2\"></a>\n<!-- -->\n<div class=\"paragraph\">\n<span class=\"number\">2</span>\n<p>\n<span class=\"text_content\">Das in Artikel 32 festgesetzte Honorar ist auch auf die Verfahren anwendbar, die sich auf Artikel 52 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters- Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge sowie auf Artikel 52 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung stützen.</span>\n</p>\n</div><!-- -->\n<!-- -->\n<!-- --><!-- -->\n</div>"}}}],"metadata_lex_rvj":[]}