{"id":"eb4419f30eafac06a42f627d8618ce11","file_name":"KGVS-20210521-P3-21-69-20220624-723-ZWR-2022-217-219.pdf","file_path_display":null,"description":null,"language":{"id":"de","text":"Deutsch"},"kind":"document","document_type":"pdf","object_type":null,"tribunal":{"id":1,"abbreviation":"KGVS","text":"Kantonsgericht"},"date_decision":"2021-05-21","date_publication":"2022-06-24","date_file_modification":null,"object_code":"723","case_number":{"id":"P3 21 69","text":"P3 21 69"},"case_instance":{"id":8,"text":"P3 Strafkammer"},"case_year":2021,"case_increment":69,"is_zwr":true,"zwr_year":2022,"zwr_page_start":217,"zwr_page_end":219,"page_count":3,"legal_nature":{"id":138,"text":"Entschädigung und Genugtuung"},"president":null,"clerk":null,"rapporteur":null,"metadata_jurivoc":[{"id":583,"text":"ANKLAGEERHEBUNG"},{"id":1411,"text":"BESCHWERDEFÜHRER"},{"id":1942,"text":"BUNDESSTRAFGERICHT"},{"id":2127,"text":"DELEGIERTER"},{"id":2556,"text":"EINSPRACHE"},{"id":2585,"text":"EINZELRICHTER"},{"id":2707,"text":"ENTSCHEID"},{"id":3694,"text":"GERICHTSKOSTEN"},{"id":6322,"text":"PARTEIENTSCHÄDIGUNG"},{"id":6386,"text":"PERSON"},{"id":7286,"text":"SACHVERHALT"},{"id":8076,"text":"STRAFANTRAG"},{"id":8084,"text":"STRAFBEFEHL"},{"id":9128,"text":"VERFAHREN"},{"id":9137,"text":"VERFAHRENSKOSTEN"}],"metadata_lex_ch":[{"id":"312.0","law":{"systematic_id":"312.0","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de","title":"Schweizerische Strafprozessordnung","abbreviation":"StPO"},"articles":{"art_393":{"art_id":"art_393","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_393","title":"Art. 393 Zulässigkeit und Beschwerdegründe","content":"<article id=\"art_393\"><a name=\"a393\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_393\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_393\" routerlink=\"./\"><b>Art. 393</b> Zulässigkeit und Beschwerdegründe </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Beschwerde ist zulässig gegen:</p><dl><dt>a. </dt><dd>die Verfügungen und die Verfahrenshandlungen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Übertretungsstrafbehörden;</dd><dt>b. </dt><dd>die Verfügungen und Beschlüsse sowie die Verfahrenshandlungen der erstinstanzlichen Gerichte; ausgenommen sind verfahrensleitende Entscheide;</dd><dt>c. </dt><dd>die Entscheide des Zwangsmassnahmengerichts in den in diesem Gesetz vorgesehenen Fällen.</dd></dl><p> Mit der Beschwerde können gerügt werden:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Rechtsverletzungen, einschliesslich Überschreitung und Missbrauch des Ermessens, Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung;</dd><dt>b. </dt><dd>die unvollständige oder unrichtige Feststellung des Sachverhalts;</dd><dt>c. </dt><dd>Unangemessenheit.</dd></dl></div></article>"},"art_398":{"art_id":"art_398","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_398","title":"Art. 398 Zulässigkeit und Berufungsgründe","content":"<article id=\"art_398\"><a name=\"a398\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_398\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_398\" routerlink=\"./\"><b>Art. 398</b> Zulässigkeit und Berufungsgründe </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Die Berufung ist zulässig gegen Urteile erstinstanzlicher Gerichte, mit denen das Verfahren ganz oder teilweise abgeschlossen worden ist.</p><p> Das Berufungsgericht kann das Urteil in allen angefochtenen Punkten umfassend überprüfen.</p><p> Mit der Berufung können gerügt werden:</p><dl><dt>a. </dt><dd>Rechtsverletzungen, einschliesslich Überschreitung und Missbrauch des Ermessens, Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung;</dd><dt>b. </dt><dd>die unvollständige oder unrichtige Feststellung des Sachverhalts;</dd><dt>c. </dt><dd>Unangemessenheit.</dd></dl><p> Bildeten ausschliesslich Übertretungen Gegenstand des erstinstanzlichen Hauptverfahrens, so kann mit der Berufung nur geltend gemacht werden, das Urteil sei rechtsfehlerhaft oder die Feststellung des Sachverhalts sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung. Neue Behauptungen und Beweise können nicht vorgebracht werden.</p><p> Beschränkt sich die Berufung auf den Zivilpunkt, so wird das erstinstanzliche Urteil nur so weit überprüft, als es das am Gerichtsstand anwendbare Zivilprozessrecht vorsehen würde.</p></div></article>"},"art_80":{"art_id":"art_80","url":"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_80","title":"Art. 80 Form","content":"<article id=\"art_80\"><a name=\"a80\"></a><h6 class=\"heading\" role=\"heading\"><span class=\"display-icon\"></span><span class=\"external-link-icon\"></span><a fragment=\"#art_80\" href=\"https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de#art_80\" routerlink=\"./\"><b>Art. 80</b> Form </a></h6><div class=\"collapseable\"> <p> Entscheide, in denen über Straf- und Zivilfragen materiell befunden wird, ergehen in Form eines Urteils. Die anderen Entscheide ergehen, wenn sie von einer Kollektivbehörde gefällt werden, in Form eines Beschlusses, wenn sie von einer Einzel­person gefällt werden, in Form einer Verfügung. Die Bestimmungen des Strafbefehlsverfahrens bleiben vorbehalten.</p><p> Entscheide ergehen schriftlich und werden begründet. Sie werden von der Verfahrensleitung sowie der protokollführenden Person unterzeichnet und den Parteien zugestellt.</p><p> Einfache verfahrensleitende Beschlüsse und Verfügungen brauchen weder besonders ausgefertigt noch begründet zu werden; sie werden im Protokoll vermerkt und den Parteien in geeigneter Weise eröffnet.</p></div></article>"}}}],"metadata_lex_atf":[],"metadata_lex_atf_other":[],"metadata_lex_vs":[],"metadata_lex_rvj":[]}