{"id":"e33bece98bf9cfd543573a4a2b06a1f8","file_name":"KGVS-20170908-A1-17-64-20180416-A12-ZWR-2018-62-66.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2017-09-08","date_publication":"2018-04-16","date_file_modification":null,"object_code":"A12","case_number":{"id":"A1 17 64","text":"A1 17 64"},"case_instance":{"id":11,"text":"A1 Oeffentliches Recht ordentlich"},"case_year":2017,"case_increment":64,"is_zwr":true,"zwr_year":2018,"zwr_page_start":62,"zwr_page_end":66,"page_count":5,"legal_nature":{"id":1,"text":"Abgaben & Gebühren"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":217,"text":"ABGABERECHT"},{"id":623,"text":"ANSCHLUSSGEBÜHR"},{"id":707,"text":"ÄQUIVALENZPRINZIP"},{"id":1080,"text":"AUTONOMIE"},{"id":1134,"text":"BASEL-LANDSCHAFT"},{"id":1310,"text":"BERECHNUNG"},{"id":1781,"text":"BUNDESGERICHT"},{"id":1943,"text":"BUNDESVERFASSUNG"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3326,"text":"FRAGE"},{"id":3493,"text":"GEBÜHR"},{"id":3577,"text":"GEMEINDE"},{"id":3771,"text":"GESETZ"},{"id":3779,"text":"GESETZESVORBEHALT"},{"id":4759,"text":"KATASTER"},{"id":4970,"text":"KONKRETISIERUNG"},{"id":5085,"text":"KOSTENDECKUNGSPRINZIP"},{"id":5142,"text":"KREIS"},{"id":5548,"text":"MASS"},{"id":5629,"text":"MENGE"},{"id":5732,"text":"MISSVERHÄLTNIS"},{"id":8215,"text":"STREITGEGENSTAND"},{"id":9507,"text":"VERSICHERUNGSWERT"},{"id":9578,"text":"VERURSACHERPRINZIP"},{"id":9611,"text":"VERWEIS"},{"id":9882,"text":"WASSER"},{"id":9947,"text":"WERT"},{"id":10040,"text":"WILLKÜRVERBOT"},{"id":10107,"text":"WOHNRAUM"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"101","law":{"systematic_id":"101","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de","title":"Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft","abbreviation":"BV"}},{"id":"814.20","law":{"systematic_id":"814.20","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1992/1860_1860_1860/de","title":"Bundesgesetzüber den Schutz der Gewässer","abbreviation":"GSchG"}}],"metadata_lex_atf":[{"id":314,"title":"BGE 136 I 142","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-I-142%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 127 Abs. 1 BV</span>, <span class=\"artref\">Art. 27 RPG</span>; Planungszone und verwaltungsrechtlicher Vertrag über eine Lenkungsabgabe zur Beschränkung des Zweitwohnungsbaus.  <div class=\"paratf\">Legalitätsprinzip im Abgaberecht (E. 3.1). Gesetzliche Grundlage für eine Planungszone (E. 3.2). Kompetenz der Bündner Gemeinden, Erstwohnungsanteile festzulegen oder gleichwertige Regelungen zu treffen (E. 3.3). </div>\n<div class=\"paratf\">Zulässigkeit verwaltungsrechtlicher Verträge allgemein (E. 4.1) und im Abgaberecht (E. 4.2). Der verwaltungsrechtliche Vertrag beruht auf einer hinreichenden gesetzlichen Grundlage im kantonalen Raumplanungsgesetz und stellt eine rechtmässige Grundlage für die Erhebung der Lenkungsabgabe im Rahmen der Baubewilligung dar (E. 4.3). Keine unzulässige positive Vorwirkung einer geplanten kommunalen Regelung des Zweitwohnungsbaus (E. 4.4). </div>\n</div>"},{"id":1256,"title":"BGE 139 III 334","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-III-334%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 96 ZPO</span>; Erhebung und Bemessung von Gerichtskosten.  <div class=\"paratf\">Es ist zulässig, das Nichteintreten auf eine Klage mangels (fristgemässer) Leistung des Kostenvorschusses mit Kosten zu verbinden (E. 3.1). Überprüfung der Höhe der Gerichtsgebühr von Fr. 12'000.- unter den Gesichtspunkten des Kostendeckungs- und des Äquivalenzprinzips sowie hinsichtlich einer willkürlichen Anwendung der kantonalen Tarifbestimmungen (E. 3.2). </div>\n</div>"},{"id":3001,"title":"BGE 126 I 180","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-I-180%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 71, 142 und 143 der Verfassung vom 8. Juni 1986 des Kantons Solothurn; <span class=\"artref\">Art. 4 aBV</span>; <span class=\"artref\">Art. 954 ZGB</span>; Erfordernis der gesetzlichen Grundlage im Abgaberecht sowie Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip bei Grundbuchabgaben.  <div class=\"paratf\">Tragweite des Erfordernisses der gesetzlichen Grundlage im Abgaberecht und des Prinzips der Gewaltentrennung (E. 2a). </div>\n<div class=\"paratf\">Die nach § 146 des Solothurner Gebührentarifs vom 24. Oktober 1979 erhobene Grundbuchabgabe stützt sich sowohl nach dem kantonalen Verfassungsrecht wie nach jenem des Bundes auf eine hinreichende gesetzliche Grundlage, da es sich dabei nicht um eine Gemengsteuer, sondern eine Verwaltungsgebühr handelt (E.  2b). </div>\n<div class=\"paratf\">Tragweite des Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzips (E. 3a), Begriff des Verwaltungszweigs (E. 3b/cc). </div>\n<div class=\"paratf\">Eine Grundbuchgebühr von 2,5 0/00 der Pfandsumme des errichteten Schuldbriefs verletzt weder das Kostendeckungs- noch das Äquivalenzprinzip (E. 3b). </div>\n</div>"},{"id":4755,"title":"BGE 132 II 47","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-II-47%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\">Art. 11 Abs. 1, <artref id=\"CH/784.10/40/1\" type=\"start\"></artref>Art. 40 Abs. 1, <artref id=\"CH/784.10/56/4\" type=\"start\"></artref>Art. 56 Abs. 4 und <artref id=\"CH/784.10/61/3\" type=\"start\"></artref>Art. 61 Abs. 3 FMG</span><artref id=\"CH/784.10/56/4\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/784.10/40/1\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/784.10/11/1\" type=\"end\"></artref>, Art. 1 lit. c und Art. 43 Abs. 1 lit. ater FDV, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/172.021/63\" type=\"start\"></artref><artref id=\"CH/172.021/1\" type=\"start\"></artref>Art. 1, 63 und 64 VwVG</span><artref id=\"CH/172.021/63\" type=\"end\"></artref><artref id=\"CH/172.021/64\" type=\"end\"></artref>; fernmelderechtliches Interkonnektionsverfahren.  <div class=\"paratf\">Das Fernmeldegesetz bietet (zurzeit) keine genügende gesetzliche Grundlage für eine Interkonnektionspflicht beim so genannten \"schnellen Bitstrom-Zugang\" (E. 2). </div>\n<div class=\"paratf\">Grundlage und Bemessung der im Interkonnektionsverfahren zu erhebenden Verwaltungsgebühr (E. 3 und 4). </div>\n<div class=\"paratf\">Das Bundesrecht enthält keine genügende gesetzliche Grundlage für die Zusprechung einer Parteientschädigung im Interkonnektionsverfahren (E. 5). </div>\n</div>"},{"id":4782,"title":"BGE 132 II 371","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-II-371%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\"><span class=\"artref\"><artref id=\"CH/814.01/2\" type=\"start\"></artref>Art. 2 und 24 USG</span><artref id=\"CH/814.01/24\" type=\"end\"></artref>; Kostentragung für Lärmschutzmassnahmen entlang der Autobahn A2; Verursacherprinzip; abgaberechtliche Qualifizierung des Kostenanteils.  <div class=\"paratf\">Qualifizierung des Beitrags an die Erstellung von Lärmschutzwänden als Vorzugslast. Anforderungen des Legalitätsprinzips im Abgaberecht vorliegend erfüllt (E. 2). </div>\n<div class=\"paratf\">Es ist kein Grund ersichtlich, bei der Kostenverteilung für die in <span class=\"artref\">Art. 24 USG</span> vorgesehenen Massnahmen vom Verursacherprinzip abzuweichen. Für die Kostenüberwälzung bedarf es der Konkretisierung auf Gesetzesstufe, da <span class=\"artref\">Art. 2 USG</span> zu unbestimmt ist und ergänzendes Recht voraussetzt (E. 3.2 und 3.3). <span class=\"artref\">Art. 31 LSV</span> ist vorliegend nicht einschlägig (E. 3.4). Die Immissionen, welche die Massnahmen nach <span class=\"artref\">Art. 24 USG</span> erforderlich gemacht haben, werden durch die Autobahn verursacht, weshalb der Kanton als Werkeigentümer und Bauherr zum Kreis der Kostenpflichtigen zu zählen ist. Eine vollständige Überwälzung der Kosten für die Lärmschutzwände auf die Grundeigentümer widerspricht dem Verursacherprinzip. Möglichkeit des Gesetzgebers, dem Grundeigentümer zumindest als Zustandsstörer einen Teil der Kosten aufzuerlegen (E. 3.6). Vorliegend hat der kommunale Gesetzgeber das ihm zustehende Ermessen bei der Kostenverteilung überschritten (E. 3.7). </div>\n<div class=\"paratf\">Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und Rückweisung zu neuem Entscheid (E. 4). </div>\n</div>"},{"id":5540,"title":"BGE 135 I 130","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-I-130%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Art. 8 Abs. 1, <span class=\"artref\"><artref id=\"CH/101/127/1\" type=\"start\"></artref>Art. 27 und 127 Abs. 1 BV</span><artref id=\"CH/101/27\" type=\"end\"></artref>; Verordnung des Kantons Neuenburg über die Erhebung eines Kostenbeitrags für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit bei sportlichen Veranstaltungen mit Gewaltpotenzial.  <div class=\"paratf\">Unterscheidung von Steuern und Kausalabgaben (E. 2). Gesetzliche Grundlage und Umsetzung der Verordnung, die den Organisatoren einen Anteil zwischen 60 und 80 % an den Kosten überwälzt, welche der Einsatz der Kantonspolizei für die Gewährleistung der Sicherheit bei sportlichen Veranstaltungen mit Gewaltpotenzial verursacht (E. 3). Vereinbarkeit der Verordnung mit der Wirtschaftsfreiheit (E. 4) und dem Rechtsgleichheitsprinzip (E. 6). Mit der Verordnung hat der Staatsrat den Rahmen der gesetzlichen Delegation nicht überschritten; auch der der Kantonspolizei übertragene Ermessensspielraum verstösst nicht gegen den Grundsatz der Gesetzmässigkeit öffentlicher Abgaben (E. 7). </div>\n</div>"},{"id":11496,"title":"BGE 112 IA 260","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F112-IA-260%3Afr&lang=de&zoom=&type=show_document","content":"<div class=\"paraatf\">Gemeindeautonomie; Verjährung von Kanalisations- und Wasseranschlussgebühren.  <div class=\"paratf\">1. Verjährung im öffentlichen Recht; Grundsätze, die beim Fehlen ausdrücklicher Bestimmungen heranzuziehen sind (E. 5 und 5e). </div>\n<div class=\"paratf\">2. Es ist nicht willkürlich, für die Veranlagung von Kanalisations- und Wasseranschlussgebühren die steuerrechtlichen Bestimmungen über die Veranlagungsverjährung (§ 104 des zürcherischen Steuergesetzes) heranzuziehen  (E. 5a, 5b, 5c) und diese als keiner Unterbrechung zugänglichen Verwirkungsfrist zu betrachten (E. 5d). </div>\n</div>"}],"metadata_lex_atf_other":[{"id":36083,"title":"2C_1061/2015","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=10.01.2017&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=25&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F09-01-2017-2C_1061-2015&number_of_ranks=107127"},{"id":91673,"title":"2C_656/2008","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=5&from_date=&to_date=02.06.2009&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=46&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-05-2009-2C_656-2008&number_of_ranks=51531"},{"id":104307,"title":"2C_101/2007","url":"https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=&to_date=22.08.2007&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=27&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F22-08-2007-2C_101-2007&number_of_ranks=38568"}],"metadata_lex_vs":[{"id":"175.1","law":{"systematic_id":"175.1","url":"https://lex.vs.ch/app/de/texts_of_law/175.1","title":"Gemeindegesetz","abbreviation":"GemG"}}],"metadata_lex_rvj":[]}